JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

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  • dl7uae
    dl7uae

    #1

    JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

    Ich habe nun beide an JLog2 genagelt, heute bekam ich eine MPX ROYAL pro 7 und konnte die M-Link Telemetrie fertig machen.

    Ich betrachte es aus beiden Blickwinkeln, aus Sicht des Implementators, desjenigen, der Sensoren in die jeweilige Telemetrie einbindet, und aus Anwendersicht. Ihr werdet sagen: Was interessiert mich Punkt 1? Doch ist das mMn ziemlich direkt mit Anwendungseffekten verbunden.

    Das Spiel ist ja immer dasselbe: Der Empfänger hat eine digitale Schnittstelle für "freie Sensoren", einen Bus für selbige, am/im Sender hängt das Display.

    Beide Verfahren benutzen einen 1-Wire-Bus, also Datenübertragung im Semiduplex.

    [SIZE="3"]
    JETI[/SIZE]

    Pro:
    Das Display is völlig offen, was da im Rahmen der Telemetrie erscheinen soll, bestimmt allein der jeweilige Sensor.

    Das Display ist ein Terminal, sprich, es ist bidirektional (4 Cursortasten), das kann (bei JETI-eigenen Sensoren MUSS) man für beliebige Konfigurationszwecke benutzen. Ich ermögliche darüber z.B., dass JLog unter Umgehung der Konfigdatei CONFIG.txt via dieses Terminal (JETIbox) konfiguriert werden kann. Das könnte u.U. "im Felde" nützlich sein, man muss nicht unbedingt einen PC mitschleppen, um mittels "JLC" die Konfiguration (CONFIG.txt) zu ändern und via die SD dem Logger mitzuteilen.

    Con:
    Standardterminals sind bisher die große (erste) JETIbox oder JETIbox mini. Das sind jeweils nur zwei Zeilen á 16 Zeichen. Man muss sich schon bemühen, möglichst viele Sensordaten auf ein Display zu bekommen, wobei man im Wesentlichen auf die Maßeinheiten verzichten muss.

    Das Protokoll ist "unsinnig" proprietär, 9 Datenbits plus Parity, wobei auch noch das neunte Datenbit "befummelt" werden muss.
    Es wird mit 9600 Baud geklingelt, das kostet im Zusammenhang mit dem neunten Datenbit und dem 1-Wire Zeit, die der Prozzi eines Sensors u.U. nicht die Fülle hat.
    Man muss immer ein ganzes Display senden, das sind inkl. Header/Trailer 34 Zeichen, - und das bei verträumten 9600 Baud...
    Die JETIbox hat ein mMn unnötiges und zu kurzes Timeout implementiert, was zieht, wenn soundsolange keine Zeichen empfangen wurden. Nach ca. 170ms geht eine eingeschaltete Hintergrundbeleuchtung aus, nach 190..200ms wechselt das Display auf eine Timeout-Benachrichtigung.

    Alles zusammen genommen, nur 9600Bd, Zwang zu 34 Zeichen pro ßbertragung, Timeout-Verhalten, kann zu Problemen mit dem Timing beim Sensor führen, - und das für die größte Nebensächlichkeit der Welt... Bei JLog2 führt das direkt zu verschärften Mindestanforderungen an die schreibende Zugriffsgeschwindigkeit der microSD.


    [SIZE="3"]MPX[/SIZE]

    Pro:
    Ein klares, einfaches und effizientes Datenprotokoll kommt zur Anwendung, es sind weniger Zeichen zu übertragen und das bei "speedy" 38400 Baud.

    Von dem Minidisplay des Senders Cockpit mal abgesehen (wie ich hörte, nur 8 Sensoren möglich (sonst 16), nur jeweils einer im Display), erlaubt das Display der ROYALpro 3 Sensorwerte je Seite, mit Hervorhebungen durch unterschiedliche Fonts (Zeichengröße) bzw. Inversdarstellung bei Alarm auf einem Sensorwert. Bei Alarm springt das Display um auf einen evtl. gerade nicht dargestellten Wert mit Alarm. (Das musste ich mit JETI umständlich barfuß machen.)

    MPX's Sensorbus (Protokoll) arbeitet mit Sensorklassen, dadurch bekommt man auch jeweils die Maßeinheit hinten dran.


    Con:
    Es handelt sich nur um ein Display (im Sender), kein bidirektional (interaktiv) benutzbares Terminal.

    Der Designer der Sensorklassen kommt mir vor wie die üblichen Architekten, die z.B. Kinderzimmer in Wäschekammergröße vorsehen... Z.B. Maximalströme von 100A. Häh?! Zum Glück macht sich das Display im Sender auch nicht in's Hemd, wenn man ihm 250A anbietet. Schlimmer ist es mit der Drehzahl als Klassentyp, das geht grundsätzlich nur mit 100 UPM Auflösung, sprich, das Display multipliziert immer mit 100. Alles klar..., ich glaube aber nicht, dass es den Leuten schnuppe ist, ob der Rotor 1800 oder 1890 UPM dreht, Sprünge von 100 UPM sind dafür wenig hilfreich. Dagegen macht das bzgl. Drehzahlen von Motoren wahrscheinlcih den Kohl nicht fett.

    Das zusätzliche akustische Melden von Alarmen ist mehr ein Witz, zu kurz, zu leise allemal (Piezo Buzzer im Sendergehäuse, kein extra Schallaustritt). Mit einem Wort: Akustische Alarme zum ßberhören.


    In Summe würde ich der MPX M-Link Telemetrie trotzdem die bessere Note gegenüber JETI geben. JETI ist natürlich schön flexibel, fehlender Abstraktionsgrad bedingt nun mal mehr Detaillierung, und, je mehr Detail, je mehr Varianten in Anwendung, logisch. Trotzdem mutet das JETI-Protokoll wie der fehlgeschlagene Versuch einer Abschottung an, dabei ein gewisser "Bastlertouch".


    Aber, nicht zu vergessen: Die Schlusslichter der Telemetrie sind diejenigen Systeme, die nur konventionelle Sensorschnittstellen (Spannung, Impulsfrequenz) bedienen können, also ausschließlich eigene Sensoren verarbeiten. Als Beispiel sei hier Spektrum genannt.
    Zuletzt geändert von JMalberg; 16.02.2011, 13:50. Grund: Layout
  • Tiger996
    matzesmodellshop.de
    Onlineshop
    • 06.11.2008
    • 1394
    • Mathias
    • Egenhausen

    #2
    AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

    Super Bericht!
    mich würde Mal interesieren wie die Hitec Telemetrie im vergleich ist.
    MMS*-*Matzes Modell Shop

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    • dl7uae
      dl7uae

      #3
      AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

      Hitec hatte ich noch nicht in den Klauen, habe mich auch noch nicht damit befasst.

      Die Geschichte von Multiplex (M-Link) finde ich immer schicker, je länger ich sie benutze. Klar und einfach, bis hin zum Display auf dem Sender, zumindest auf der ROYAL pro 7, die der zukünftige Hersteller des JLog2 mir pumpte. Auf dem relativ großen Dotmatrix-Display werden die Sensordaten gut ablesbar, sprich, mit großen Zeichen dargestellt. Dadurch passen natürlich nur 3 Sensorwerte auf eine Display-Seite. Es sind insgesamt 5 Seiten für 15 Sensoren, durch die man scrollen kann, bei Alarm springen sie automatisch um und stellen Werte mit Alarm invers dar. Eigentlich kann M-Link 16 Sensoren (0..15), der ROYAL pro 7 kennt aber nur 0..14, die sechste Display-Seite mit nur einem Wert hat man sich geschenkt.

      JLog2 liefert, einzeln zuschaltbar und seitens der Sensoradresse konfigurierbar, bis zu 13 Messwerte per M-Link-Telemetrie, 2 kommen vom M-Link-Empfänger selbst on top, RX-Spg. und Link-Quality. Macht zusammen 15, mehr kann der Sender nicht.
      (Bei JETI liefert JLog2 18+5 Telemetriewerte auf 5 Displays, bei Alarm popt ein Alarm-Display (für alle Alarme) hoch und verschwindet von selbst wieder (back zum Display davor) nach 20 Sekunden, schneller, wenn der auslösende (jüngste Alarm) sich zwischenzeitlich wieder erübrigte.

      Ich muss mich etwas korrigieren, der Piezo Buzzer des MPX-Senders hat doch einen Schallaustritt, er kann sogar richtig laut sein, witzigerweise tut er das mit der ziemlich überflüssigen Tonsequenz beim Einschalten. Die Sequenz bei Alarm aber ist etwas pipihaft. (Ein TU-Modul von JETI in einem Fremdsender wird's da noch schwerer haben, werde ich ja hoffentlich noch diese Woche mal live sehen, ähh, hören.)

      Das mit der Drehzahl bei M-Link (1/100 UPM) finde ich etwas blöd. Ich mache das jetzt so, dass ich, je nach DZ (rpmUni vom JIVE oder externer DZ-Geber (JLog-eigener)) und je nach DZ-Spektrum (JLog's DZ-Sensor, der ist entsprechend konfigurierbar) - 1..2 Stellen mehr ausgebe, man muss sich dann das Komma dazu denken.

      Beispiel mit rpmUni (Rotor-DZ oder Anderes):

      Der Sensorbus will nur Integer-Werte (Ganzzahl). Ich habe eine DZ von 1990 UPM. Würde ich die, damit der Gesamtwert im Display von der Zehnerpotenz her stimmt, durch 100 teilen, wären das 19, im Display 1900. Der nächste diskrete Wert im Display wäre also 2000 oder 1800 UPM. Das ist doof. Also teile ich nur durch 10, das Display zeigt 19900 für 1990 UPM, somit auf 10 UPM genau, was reicht.

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      • dl7uae
        dl7uae

        #4
        AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

        Noch was am Rande dazu:

        JETI

        Wenn der Rückkanal schwächelt, fällt das Terminal (die JETIbox) zurück in's Grundmenü. Man muss dann manuell wieder "Mx" anwählen, sonst bekommt man auch keine akustischen Alrme mehr. Schöner Trick beim Fliegen...


        Reichweiten JETI vs. MPX

        Wir haben hier in der 4ma einen ellenlangen Flur, dazwischen ein Atrium, außerdem Stahlbeton ohne Ende. Mit JETI ist wesentlich früher Sense als mit MPX. Solche Effekte bei Streckenausfall, dass Intervention des Operators für die Telemetrie erforderlich wird, gibt es bei MPX nicht.


        Und

        Wenn ich die Daten eines Multisensors wie Unilog oder JLog umfassend darstellen will, bin ich mit JETI schwer im Vorteil, erfordert aber den manuellen Seitenwechsel seitens des Piloten. Mit M-Link bin ich der Limitierung von i.Allg. max. 14 freien Sensoradressen unterworfen. Auch hier muss ich die Seite der gewünschten Werte manuell anwählen.

        Allerdings habe ich mit JETI und so einem Multisensor UND weiteren Sensoren hinter einem Expander auch Trauer, weil mir dabei die Funktion des Expanders, mehrere Sensoren gleichzeitig darstellen zu können, auch nix nützt. Ich kann nur den Multisensor exklusiv anwählen.

        Nicht probiert, aber (akustische) Alarme von Sensoren hinter ihm routet wohl der Expander immer durch.

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        • Amok
          Senior Member
          • 12.04.2009
          • 7316
          • Thomas
          • EDKA

          #5
          AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

          Zitat von dl7uae Beitrag anzeigen
          Wenn der Rückkanal schwächelt, fällt das Terminal (die JETIbox) zurück in's Grundmenü. Man muss dann manuell wieder "Mx" anwählen, sonst bekommt man auch keine akustischen Alrme mehr. Schöner Trick beim Fliegen...
          Tatsache*

          Das wäre mir neu?!?
          Hab selten einen Sensor angewählt?!?

          Hab aber auch selten Warnungen und noch seltener (bis nie) Abbrüche des Rückkanals...

          mfg
          Amok
          StabiDB - Projekt: Euro1

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          • dl7uae
            dl7uae

            #6
            AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

            (Die Antenne am Sender mit JETI ist aber auch ungünstiger platziert als beim MPX-Sender, Modul in Rückseite einer MX22.)

            Tatsache*
            Ja, is so. Hängt aber davon ab, wie lang der Ausfall war.
            Zuletzt geändert von Gast; 17.02.2011, 19:22.

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            • dl7uae
              dl7uae

              #7
              AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

              Irgendwat is faul mit dem JETIdingens hier. Wollte noch mal überprüfen, dass ich nichts falsches erzähle wg. der Reichweite, da isse auf einmal ganz down. Sehr komisch..

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              • Kafka
                Senior Member
                • 23.04.2009
                • 1007
                • Markus
                • MFI-Neudorf

                #8
                Hallo,

                wenn das so ist das er bei schlechten Signal in die Hauptebene heraus geht, kann ich mich eigentlich glücklich schätzen.

                Denn ich flieg jetzt schon 1 Jahr mit Jeti in der MX22 und bin immer im Sensormenü des MUI drin und hatte soetwas noch nicht.

                MfG
                Kafka

                Kommentar

                • Amok
                  Senior Member
                  • 12.04.2009
                  • 7316
                  • Thomas
                  • EDKA

                  #9
                  AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

                  Oha, ... vielleicht ist deine Teststellung defekt?

                  mfg
                  Amok
                  StabiDB - Projekt: Euro1

                  Kommentar

                  • dl7uae
                    dl7uae

                    #10
                    AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

                    So..., es hatte mir keine Ruhe gelassen mit der Reichweite mit dem JETI R8:

                    Ich betreibe das Geraffel am USB meines Netbooks, da hängt dann alles mögliche als wilde Schambehaaarung dran, u.Anderem neben dem R8 auch ein MPX R7 usw. Das USB (FTDI daran) liefert 4,1..4,2V.

                    Das MPX-Zeugs zeigt unter gleichen Bedingungen (an der gleichen Stelle) Link Quality == 100%), der JETI TX-Modul sagt da schon, Ende Gelände, die JETIbox als Telemetrie-Terminal fällt zurück in's Grundmenü.

                    Jetzt mal an'n JIVE-BEC bei 5,6V gehängt: WESENTLICH besser. Der JETI RX scheint etwas allergisch bzgl. zu geringer Spannung zu reagieren, eigentlich nicht gut..

                    Also, das Equipment ist OK.

                    Kommentar

                    • garth
                      Senior Member
                      • 17.11.2009
                      • 2631
                      • Helmut
                      • Bayern Regensburg / Kelheim / Freifeldflieger

                      #11
                      AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

                      Hi DL7,

                      Super, ich kann gar nicht oft genug Danke klicken, weiter so.

                      Und die "Telemetrie_braucht_doch_keine-Sau"-Typen haben das Thema auch noch nicht enddeckt und verwässert.
                      Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren

                      Kommentar

                      • eworm
                        Senior Member
                        • 28.05.2003
                        • 1497
                        • Christian
                        • Oberhausen

                        #12
                        AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

                        Zitat von dl7uae Beitrag anzeigen
                        Der Sensorbus will nur Integer-Werte (Ganzzahl). Ich habe eine DZ von 1990 UPM. Würde ich die, damit der Gesamtwert im Display von der Zehnerpotenz her stimmt, durch 100 teilen, wären das 19, im Display 1900. Der nächste diskrete Wert im Display wäre also 2000 oder 1800 UPM. Das ist doof. Also teile ich nur durch 10, das Display zeigt 19900 für 1990 UPM, somit auf 10 UPM genau, was reicht.
                        Ich habe seit gestern auch einen RPM-Sensor da liegen... Das werde ich dann auch einfach mal auf die Art und Weise einstellen. Gute Idee! Ich hoffe nur das lässt sich mit dem Sensor von MPX auch machen...
                        Dummerweise habe ich mir eine Schraube abgerissen als ich im Zuge der Montage mal eben was ändern wollte - am Wochenende wird es also wohl nix mit Testfliegen.
                        Heck voraus: www . heckvoraus . de
                        Voodoo 600, Voodoo 400, Acrobat SE NGX, Mini Protos

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                        • dl7uae
                          dl7uae

                          #13
                          AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

                          die "Telemetrie_braucht_doch_keine-Sau"-Typen
                          Na ja..., irgendwie bin ich auch so ein Typ.

                          Für Alarme, ja, ansonsten finde ich, dass Datenanalyse ein forensischer Job ist, dafür ist Logging besser geeignet.

                          Es ist aber ein nettes Spielzeug, wenn man's hat, will man auch nicht mehr drauf verzichten, denke ich. Ich muss, habe alsbald nix mehr, um die Telemetrie des Loggers zu übertragen, war alles nur gepumpt. Früher gab's keine elektrischen Scheibenheber, und man hat das Brett trotzdem aufgekriegt..

                          @eworm, ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man einem MPX-Sensor das beibringen kann.
                          Da Du ja offenbar M-Link hast: Wenn Du auch noch einen JIVE im Heli hast, hätteste auf den RPM-Sensor verzichten können, stattdessen mit JLog2 bis zu 2 Drehzahlen sehen, dazu noch anderen Kram, insgesamt 13+2 Werte per M-Link.
                          Zuletzt geändert von Gast; 18.02.2011, 12:05.

                          Kommentar

                          • Sabaism
                            Member
                            • 10.08.2008
                            • 146
                            • Johannes

                            #14
                            AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

                            Servus,

                            Ich weiß nicht, ob es sich wirklich anbietet die JETI Link Qualität mit den
                            Werten von MPX M-Link zu vergleichen.
                            Ich habe vor einiger Zeit mal ein Gespräch mit einem Mitarbeiter von MPX
                            geführt, der meinte dass die Empfangsqualität zur Zeit noch nicht
                            repräsentativ wäre und ständig 100% anzeigt, bis kurz vor den Punkt, an
                            welchem der Datenstom dann tatsächlich abreißt.
                            Das Jeti geht da meiner eigenen Erfahrung nach deutlich pesimistischer ran.

                            Oder weiß jemand, dass MPX sich nun anderweitig zu dem Wert der
                            Empfangsqualität geäußert hat?

                            Viele Grüße
                            Jo
                            - Thunder Tiger Mini Titan - Align T-Rex 500 ESP - Graupner/JR X-3810 -

                            Kommentar

                            • dl7uae
                              dl7uae

                              #15
                              AW: JETI vs. Multiplex M-Link Telemetrie - Fazit aus Applikator- und Anwendersicht

                              Ja, mit dem MPX-Zeugs, was ich hier habe, ist das so, ewig 100%, dann 80 und 'n bisschen drunter, dann Dunkeltuten.

                              Kommentar

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