hat sich jemand von euch schon mal ernsthaft mit diesem Antrieb befasst?
Ich habe heute beim Aufräumen einen Rotorkopf wieder gefunden für einen Blattspitzenantrieb.
Wusste garnicht mehr das ich den noch habe.
Scheint aus den 80-90er Jahren zu sein.
Im Netz findet man nix als Modell
Bilder kann ich gern einstellen
Ein paar Bilder würden mich sehr interessieren.
Mir ist das Prinzip vom Djinn bekannt aber beschäftigt habe ich mich damit nicht.
Obwohl eine Rotodyne mit Scaleantrieb wäre schon cool.
Ein vorbildgetreuer Blattspitzenantrieb wär super. Allerdings glaube ich, dass die Querschnitte einfach zu klein werden und auch die Abdichtung bei den damit notwendigen Drücken sehr schwierig werden könnte. Und ob die Luft vom Verdichterrad einer Turbine nicht zu heiss wäre
Das Leben ist sehr gefährlich. Bis heute hat es keiner überlebt!!
hab ich von einem guten Freund geschenkt bekommen.
Ist mit ziemlicher Sicherheit ein Eigenbau.
Dürfte auch nur mit kaltem Luftstrahl funktionieren.
Ich werde ihn mal am WE anrufen , vielleicht bekomme ich noch Infos.
Die Rotorblätter werden sicher ein Problem.
Vielleicht eignen sich hier die M-Blades?
Die sind ja schon mal hohl??
Es wird komprimierte Luft durch den Rotorkopf bis an die blattspitze gebracht.
Der Vorteil der Heli produziert kein Gegen Drehmoment.
In Bückeburg steht z.b. ein Djinn
Es gab die Fairey Rotodyne da wurde noch zusätzlich Treibstoff an der Blattspitze verbrannt.
Versuche wurden aufgrund der Lärmentwicklung eingestellt.
Hi,
mein früherer Chef bei Magnet Motor in Stanberg Dr. Götz Heidelberg hat , als Er bei MBB in Ottobrunn tätig war Hubschrauber mit Reaktionantrieb entwickelt. Einer war so ein Einsitzer , er nannte das Fliegender Jeep und was ganz großes , einen Lastenhubschrauber der dafür gedacht war mal eben einen Panzer zu lupfen und z.B. über einen tiefen Fluß, See zu tragen. Hier etwas dazu, Götz Heidelberg - Physik-Schule . Die Rotorblätter lagen immer so in seinem Garten in Berg am Starnberger See herum . Später bei MM hat er dann auch einen Elektrischen Lastenhubschrauber entwickelt , ein Quadrocopter mit Turbine/Generator für den Strom.
Die Rotorblätter vom MBB Hubi waren aus Alublechen verklebt mit Epoxidharz , die die immernoch recht heissen Gase aus der Turbine mit viel zusatzluft standgehalten haben.
Bei Rentsma Tabakkonzern gab es so einen Wissenschaftspreis dort hat den ein Ing. Bekommen der oben im Rotorkopf ein Radialgebläserad mit Gehäuse angeordnet hat das direkt in die hohlen Rotorblätter eingeblasen hat , ich schau mal ob ich da noch Unterlagen zu habe. Das war sehr Aufgeräumt und ohne drehende ,dichte Anschlußmechanik.
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