Ich lade meine Sender im über die Buchse. Nur halt so mit max. 500 mA, Walkera mit 100 mA.
Hat ja alles Vor- und Nachteile. Man hörte auch schon von asugenudelten Kontakten am Stecker des Packs. Und bitteschön, man fummele mal den Stecker von der FX-18 jedes mal heraus.
Danke an dieser Stelle Mirko nochmals für die Phantastischen Bilder aus dem Senderinneren!
Aber gern! War ein bisschen eigennützig, ich bin immer hinter Karmaverbesserungen her.
ßbrigens habt Ihr ja alle irgendwie Recht. Klar, wer die Anleitung nicht aufmerksam liest, braucht sich nicht großartig über Fehler beschweren. Andererseits wurde darauf jetzt auch oft genug hingewiesen, jeder macht mal Fehler und letzendlich geht es hier um ein Hobby das uns alle vereint. Und eine vorhandene Ladebuchse nicht verwenden zu dürfen, ist schon etwas seltsam. Dann finde ich es aber gut, dem Fehler genau auf den Grund zu gehen und den Widerstand selbst auszuwechseln. Da ist der Erkenntnisgewinn doch gleich dreimal so groß.
Ich lade meinen DX7-Senderakku extern, dann muss ich nicht so oft die kleinen Feinsicherungen wechseln und sehe genau was passiert. Meine WK-2602 kriegt immer mal wieder frische Einwegbatterien, also da auch kein Stress.
ßbrigens gehe ich gleich wieder fliegen. Die Sonne scheint, der Wind ist fast weg und das Feld ist groß und leer. Hubschrauber fliegen kann soooo Zen sein! Ich schlage vor, Ihr schließt Euch mir an!
FOA hat die Ohren lang gezogen bekommen und hat es auch verstanden. Wir wissen dass diese Sache im englischen Manual blod/gar nicht beschrieben ist.
... und alle können sich jetzt anhand der Fotos jetzt beim nächsten Widerstandgrillabend beim Elektroniker umme Ecke für Cent 50 einen neuen Widerstand kaufen/einbauen lassen.
:peace:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
Ebenfalls in Unkenntnis der Gefahr hab ich versucht, meine Walkera 2603 mit nem Hyperion 1210i im NiMH-Automatikladeprogramm zu laden. Auch hier hat's den besagten Widerstand angeröstet - denke aber, daß er noch heile ist.
Da mir's aber zu blöd ist, für jedes Laden den Akkublock rauszunehmen, hab ich folgenden Umbau gemacht:
Die von der Ladebuchse kommende Doppellitze abgezwickt und an den Kontakt gelötet, wo die vom Batteriekasten kommende Leitung (die mit der BEC-Buchse) angesteckt ist.
Damit ist die geheimnisvolle (Schutz ?-) Schaltung umgangen und die Leitung von der Ladebuchse geht direkt an den Akku.
Jetzt kann ich mit jedem normalen NiMH-Ladegerät die Funke aufladen. Natürlich gibt's keinen Verpolschutz - man muß halt ein bisserl aufpassen beim Anstöpseln. Und während des Ladevorgangs sollte man den Sender auch nicht einschalten.
meine Walkera 2603 mit nem Hyperion 1210i im NiMH-Automatikladeprogramm (!!) zu laden
Wow, das würde ich nie im Leben bei einem Sender machen! Abgesehen davon, dass die Ströme viele zu hoch sind, sind bei dieser Methode schon Sender im Gigaeurobereich regelrecht geschmolzen(!), weil die Ladeautomatik das Ladeende nicht erkannt hat und dabei die Ladeenergie beim vollen Akku in massive Wärme umgewandelt wird. Den Akku zum Laden jedes Mal rausnehmen ist natürlich auch grundfalsch.
Wow, das würde ich nie im Leben bei einem Sender machen! Abgesehen davon, dass die Ströme viele zu hoch sind, sind bei dieser Methode schon Sender im Gigaeurobereich regelrecht geschmolzen(!), weil die Ladeautomatik das Ladeende nicht erkannt hat und dabei die Ladeenergie beim vollen Akku in massive Wärme umgewandelt wird. Den Akku zum Laden jedes Mal rausnehmen ist natürlich auch grundfalsch.
Wie lange bist du schon im Geschäft?
Na ja, seit fast 4 Jahren bin ich (wieder) bei der Modellfliegerei und lade meine Funken schon immer im Sender (Graupner mx-16S, Spektrum DX7).
Allerdings
1. lade ich nur, wenn ich in der Wohnung bin und auch nicht über Nacht
2. beobachte ich die Spannungsanzeige am Ladegerät - wenn 12 Volt (8 x 1,5) erreicht sind und die Ladeautomatik noch nicht von selbst abgeschaltet hat, klemme ich ab
3. so ab 11,5 Volt fasse ich öfters an die Batterieklappe - wenn ich da deutliche Wärme spüre, schalte ich auch ab.
Hallo erstmal,
bin neu hier und auch neurdings Heli Besitzer,
was mich auch in euer Forum führte. (Hab aber RC-Erfahrung durch mehrere RC-Verbrenner Autos)
...aber nun zu diesem Beitrag.
Also, vom allgemeinen Verhalten beim Laden verschiedenster Sender mal wieder zurück zur Sache:
Dem Walkera Sender 2602 und dem Laden über die Ladebuchse.
Hatte auch schon versucht mit nem Automatikladegerät über die Ladebuchse zu laden, doch der Akku wurde nicht erkannt.
Was auch Sinn macht, wenn ne Steuerungsplatine zwischengeschaltet ist.
Doch was stecke ich den nun in die Ladebuchse der 2602*
In der Anleitung steht definitiv man solle nicht das mitgelieferte Steckernetzteil nehmen. Damit ist wohl das für den LiPo-Balancer gemeint, der hat nämlich 15V.
Auf dem Sender steht 12V, ist mir also klar warum man das nicht tun soll.
Doch kann ich nun ein handelsübliches 12V Steckernetzteil anschließen, und die integrierte Platine Regelt den Ladevorgang dann selbst?
Da steht auch was von 50-100mA, doch die Netzteile bekommt man erst so ab 1000mA.
Watt nu??
Wer weiß bescheid* :dknow:
Löte sonst, wie weiter vorn beschrieben, die Kabel um und Lade mit meinem geliebten Expert Pro.
(natürlich mit offener Klappe und Temperatursensor, hehe)
Ich hatte damals... den Wiederstand mit einem ganz normalen Robbe Reflex Profi -Home- Charger geröstet. An den Tagen vorher hatte ich mit 100mah (kleinstmöglicher Strom mit diesem Lader 8Zellen NiMH (Eneloop AA)) eingestellt. Dann war ich irgendwann hibbelig aufs Fliegen, weil ich den Motor (Heck) neu gewickelt hatte, und genau da war der Senderakku leer. Schnell, schnell Ladestrom auf 1000mah hochgregelt und......
Siehe ßberschrift Thread
Ich lade den Sender überigens immer noch am gleichen Lader mit eingebauten Akkus über die Ladebuchse, aber nur noch mit 100mah.
mfg
frank
Ich habe für meinem Wk 2603 stink normale nihm Akku Batterien mit 1.2V und 800 mAh gekauft. Der Sender nimmt diese aber nicht an. Ich Lade alle 8 Batterien voll auf, tu sie rein und der Sender lässt sich nicht einschalten!! Warum*
Wenn ich normale Batterien reintuhe ( also keine Akkus), dann geht die Funke!
Vielleicht liegt das an der Spannung, denn Akkus haben nur 1,2 Volt pro Zelle und die Batterien 1,5 Volt. Sprich 8 x 1,2 = 9,6 Volt während 8 x 1,5 = 12 Volt ergeben.
Wäre meine Vermutung.
Ich habe für meinem Wk 2603 stink normale nihm Akku Batterien mit 1.2V und 800 mAh gekauft.
Bist du sicher, daß das Akkus der Größe Mignon / AA sind, wofür der Batteriekasten konstruiert ist?
800 mAh werden i.d.R. als Micro-Zellen / AAA verkauft, die finden dann keinen gescheiten Kontakt in der 2603.
In meiner 2603 habe ich NiMH-Zellen der Größe AA mit Kapazität 2100 mAh und die funktionieren einwandfrei, trotz Nennspannung von 1,2 Volt.
Das sind ganz normale AA Batterien. Ich habe so niedriges mAh gewählt, weil auf der Deckelinnenseite des Akkufaches was von 8 mal 600 mAh steht. Ich habe auch welche reingetan mit 2100 mAh und 2700 mAh, doch nichts funzelt!!!
Hier sind die genauen Daten, die auf der Deckelinnenseite stehen:
Notice: 8 pieces of 1.2V AA NiCad battery (9,6V 600 mAh) or 8 pieces of 1.5V AA dry battery inside.
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