wenn Ihr einen GfK-Rumpf / Haube mit Basislack lackiert habt, mischt Ihr dann in den Klarlack einen Weichmacher wie z.B. Plastokryl oder ist das nicht nötig?
Ach ja, und wird der Basislack nach dem Durchtrocknen vorm Klarlackieren nochmal angeschliffen oder Lackiert man Nass in Nass?
Gruß
Thorsten
"The rotor is just a big fan on top of the helicopter used to keep the pilot cool. When it stops, you can actually watch the pilot start sweating."
ich habe schon einige Modelle lackiert, nicht nur Hubschrauber auch 3m Flächenmodelle oder Doppeldecker mit 3,10m. Selbst bei der Lackierung von Seide habe ich noch kein Weichmacher benutzt und habe auch noch keine Risse bzw. Ablösungen des Klarlackes gehabt.
Basislack soll so bald als möglich mit Klarlack überzogen werden, so das er nicht föllig durchtrocknet. Ich versuche alles immer in 2 Tagen zu erledigen.
Soll noch mal jemand sagen beim Modellbau kommt man nicht ins schwitzen, der kann sich ja mal im Vollanzug und Atemschutz in eine beheitzte Spritzkabine stellen und ein 3m Doppeldecker komplett in Einzelteile zerlegt lackieren, da läuft Dir der Schweiß bis in die Schuhe.
Ich hatte nur in der Rotor einen Artikel übers Finishen gelesen in dem es für nötig gehalten wird den Lack mit Weichmacher zu versehen.
Ich denke aber auch das der 2K-Lack bei Trocknung an Raumtemperatur sowieso etwas elastischer bleibt als wenn man ihn bei 60° in der Trockenkammer aushärtet.
Gruß
Thorsten
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Ich denke aber auch das der 2K-Lack bei Trocknung an Raumtemperatur sowieso etwas elastischer bleibt als wenn man ihn bei 60° in der Trockenkammer aushärtet.
aääähhh ...
2K Lack trocknet nicht, er härtet aufgrund der Reaktion der 2 Komponenten aus. Der Vorgang findet auf jeden Fall statt, nur dauerts eben länger, je kühler es ist.
Kennst Du doch von 5 min Epoxi oder so.
Generell sollte man bei Teilen, die elastischer sind als der Lack in durchgehärtetem Zustand einen Weichmacher beifügen (z.B. Kfz-Stoßfänger)
sorry, hatte mit "trocknen" natürlich das aushärten durch den chemischen prozeß gemeint. Allerdings nur beim Klarlack.
Der Basislack trocknet in der Tat nur durch Verdunsten des Lösemittelanteils.
Denke aber schon, das der chemische Prozeß der Durchhärtung und damit die Härtedauer und -temperatur Einfluß auf die Festigkeit des Lacks haben.
Das ist ja beim Epoxy auch so.
Also das Prinzip ist schon klar.
Generell sollte man bei Teilen, die elastischer sind als der Lack in durchgehärtetem Zustand einen Weichmacher beifügen
Aber wie stelle ich fest ob das zu lackierende Material elastischer sein wird als der Klarlack?
Ein GfK-Gelcoat ist ja zunächst auch elastisch, platzt aber ab einem gewissen Grad an Beanspruchung auch.
Gruß
Thorsten
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