GewichtsmaÃ?stab?
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Piloto
AW: Gewichtsmaßstab?
Goil! Schwert mit ßberschallprofil funktioniert also auf dem Heli auch.Zitat von JMalberg Beitrag anzeigen
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AW: Gewichtsmaßstab?
Hallo zusammenZitat von mastermaisi Beitrag anzeigenIm Maßstab 1:10 ergibt sich eine Kantenlänge von 10cm und ein Gewicht von 1kg
d.h. dass für das Gewicht ergibt sich ein Faktor von 1000.
Bei einer Flüssigkeit passt das Gewicht noch linear zum zum Verkleinerungsmaßstab. Die Dichte ändert sich ja nicht. Bei einer maßstäblichen Verkleinerung wird die Statik entsprechend verringert. Ein 6m langes Rotorblatt muß anders aufgebaut werden wie ein 60cm langes Blatt. Kann man auch schön an Tragflächen von Segelflugzeugen sehen. Die deutlich größeren statischen Belastungen der Originale führen zu einem erheblich höheren Gewicht. Das kann man aber nicht mit einer pauschalen Formel umrechnen. Hier müssen die einzelnen Baugruppen den zu erwartenden Belastungen der Verkleinerung angepasst werden. Ein nicht linearer Faktor ist der Auftrieb des Rotorsystemes. (Wurde zuvor schon angemerkt) Bei einer maßstäblichen Verkleinerung der Blattiefe hat das Blatt auf Grund der jetzt viel kleineren Re-Zahl nur noch einen Bruchteil des Auftriebes. Deshalb wird ja die Betriebsdrehzahl auch deutlich erhöht. Eine realistisch niedrige Drehzahl kann wiederum nur durch eine sehr leichte Gesamtauslegung realisiert werden. Leicht ist immer gut.
mfG
NorbertEigenbau-ElektroMechanik M2010/FC28-Jeti+FF9,Scale- und Rumpfhubschrauber mit Rigidköpfen.
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AW: Gewichtsmaßstab?
Schlicht und ergreifend: Die Luft kannst du nicht skalieren, deren Dichte bleibt gleich. Fast alle Berechnungen am Heli beziehen sich letztendlich auf die Dichte der Luft. Bsp die Blattfläche kann nicht skaliert werden, da sonst bei den Modellen nur dünne und schmale Lättchen übrig blieben. Die Kreisflächenbelastung ob echter Heli oder RC-Heli ist gleich (naja ähnlich).Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
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AW: Gewichtsmaßstab?
bei der Geschwindigkeit wird's noch doller. Ausgehend von der möglichen Höchstgeschwindigkeit bei Schiffen (Verdränger), bei der die (Wasserlinien-)länge als Wurzel eingeht.
4fache Länge ergibt 2fache Geschwindigkeit, 10fache Länge ergibt etwa 3,16fache. Will heissen, die Originalgeschwindigkeit dividiert drurch die Wurzel des Maßstabs ergibt die "maßstäbliche Geschwindigkeit". Das ist dann wohl die Geschindigkeit, bei der das Flug/Fahrbild 'scalig' aussieht, nicht die beim Speedcup erreichten Höchstgeschwindigkeiten
lieben GruÃ?, ralf
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