mein Name ist Manuel, ich bin 29 Jahre und bin vor gut 13 Jahren das letzte mal einen Hubschrauber geflogen. Als ich noch aktiv in einem Verein war, dominierten die Nitrohelis und von FBL, Microbeast und der ganzen Stabi-Elektronik die es heutzutage gibt wusste man nichts.(Zumindest kann ich mich daran nicht erinnern
)Bei meinem damaligen Verein lief die Pacht des Fluggeländes aus und diese wurde nicht verlängert - so verlor ich dann nach und nach das Interesse am Hobby. Im Keller steht immer noch eine Vario EC-135, bei der ich das Heck leider nie so wirklich in den Griff bekommen habe und ein Robbe Futura Nova, der bis zu seinem letzten Flug tadellos funktionierte. Vor 2 Jahren habe ich es dann mit ein paar Styroporflächenfliegern probiert (sie leben alle noch) und habe davon auch noch 2x 6s Lipos im Keller.
Nun reizt es mich wieder sehr, meine Finger an einen Heli zu bekommen. Es war schon immer ein Traum von mir eine Bo-105 zu bauen (die Futura Nova Mechanik war ursprünglich dafür vorgesehen).
Ich habe nun schon viel herumgelesen und weiß nicht wie ich das ganze am Besten angehen soll, bin auch ehrlich gesagt sehr verwirrt auf was ich alles achten muss, wenn ich den Hubschrauber später mit 1300rpm bewegen möchte. Ich würde mir am liebsten eine 600er- Mechanik kaufen, die ich dann auch später in der BO-105 verwenden kann. Nun habe ich bereits herausgefunden, dass sich die neueren T-Rex 600er (600L und auch EFL?) Mechaniken nicht so sehr dafür eignen, da die Heckübersetzung zu einer zu niedrigen Heckrotordrehzahl bei low-rpm führt. Das könnte man aber wohl durch Umbau einiger Zahnräder und auch des Motors in den Griff bekommen.
Auch habe ich nun schon mehrfach gelesen, dass es mit 6s wohl zu Problemen mit dem Schwerpunkt im Rumpf kommt, da einem vorne dann das Gewicht welches man durch einen 12s Akku ohne hin schon hätte, fehlt.
Weiterhin soll es mit den Spannungsspitzen und der Hitzeentwicklung bei 12s weniger kritisch sein als in einem 6s Setup.
Also kommt wohl eher ein 12s Setup in Frage?! Irgendwo habe ich auch gelesen, dass manche Regler es nicht mögen im Teillastbereich zu laufen (wo beginnt dieser denn?<=70%??) Das wäre dann ja für die gewünschte Rotordrehzahl auch wieder zu beachten...
Ich möchte ungerne zwei Mal kaufen müssen und hoffe daher um euren fachlichen Rat. Was würdet ihr mir in diesem konkreten Fall raten?
Ich bedanke mich schon mal für eure Antworten und wünsche noch einen schönen Tag.
Gruß
Manuel

Wichtig ist hierbei von vornherein den Antrieb (Motor/KV, ßbersetzung/Ritzel) so zu wählen das der Regler in der optimalen ßffnung arbeiten kann und nicht zu sehr in den Teillastbereich muss - oder einen entsprechenden Regler zu nutzen, der das kann/aushält.
Kommentar