es gibt ja hier ein paar Kollegen die Ihre Hughes 500 mit Bowdenzug zur Heckanlenkung ausgerüstet haben. Ich kann mich noch nicht 100% damit anfreunden obwohl ich was die Verlegung angeht schon vorteile sehe. Was muss man beachten bzw. spezielle Bowdenzüge nehmen damit das problemlos geht.
Moin,
der Bowdenzug ist halt immer ein Kompromiss im Rumpf. Läuft leider nicht so frei wie eine Schub-/Zugstange, aber man kann die notwendige Rundung gut ausgleichen. Ich habe einen verbaut, bei dem die Seele aus Litze mit ummantelten Kunststoff besteht (schön flexibel). Aber Du solltest trotzdem sehen, dass das Heckservo stark genug ist (auch langfristig), sonst kann ein schwächeres Servo durch ddie erhöhten Reibwerte in die Knie gehen.
Ich habe auch eine Kunsstoffummantelte Litze im Einsatz.
Das Servo habe ich so nah wie möglich zum Heckrotor gesetzt.
Damit wird die Litze kürzer und die Reibungsverluste nehmen ab.
Bei mir funzt das ohne Probleme.
Klar, Schubstange ist mit Sicherheit besser, aber nicht immer
problemlos umsetzbar.
ich hab im Katalog vom Lindinger so Züge mit sternförmiger Innenseele gesehen, die kosten das zigfache von normalen Zügen. Wenn da dann weniger Spiel drin ist und dies leicht laufen müsste es gehen. Einziger Nachteil könnte sein dass man bei Temperaturunterschieden mit Längenänderung und Nachtrimmen zu tun hat, ok im HH-Mode vielleicht nichtmal dies.
Wenn ich mir die Anlenkung von meinem Rappi so anschaue ist das auch nicht 100% spielfrei. Das Servo sitzt vorn und lenkt über einen etwas verwinkelten Draht das Heck an.. dazu wird beim Scaleheli das Heck vermutlich nicht so belastet
Hey Leute - das funzt einwandfrei, habe ich schon vor vielen Jahren bei meinen Helis gemacht, ist absolut spielfrei - schau mal bei Motorflugzeugen die Anlenkung vom Seitenruder an - die Teile sind leicht und tausendfach bewährt - denke mal daß bei ner 3-Meter Kunstflugmaschiene die Belastungen auf der Anlenkung deutlich höher sind z.B. beim Messerflug als bei ner Heckanlenkung vom Heli ...
Hallo zusammen mal eine Frage, ich habe einen Bowdenzug in meine Bell 205 mit Trex 600 Nitro eingebaut.
Bei geringer Drehzahl läuft alles einwandfrei aber sobald ich dann in Richtung Drehzahl zum abheben komme geht das Heck nur noch teilweise und das nur Ruckartig.
Ich habe den Oben beschriebenen Bowdenzug mit sternförmiger Litze eingebaut, dieser ist so weit es geht auch noch in einem Alu Rohr Verlegt damit er sich nicht verbiegen kann, Das Servo ist stark genug . da es auch bei Voller Drehzal noch den ganzen Weg macht. Irgendwo muß ich da noch spiel haben komme aber nicht mehr tiefer in den Rumpf um es noch besser zu befestigen.
Vielleicht hat ja jemand einen Lösungsvorschlag für mich? Habe leider Keine Umlenkung für eine Zugstange Platz da das Heck ziemlich schmal ist. Einen Heckrotor hab ich von Graupner verbaut, Blätter sind die vom 600er.
Schöne Grüße
Günter
Hi, die Frage ist ob es davon kommt, ich hab die Ablenkung zuerst im Trainer eingeflogen. Vom kleinen Rex hatte ich ein Phänomen dass das Heck bei Drehzahl nicht mehr steuerbar war, es war die Lagerung der Heckblätter die bei Drehzahl & Fliehkraft derart fest gesessen sind dass sich das Heck praktisch nicht mehr steuer lies. Bei dem Kleinen konnte ich das Feststellen als ich Ihn in der Hand gehalten hab, bei deinem wird das nicht so gehen
vlt. kannst mal ein paar Bilder der Anlenkung machen
Hallo, ich habe in meiner Bo 105 lange mit verschiedenen Bowdenzügen herum experimentiert. Ich habe auch fast alle Arten verbaut, die es gibt. Die sternförmige Variante hat mich dabei überhaupt nicht befriedigt. Letztendlich lief bei dem von mir benötigten Biegeradius folgende Variante am Besten: 1mm Stahldraht in passendes Kunststöffröhrchen geschoben und dieses dann nochmal in ein passendes Kunststoffröhrchen geschoben. Inneres Röhrchen und Stahldraht werden dann auf beiden Seiten fest mit einem Gabelkopf verbunden. Das läuft sauber. Die Variante mit der Sternform läuft bis zu einem bestimmten Biegeradius am Besten, wird dann aber ab einem bestimmten Radius sogar besonders schwergängig.
Meine Befürchtungen, dass das Heck nicht so angewurzelt steht wie bei einer Schubstange haben sich damals nicht bestätigt. Es ist zwar viel mehr Aufwand mit einem Bowdenzug verbunden, aber wenn alles richtig eingestellt ist, steht das Heck wie eine Eins.
Für mich ist lediglich der erhöhte Kraftaufwand für das Heckerservo ein klarer Nachteil. Insbesondere wenn der Bowdenzug lange im Einsatz ist und langsam verschmutzt wird und etwas schwergängiger wird. Aber wirkliche Probleme gemacht hat mir das bisher nicht.
Hallo zusammen, hab mal ein paar Bilder gemacht ist ja noch im "Rohbau" aber an sich sollte es schon funktionieren.
Das mit dem Verklemmen bei Volldrehzahl hatte ich auch schon im Kopf aber ich kann ja nicht bei Vollgas am Heckrotor hantieren.
Wie habt Ihr den Bowdenzug im Heckrohr fixiert, und wie oft??
Danke günter
bei meiner Hughes hab ich keine Kurven drin, wobei gerade die sternförmigen Züge ja leichter laufen sollen. Den Zug hab ich an zwei Stellen festgemacht
Bez. der Anlenkkräfte hab ich beim Rex 250 auch die Heckblätter demontiert, d.h man könnte schon testen wenn zb. der Rotorkopf nicht drauf ist und keine Heckblätter dran, da merkst schon wenn es anfängt zu klemmen.
Hallo, Hab heute Ohne Rotorblätter getestet, bei voller Drehzahl lässt sich die Anlenkung vom Heck nur mehr mit Mühe bewegen. Der Bowdenzug bzw. das Servo hat so keine Chance den Heckpitch zu verstellen. Hat diese Erfahrung sonst schon jemand gemacht?
Was könnte der Grund sein? Ohne Drehung ist alles leichtgängig. Bin ein wenig Ratlos vielleicht tausche ich den kompletten Heckrotor.
Schöne Grüße Günter
Das wird die Lagerung der Blatthalter sein, entweder du hast da was falsch zusammengebaut oder welche sind kaputt. Am Bsp. des kleinen Rex musste eine Scheibe zwischen die Schraube und das Lager, lässt man die weg merkt man ohne Drehung nix, unter Drehzahl konnte man das Heck nicht mehr verstellen.. unglaublich.. Beim großen werden vermutlich Drucklager drin sein, dh. ich würde diese mal genau prüfen und auch den Zusammenbau.
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