Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

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    • 23.11.2009
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    • Bernd
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    #1

    Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

    Wir wollten schon länger mal einen Rumpf für den Blade 130X bauen. Der ist ja ein "Besenstiel", man kann also nicht jeden Rumpf nehmen, weil Achsabstand und Tailboom passen müssen. Dann engt sich die Zahl der verwendbaren Vorbilder stark ein, da weniger als 10 den Heckrotor in der Rumpfachse haben.
    Die Entscheidung fiel zugunsten der Bell 407. Das ist die weiterentwickelte Variante des Bell 206 Long Ranger.
    Das 3D Zeichnen ging vom Aufwand noch. Wir konnten auf eine Vorlage zugreifen, die aber noch stark überarbeitet werden mußte, weil sie in einigen Details überhaupt nicht stimmig war.
    Den 3D Druck machen wir meist mit Pulverlasern. Das Ergebnis sah diesmal recht brauchbar aus, die Nacharbeit wird sich also in Genzen halten. Wir mußten die Rumpfhälften aber in drei Teilen drucken lassen, sonst wäre die gewünschte Oberflächengüte nicht machbar gewesen.
    Das Landegestell haben wir auch gleich mit drucken lassen. Diese Teile sind dann fast unzerstörbar, man müßte schon drauf latschen.
    Da die Bell 407 in zig Varianten rumfliegt, haben wir mal austauschbare Tür- und Fenster-Segmente gezeichnet. So kann dann später je nach Wunsch vorm Tiefziehen das betreffende Segment in die Rumpfhälfte eingesetzt werden.
    Mit Tesa wurden die Teile schon mal zusammengesetzt. Hier im Vergleich mit dem Jet Ranger. Der ist auch im Maßstab 1:32 und deutlich kürzer. Auch die Breite des Landegestells ist deutlich anders.
    Stellt man den 130X daneben, sieht das erst mal weitgehend so aus, als würde er reinpassen. Das checken wir zwar auch beim 3D Zeichnen, aber der Teufel liegt immer im Detail.
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    Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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    #2
    Erster Folieabzug

    Da die gedruckten Rumpfhälften ausreichend stabil sind und das Material auf eine einzelne Erwärmung nicht wirklich reagiert, habe ich einfach mal einen Probeabzug gemacht.
    Der sah in der Detailierung schon fast wie erhofft aus, an der Oberfläche der späteren gegossenen Rumpfhälften wird sich die Nacharbeit in Grenzen halten.
    Die Folieteile wurden flugs ausgeschnitten, um die Kernfrage zu klären: Wie gut paßt der 130X dennn nun rein? Der Anbau an den Heli brachte Entwarnung: Es gehen alle Teile rein (oben und unten ist es knapp, aber ausreichend), das Zahnrad hat genügend seitlichen Abstand.
    Einzig am Heckschwanz zeigt sich etwas schon Vermutetes - der könnte etwas flacher sein. Der Heli geht in die Kontur problemlos rein, der Rumpf wäre im Flug aber mit der Nase leicht nach oben geneigt.
    Das Thema kennen wir schon vom Kiowa, da ist eine Lösung eher leicht.
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      #3
      Formbau

      Das Pulverlasern von CAD gezeichneten Teilen ist immer nur der erste Schritt. Dieses Material eignet sich wegen seiner noch zu wenig glatten Oberfläche kaum, es sind noch die Verbindungsriefen der Einzelteile zu kaschieren und spanend bearbeiten (schleifen, sägen usw.) läßt es sich auch eher schlecht. Auch mehrere Wärmebeeinflussungen beim Tiefziehen hält das plastähnliche Material kaum aus. Deshalb brauchen wir einen Abguß aus Resin.
      Zuerst baue ich einen Formkasten aus 8er Legosteinen. Um Gießsilikon zu sparen (das Kilogramm kostet mehr als 30 €), wird der Kasten nicht rechteckig, sondern konturnah gebaut.
      Die Form wird mit eingelegtem Positiv mit Gießsilikon ausgegossen. Dieses Zeug kriecht von allein in die kleinste Ritze, macht also ein 100 %iges Negativ. Verbraucht wurde hier 1400 g.
      Nach einer Stunde kann dieses Negativ entformt werden.
      Anschließend wird es mit Resin ausgegossen. Für beide Hälften reichten dazu eigentlich 400 g.
      Das Ergebnis ist hier sofort gut gelungen. Bei der anderen Hälfte trat ein Materialfehler auf (so noch nie gehabt). Wir haben zum Schluß beide Hälften je 2 x gießen müssen, was den Resinverbrauch auf 800 g erhöhte.
      An diesen Resin-Rumpfhälften kann jetzt die Oberfläche durch ßberschleifen geglättet werden, die Verbindungsspalte werden mit Spachtel geschlossen und später auch überschliffen.
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        #4
        Restlichen Tiefziehteile sind fertig

        Das Zeichnen und Drucken der Leitwerksteile dauerte mal etwa länger.
        Höhen- und Seitenleitwerk bestehen aus zwei Hälften, die kleinen Leitwerksflächen an den Höhenrudern sind nur einseitig geprägt (auf die Rückseite wird da einfach ein Stück Folie angeklebt).
        Da auch hier uns die Oberflächenglätte nach dem Drucken nicht genügte, wurde die Oberfläche mit dickerem Acryllack "versiegelt" und überschliffen.
        Die Rumpfhälften wurden inzwischen auch soweit überarbeitet. An der Oberfläche (insbesondere bei den Fenstern) überschliffen, die Trennstellen gespachtelt und verschliffen.
        Der erste komplette Foliesatz macht schon einen guten. Die restlichen kritischen Stellen werden danach an den Formen überarbeitet, damit an den Serien-Teilen nichts zu meckern ist.
        Wir werden diesmal zwei Prototypen 2 bauen - einen für den Blade 130X und einen für den mCPX BL. Beim 130er wird das Spannende, wie man die Mechanik in den Rumpf rein bekommt (und vor allem auch wieder raus).
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          #5
          Blade 130X mit Heckrotor links

          Man sagt uns ja inzwischen nach, daß wir vorbildbedingt bei (fast) keinem Heli davor zurückschrecken, den Heckrotor wenn es sein muß auf links umzubauen. Das ist bei Motor-Varianten eigenlich ein Klacks, bei Starrantrieben aber schon etwas aufwendiger. Die Bell 407 hat ja nun auch den Heckrotor links.
          Heute hat der 130er also dran glauben müssen. Da wir inzwischen schon diverse Starrantriebe umgebaut haben, war es eigentlich nur eine Frage des "Wie aufwendig wird es diesmal?".
          Kann ich jeden Willigen beruhigen. Man braucht nur 2 Schraubendreher und ca. 20 min Zeit. Es wird natürlich auch für sowas eine bebilderte Umbauanleitung mit Text geben.
          Er fliegt wie vorher.
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            #6
            Größenvergleich

            Wir haben den ersten Foliesatz der Bell 407 mal ganz auf die Schnelle zusammengeklebt bzw. "geheftet" (die Leitwerke mit Tesa). Viele Teile hat der Bausatz ja nun wirklich nicht.
            Erstflug mit 104 g Abfluggewicht ohne jedes Problem. Das fertige Modell wird dann wohl so um die 110 g wiegen, das ist für den 130er ein Lacher.
            Der Größenvergleich mit dem Jet Ranger ist schon interessant. Beide Rümpfe sind im Maßstab 1:32, der Bell 407 ist deutlich länger (sieht man durch den Kamerawinkel eher schlecht) und in der Draufsicht gut zu sehen auch deutlich breiter. Auch das Landegestell hat eine wesentlich größere Spurweite.
            Jetzt geht es an den Bau des Prototyp 2. Das Problem des Ein- und Ausbaus ist inzwischen auch geklärt. Will man nicht aller 10 min machen, aber der Aufwand hält sich in Grenzen.
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              #7
              AW: Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

              Mein Gott, wie die Zeit vergeht. Wir haben uns u.a. an unserer "großen" Ka-50 mit dem pitchgesteuerten Dreiblatt bissel länger als gedacht aufgehalten.
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                #8
                AW: Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

                So sieht derzeit der P1 der Bell 407 für den mCPX aus (hier schon mit Vierblatt von nanoheli):
                Nächste Woche ist dann auch endlich Baustart für den P(rototyp) 2 für den 130X. Dem P1 habe ich heute bei Testflügen erst mal das große Zahnrad zum Heckantrieb rasiert. Der wird das Vierblatt von der Bo 105 oben drauf kriegen (sieht nicht so filigran wie das für den mCPX aus).
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                Zuletzt geändert von Lupusprimus; 17.11.2013, 22:40.
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                  #9
                  Vierblatt auf dem 130X

                  Den Heckrotor hatten wir ja schon früher vorbildgerecht auf links umgebaut.
                  Das Vierblatt der Bo 105 sieht nicht nur weniger filigran aus, es stellt auch mehrere Zusatzaufgaben. Die Bo 105 dreht nämlich links rum, der ursprüngliche 130X aber nach rechts. Um keine nachlaufenden Anlenkungen zu haben, müssen die also auf die andere Seite. Das heißt ptraktisch aber auch, die Blätter von unten in den Blatthaltern festzuschrauben, da diese sich dabei um 180° drehen.
                  Den Kopf aus den Einzelteilen zusammen zu bauen ist nicht so kompliziert. Nur die Explosivzeichnung bei der Bo 105 ist da eher nicht hilfreich. Es kommen nämlich beide Dämpfungsgummis auf der Blattlagerwelle jeweils in das Zentralstück, dann die große Scheibe und dann erst wird der Blatthalter an der Blattlagerwelle befestigt.
                  Die Anlenkungen haben einen Anschlag und der stört auf der anderen Seite. Also - wegschneiden. Auch ist nun die Rückseite bei den Kugelköpfen, die gehen so nicht rein. Vorsichtig aufbohren mit 3 mm, dann gehen die auch rein und halten gut.
                  Die restliche Montage und Anbringung auf der Hauptrotorwelle ist eher ein Kinderspiel. Beim Trockentest (abgeklemmter Motor) zeigt sich, daß im gebundenen Zustand in der Neutrallage ziemlich viel negativer Pitch zu sehen ist, bei Vollgas aber wenig positiver Pitch. Also die Anlenkungen drei volle Runden an allen drei Anlenkungen raus gedreht, so sieht es schon besser aus. Der anschließende Flugtest beweist es, so paßt das. Motorgruppe mit Vierblatt und Heckrotor links fertig zum Einbau.
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                    #10
                    Rumpf in zwei Halbschalen

                    Einen Besenstiel zu verbauen hat ja neben der Abhängigkeit von dessen Maßen (Achsabstand) noch einen wesentlichen Nachteil gegenüber Modellen mit separatem Heckmotor: Ich muß den Heli im Ganzen irgendwie in den Rumpf rein und bei Bedarf auch wieder zerstörungsfrei raus kriegen! Im Normalfall haben wir deshalb bisher nur den oberen und vorderen unteren Rumpf verklebt, den Rest unten offen gelassen (kann man dann mit Tesa oder Magneten schließen, ist meist aber garnicht nötig).
                    Ich hatte den Bell 407 auch schon so angefangen, aus einer Hälfte war schon unten die große Luke zum Einschieben der Motorgruppe von unten ausgeschnitten. Da bringen mich die Jungs doch auf die Idee, mal etwas Anderes zu probieren (hätte ich gewußt, was das für Folgen hat, hätte ich es wohl bleiben lassen!).
                    Die Foliehälften so auf große Stücken Folie aufkleben, daß sowas wie ein Längsspant an beiden Hälften entsteht. Hinter den könnte man dann Magnete kleben und so den 130X einfach in die Hälften einpacken. Also habe ich das gemacht. Hat ja durchaus Vorteile, zumindest Ein- und Ausbau machen sich so sehr einfach.
                    Nun, es war eine Viecherei mit dem Kleben, dann den Spant schneiden (der muß ja an vielen Stellen fast wieder weg sein, weil er sonst anderen Teilen im Weg ist) und die Magnete an den richtigen Stellen fest kriegen (mit 3x3x1 mm hantieren ist auch nicht meine Stärke).
                    Es ist vollbracht. Was auffällt ist, daß die Kontur der Hälften an einzelnen Stellen bis zu 1 mm abweicht (richtig sieht man das erst, wenn Farbe dran ist). Die Motorgruppe paßt gut rein (hat sie ja auch schon beim P1), aber für den Akku mußte vorn ein Teil vom Chassis weichen (abgeschnitten), sonst wäre der Akku nicht unterzubringen. Das spricht gegen das Vorhaben, den 130X ggf. von seinem Outfit zu befreien und wieder Standard zu fliegen.
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                      #11
                      AW: Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

                      hi,
                      kennt jemand gute seiten im web wo detailliert der bell 407 zu sehen ist, bzw. wo gibt es gute detail-nahaufnahmen zu finden*
                      danke für jeden tipp.
                      grüße mp-rene

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                        #12
                        AW: Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

                        Airliners.net wirst Du ja kennen, das sind auch immer mehr Ganzaufnahmen. Hier hatten wir u.a. paar Details her:
                        Bell407 Walkaround Photos
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                          #13
                          AW: Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

                          Viel dran ist an dem Modell ja eigentlich nicht. Das Landegestell kann hinten an den ursprünglichen Löchern angeschraubt werden, vorn wird es mit Magneten an der Rumpffolie befestigt. Hält problemlos.
                          Die Leitwerke werden aus der Folie geschnitten und je zwei Hälften verklebt (unsere Helis kann man auch von unten ansehen - das ist bei anderen Rumpf-Herstellern in der Größe meist nicht so).
                          Die beiden Höhenleitwerke werden an den Rumpfhälften winklig angeklebt.
                          Beim Seitenleitwerk werden ßffnungen (im Bausatz nach Schablone) geschnitten, daß es auf dem schmalen Steg der Heckmechanik angeklebt werden kann (wo anders ist kein Platz).
                          Jetzt kann bald das Finish losgehen. Grundspritzen, nachkorrigieren, dann Farbe ran.
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                            #14
                            AW: Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

                            Heute kam der 11g Außenläufer von nanoheli. Ich muß einen flacheren BL verbauen, da bei dem Standard-Innenläufer sonst die Kabel oben raus schauen.
                            Gleich montiert. Lief erst linksrum, also zwei Kabel am Stecker umstecken. Die Löcher zum Anschrauben bissel länger machen, da sonst das 9er Ritzel nicht greift. Probelauf. Mann hat der Bums.
                            Motorgruppe einbauen und kurzer Erstflug mit Rumpf im Flur. Das macht Freude, den Motor kann man zum Scaleflug gern noch bissel runter regeln. Ich will ja keine Loopings fliegen. Der 8g hätte es bestimmt auch getan.
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                              • Chemnitz

                              #15
                              AW: Baubericht: Bell 407 für Blade 130X und mCPX BL

                              Geht langsam in die Endphase. Hier entfällt ja das Verspachteln und die Schleiferei an der Verbindungslinie der beiden Hälften.
                              Wenn die Fenstermaskierungen neu drauf kommen, steht das Farbspritzen an. Für die Fenster gibt es Schablonen, beim Aufbringen des Maskierbandes (Tamiya) hat man nochmal bissel Fummelei, ehe die Maskierungen in den Fensterrahmen richtig sitzen.
                              Vorgespritzt wird mit einem hellen Grau (Revell Aqua Color Nr. 76). Das zeigt durch den Kontrast sehr deutlich, wo man nochmal was machen sollte und verhindert gleichzeitig, daß später Lichtdurchscheineffekte auftreten.
                              Ehe die abschließenden Farbfeinarbeiten beginnen, wird alles nochmal montiert und der P2 eingeflogen.
                              Verlief ohne Besonderheiten. Ich glaube fast, man könnte mit der Motorisierung noch einen Looping fliegen (ich kann das bisher auch mit einem Trainer nicht).
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                              Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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