wir stehen vor einem Rätsel. Es geht um folgendes Modell:
Lama, 2,10 Rotordurchmesser, 40 cm Herodurchmesser,
S-Schlagblätter. Kreisel G-300 von Futaba. Turbine, 11kg Abfluggewicht.
Heckservo: 9201 Futaba.
Heckrotordrehzahl 4000, Hauptrotor 1000. Heckrotorgetriebe Vario Alu, Blätter GFK-S-Schlag.
Die Heckrotorwirkung ist - am Knüppel gesteuert - optimal. Nur mit - 30 % Expo fliegbar.
ABER: der Kreisel stellt das Heck nicht ruhig. Empfindlichkeit 100 % eingestellt - sonderbarerweise kein Schwingen!
Stellt man ihn unempfindlicher ein - driftet das Heck weg.
Einhängepunkt des Gestänges am Servo im innersten Loch, am Heckgetriebe ganz außen. Wegeinstellung des Heckservos am Sender 100 %. Sämtliche Sendermischer bezügl. Heck ausgeschaltet.
Was könnte das sein? Wenn doch der Heckrotor optimale Wirkung hat, wieso muss man den Kreisel voll aufdrehen um einigermaßen fliegen zu können? Da ist doch was oberfaul.
Vorab: wir haben schon die Servowege begrenzt, am Servo weiter außen eingehängt, Expo mehr und weniger - wird immer nur schlechter..
Der Heckrotorduchmesser sollte nach Maßstab 1 :5 nur 38 cm sein - aber bringt das Abschneiden von 1 cm was?
Der Kreisel hat kein Heading Hold - ist bei dieser Größenordnung lt. RC-Heli Forum nicht erforderlich. Servogeschwindigkeit ebenfalls, zwar nicht gigantisch, aber sollte zum Ruhigstellen ausreichen.
Wer weiss Rat? ßbrigens ist das Phänomen an beiden (baugleichen) Hubschraubern gleich!
Vielen Dank mal für Eure Mühe!
Werner

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