Da gab es bei Conrad mal so eine kleine Fischwaage ( ohne Feder) das ganze zwischen Servo und Anlenkung und fertig!!!
Leider weis ich nicht mehr wie diese Waage geheißen hat!!! ( Sie hatte denn Lastenhacken Test nicht überstanden.)
Bilder habe ich leider keine!!!!
Werde mal im Conradkatalog nachsehen ob es diese noch gibt.
nach meinen Erfahrungen stimmt es schon, dass es mit dem 401 im HH schwieriger ist, ein ruhiges Flugbild hinzubekommen, trotzdem möchte ich ihn nicht missen.
Ich fliege noch nicht so lange, habe mit scale angefangen und muss sagen, dass es durchaus Situationen gibt, wo es bei meiner Bell47 mit der Fluglageerkennung so eine Sache ist. (Trotz neuer Lackierung, ein Vereinskollege titulierte sie als "rundes Etwas mit zunehmend unsichtbarem Heck"). Da war es hilfreich zu WISSEN, wo das Heck steht. - Werde dennoch versuchen mittelfristig normal-Mode zu fliegen.
Meine 47 wiegt 10kg, hat mit m-blades 650g Kopfgewicht und entsprechend große Blätter am Heck. Sie ruhig zu bekommen war tatsächlich anspruchsvoll (die größeren Gewichte->Drehmomente wirken sich echt aus!) und ging wie folgt: superleichtgängige Anlenkung, schnelles KRßFTIGES Servo (hier TT DS1213) und eine vernünftige mechanische Abstimmung der Blattverstellwege des Heckrotors.
Seither bemühe ich mich auch ein zunehmend scale-mäßigeres Flugbild zu zeigen und es geht mit dieser Gyro/Servo-Kombi echt super. (Empfindlichkeit im HH 55%)
(Das isse, Bild als 1024er wallpaper hier: http://www.runryder.com/helicopter/t301896p1/) Gruß, Jörg
Hallo Leute,
wer fliegt denn seinen Scalezossen im HH Mode...?
Bei einem richtigen Heli tut der Heckrotor so als gehöre er nicht dazu...
Bevor jetzt der grosse Aufschrei kommt... Ich hatte schon mehrere grosse Muster unter den Händen bzw. Füssen und beim nomalen Fliegen (zb. Reiseflug) ist der Heckrotor das, um was mann sich am wenigsten kümmern muss. Im Gegenteil es kostet richtig Kraft und Aufwand sich gegen die Einflüsse von aussen zur Wehr zusetzten...
Der Zossen stellt sich dann einfach etwas in den Wind, auch beim abfangen und schweben ist das Heck nie still und dreht immer etwas zur Seite.
Sollte das dann bei den Scalemodellen nicht auch so sein?
Wenn ein Scaleheli mit 500.000 Nieten ausgerüstet ist , und fliegt dann mit einen angenagelten Heck wie ein Raptor im Sim, sieht das für mich nicht mehr sonderlich Scale aus.
Gestänge und Hero und Servo sollten immer gut und perfekt spielfrei sein,  egal ob Rappe oder Bell.
Eine gute Scaleeinstellung bekommt man aber am besten in dem man die perfekte Kreisseleinstellung einfach wieder ein Stück zurück nimmt.
Ein Scaleheli muss im Anflug, beim Seitenwind oder beim Schweben ein klein wenig wegdrehen .
Sonst sieht der schönste Zossen einfach aus als wäre er gerade dem Sim entsprungen.
Übrigens: eure Helis fliegen auch ohne Kreissel, früher (ich weiss ich bin alt...) hat man die Heckrotorabstimmung ohne Kreissel erflogen.
Bis letztes Jahr werkelte in meiner "tripple two" noch ein mechanischer Kreissel , jetzt 401 mit 4041 und funzt ganz gut (scale).
Also beim Heckrotor  der ganzen Lamas, Bells, Eurocopters und was weiss ich noch alles, einfach die Nerven behalten und fliegen...
Edit: vor lauter geschwafel habe ich das wichtigste vergessen... ich würde das DS bei der BK gegen ein gutes analoges Servo tauschen und schon wird das Heck weicher und übersteuert nicht mehr so stark.
Wie ist die Heckrotor Wirkung?
Hallo Roger, letztlich sprichst Du mir aus der Seele. Aber ich bin halt noch unsicher im Umgang mit der BK!
Die Wirkung des Hecks ist sehr gut - fast zu gut im Moment. Den HH Mode sehe ich auch als ungewöhnlich bei einem Scale - am WE wird getestet. Danke!
ich fliege in meiner Agusta HH Modus, vorher den ICG 360 und seit letztem diesem Jahr den 401er.
Der 401 ist deutlich besser wie der 360 !!! und das obwohl kein 3D damit geflogen wird.
Ansonsten muss man halt beim HH Modus einfach mehr Steuern, und das ist der große Vorteil:
1. für den Anfänger, beim Schweben und Seitenwind braucht man gar nix machen, im HH Modus hält das Heck sehr gut.
2. für den Fortgeschrittenen, der lernt mit dem HH Modus das Hecksteuern.
Ich hatte mal nen Spezi der ist mein Trainer mit HH Modus zum erstenmal geflogen ( er selber nur immer Normal Modus ),
der sagte mein Heck geht nicht, der Heli kommt nicht rum der war es gewöhnt das der Heli mit Roll von selber mit dem Heck nachkommt.
Ich fliege nur und alle Helis im HH Modus, brauchtst dich um nix kümmern, und wenn man Scale fliegen will muss man halt Scale aussteuern, solange bis es passt.
Ich kann mich Roger nur anschließen, genau so fliege ich meine Modelle auch und
habe riesigen Spaß dabei.
Ich fliege nur und alle Helis im HH Modus, brauchtst dich um Nix kümmern
Wie soll Jemand das Steuern lernen wenn er sich um Nix kümmern braucht?
Wenn dann mal was ausfällt ist es vorbei mit dem "um Nix" kümmern, dann ist Handeln angesagt
und da ist es doch von Vorteil wenn ich den Heli auch halbwegs ohne Kreiselunterstützung
Landen kann.
Das ist meine persönliche Meinung: Je weniger Kreiselwirkung desto mehr muß ich selber steuern und
desto größer ist der Lern bzw. ßbungserfolg - dies gilt natürlich für den Scalemäßigen Flugstil,
für 3-D Flüge gelten natürlich andere Prioritäten, da ist HH-Modus wahrscheinlich nicht wegzudenken.
Wie soll Jemand das Steuern lernen wenn er sich um Nix kümmern braucht?
das bezieht sich auf das Schweben
ein Anfänger ist eh überfordert mit 4 Steuerfunktionen und ist froh wenn das Heck da bleibt wo es bleiben soll.
Zum Schweben üben ist es besser wenn man das Heck vernachlässigen kann.
Wenn dann die Achten und der Rundflug kommen muss er ja Steuern und mit HH noch mehr als ohne HH Modus.
Wenn dann mal was ausfällt ist es vorbei
jo, egal ob mit oder ohne HH Modus, auch wenn man ein bisschen Heck steuern könnte reichts das aber nicht aus...dann machts halt Bumm
ein Anfänger ist eh überfordert mit 4 Steuerfunktionen und ist froh wenn das Heck da bleibt wo es bleiben soll.
Hallo Berthold,
da muß ich Dir uneingeschränkt Recht geben, ich bin von schon geübten Piloten ausgegangen, die den Rundflug schon einigermaßen beherschen.
GY 401 im Analogmodus mit starkem Heckrotorservo S 9206 im Normalmodus.
Ich selber fliege meinen 11,5 kg Rager genau wie Helmut bloß mit dem 9254 Servo und Kreiselempfindlichkeit von 45 % und muß sagen es fliegt sich so recht gut.
Hallo,
ich hatte vor einigen Tagen einen Schnupperflug auf einer R 22 ( Geschenk meiner Familie zum 70.)
Das erste, was mir der Fluglehrer abgewöhnt hat, war der Einsatz des Heckrotors beim Vorwärts-Kurvenflug. ( Otto, schau auf die Kugel! )
Als Ultraleichtflieger mit fast 1400 Stunden schien mir das total verquer.
Das Nächste war, dass ich bei Pitchveränderungen entsprechend den Heckrotor vorhalten sollte. Also bei der R22 als Linksdreher mehr Pitch= links, weniger Pitch=rechts. Also nicht erst steuern, wenn das Heck schon wegdreht.
Das entsprechende Wieviel muss man rauskriegen, da reicht eine Stunde nicht so ganz.
Das alles war so toll, dass ich gleich wieder eine Stunde vereinbart habe. Na ja, das V-Stabi muss eben bis nächsten Monat warten.
Inzwischen flog ich wieder meine 5-Blatt Benziner-Vario-Hughes. Kreisel 401, Servo 9254, im Analogmodus, weil Digitalmodus viel zu scharf war. Ist im Thread hier ja auch bestätigt.
Ja, und da machte ich es, wie vom Fluglehrer empfohlen, im Vorwärtsflug keinen Heckrotor, und im Schweben den Heckrotor VORHALTEN. Das ging aber wirklich easy. Klasse.
Ich muss sagen, so weich flog die Hughes noch selten. Man lernt nie aus.
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