ich habe ein paar Fragen zur Heckanlenkung in meinem ersten Scaler. Vielleicht ist es für euch schon trivial, aber ich komme da im Moment nicht weiter.
Zu erst beschreibe ich mal das Projekt, damit ihr wisst um was es geht.
Ich habe vor, eine Hughes 500 in 700er Größe zu bauen. Das ganze allerdings eher als Funscaler, oder jeden großen Anspruch an Details. Das kommt evtl. später noch. Den Rumpf habe ich gebraucht in einem guten Zustand erhalten. Die Mechanik ist ein KDS 550 mit Riemenheck. Als Antrieb dient ein 6s Akku, geflogen wird mit 600er Blätter, halbsymetrisch. Das Heck ist aber auf 700er Länge gestretcht.
Die Mechanik passt mit einer kleinen Holzunterfütterung gut in den Rumpf. Der Schwerpunkt passt auch ganz gut mit einem 6s 5000er Akku.
Geflogen bin ich zwar die gestretschte Mechanik, aber noch nicht im Rumpf.
Die originale Anlenkung des Hecks erfolgt über einen Karbonstab. Leider ist das Heckrohr der Mechanik ziemlich dick und somit kein Platz für den Karbonstab. Er steht unter Spannung und biegt sich durch. Fliegen ist so unmöglich. Es muss also etwas anderes her.
Möglich wäre vielleicht ein Bowdenzug oder ein kleiner Draht, den man sich passend biegt.
Wie würdet ihr denn verfahren? Folgende Fragen sind jetzt nämlich noch für mich offen.
1. Bowdenzug oder Drahtanlenkung? Was nimmt man da am besten?
2. Wie wird der Kugelkopf und die Pfanne am Draht befestigt? Auf den Karbonstab wird ja eine Gewindehülse geklebt, die die Pfanne aufnimmt. Diese wiederrum wird auf den Kugelkopf am Servo und am Heck eingeklippst. Wie macht man das am besten?
3. Ist das Heck im Flug auf Zug belastet? Wird bei der Regelung des Hecks auch mal auf Druck belastet? Biegt sich ein Draht da nicht durch?
Evtl. hat jemand Ideen oder Bilder von seiner Mechanik. Gefunden habe ich leider keine passenden Detailbilder.
Vielen Dank für eure Hilfe
LG
Peter

Kommentar