Heckrotor mit sep. Elektromotor

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  • Heliuwe
    Member
    • 06.10.2005
    • 237
    • Uwe
    • Modellfluggruppe Bremgarten

    #16
    AW: Heckrotor mit sep. Elektromotor

    Hallo,

    hier noch die Info zur Drehzahl: Zur Zeit 3900 U/min, das ist die max. Drehzahlgrenze bei diesen Blättern/Blattlänge.
    Aber 5000 U/min ist kein Problem mit 4S. Wenn mehr/weniger Drehzahl/Leistung gefordert wird, dann einfach den Motor oder Akku anpassen.

    Der Gewichtsunterschied ist möglicherweise da, aber meiner Meinung nur wegen des Motors. Die Kabel kannst Du vernachlässigen. Ich habe bei der Leistungsaufnahme 2,5qmm verbaut, bei 15-30A (laut Telemetriedaten) sollte das ausreichend sein. Da die durch den Rumpf gezogen werden kann man das mit dem Gewicht eines Starrantriebs oder Flexwelle (eher schwerer) vergleichen.

    Grüße, Uwe.

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    • Kalli1512
      Member
      • 11.04.2019
      • 167
      • Karl-Heinz

      #17
      AW: Heckrotor mit sep. Elektromotor

      Hallo Uwe,
      hab deinen Baubericht gelesen. Ein tolles Projekt. Ich wünschte, ich hätte deine Fähigkeiten. Ich habe bei meinem Heli das Problem, das praktisch der ganze Besenstiel mit 45 Grad Winkelgetriebe , also das kompl. Heckrohr zur Stabilisierung gebraucht wird. Das 45 Grad Getriebe ist bei mir mittlerweile mit Zahnschmerzen mehrmals ausgestiegen und nicht standfest genug. Die Abdeckung des hinteren Rumpfes ist praktisch nur eine aufgeschobene GFK- Abdeckung, die keine ausreichende Stabilität für einen eingebauten Elektromotor hätte. Ich weiß noch nicht, wie ich das lösen könnte.

      Kommentar

      • TheFox
        Gelöscht
        • 28.10.2016
        • 7876
        • Peter
        • Ingolstadt/Bayern

        #18
        AW: Heckrotor mit sep. Elektromotor

        Sehr interessante Sache. Bei unseren kleinen Modellen, (50cm) ist der Direktanrieb im Heck sehr häufig. Auf das Heckrohr verzichten wir, die 0,3mm PET Folie trägt den verhältnismäßig schweren Motor, weil durch den Ausleger welcher bei den meisten Helis ja als Rohr geformt ist, die 0,3mm Folie eine beeindruckend steife Konstruktion ergibt.
        Da es ein Direktanrieb ist, wird natürlich kein abnehmbares Heck gebaut. Der Ausleger, welcher dann den Motor trägt, ist in einem Stück.
        Da die GFK-Ausleger der Rümpfe zum Einen durch ihre Materialbeschaffenheit, zum Anderen durch das Material selbst wesentlich stabiler als eine 0,3mm PET Folie sind, dürfte das auch im großen Maßstab genauso funktionieren.
        Die Schwierigkeit dürfte darin bestehen, in dem GFK-Ausleger eine geeignete Lagerung für eine Welle oder ein Winkelgetriebe einzubauen, um den Pitchwinkel am Heckrotor verstellen zu können.

        Wenn ich selbst in der Größe was bauen würde, dann wäre ein Dirketantrieb als Nabenmotor für ein Fenestron-modell sicher meine erste Wahl. Drehzahlgesteuert, ohne verstellbaren Pitch.
        Bei einem klassischen Heckrotor würde ich nicht auf so einen Antrieb setzen, sondern die klassische Bauweise bevorzugen. Also mit Winkelgetriebe.
        Da ich ja an sich keine Kenntnisse von der Materie hab, hab ich einfach das Original-Winkelgetriebe des Helis (Welches ja ab Werk so konzipiert ist dass es auch hartes 3D vertägt) auch für das 45° Winkelgetriebe verwendet. Ich geh einfach mal davon aus, das wird absolut ausreichend sein.
        IMG_20200529_000756.jpg

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        • Heliuwe
          Member
          • 06.10.2005
          • 237
          • Uwe
          • Modellfluggruppe Bremgarten

          #19
          AW: Heckrotor mit sep. Elektromotor

          Zitat von Kalli1512 Beitrag anzeigen
          Die Abdeckung des hinteren Rumpfes
          Hallo, was für ein Rumpf/Modell ist das? Vielleicht gibt es ja Ideen wenn Du ein Bild einstellst.

          Grüße, Uwe.

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