Welche Rotorblätter für T-Rex 450 Hughes 300 3Blattrotorkopf
Hallo,
will mir eine Hughes 300 mit 3 Blattrotorkopf bauen.
Basis ist ein T-Rex 450 Clone.
Habe mir den Kopf schon in Sigapur bestellt.
Jetzt meine Frage:
Welche Blätter kann man nehmen und welche funktionieren ohne und welche nur mit einem Flybarsystem z.B. beastx?
Flugstiel: Scale mit Kunstflugeinlagen ( Rolle, Looping)
AW: Welche Rotorblätter für T-Rex 450 Hughes 300 3Blattrotorkopf
Spinblades symetrisch/halbsymetirsch(325mm) sollen eine gute Wahl sein, ob die unbedingt ein FBl-System brauchen kann ich dir nicht sagen(die FBL Blätter von SpinBlades sind natürlich auch auf FBL optimiert). Du musst aber aufpassen, das Blattschwerpunkte und Gewicht bei allen drei Blättern absolut gleich sind.
AW: Welche Rotorblätter für T-Rex 450 Hughes 300 3Blattrotorkopf
na wenn du einen Dreiblatt drauf machst wirst du ja eh ein Stabisystem einbauen.
Das Dreiblatt Set von SpinBlades in Verbindung mit dem Beast funktionieren gut.
Aber auch mit anderen Stabisystemen.
Denk aber daran falls du eine virtuelle TS Verdrehung benötigst, das kann das Beast noch nicht.
GruÃ? Karsten
Trainer, Scaler und Fläche, controlled by T18MZ
AW: Welche Rotorblätter für T-Rex 450 Hughes 300 3Blattrotorkopf
Hallo Heli,
ich würde Dir auch die Spinblades empfehlen, auch wenn ich das von Karsten erwähnte 3-Blatt-Set noch nicht gesehen habe. Allerdings sind meine 4-Blatt-Sätze für die BO105 dermaßen gleichmäßig ausgewogen, dass man sie auch im 3-Blattsystem verwenden könnte. Ist aber auch nicht ganz preiswert. Ein Stabisystem solltest Du in jedem Fall einbauen, sonst macht es vor allem bei einem 450er keinen Spaß.
AW: Welche Rotorblätter für T-Rex 450 Hughes 300 3Blattrotorkopf
Hallo Heli
Auch ich stehe auf die Spinblades. Fliege sie als 5 Blattsatz auf meiner Hughes 500. Sind durchaus fliegbar ohne Stabisysteme. Auch bei Wind. Zurzeit fliege ich sie ohne jegliche elektronische Hilfe. Natürlich muss man schon steuern.... aber es geht recht gut. Anbei ein Bild beim Fliegen mit anständig Wind
Hallo Heli
Auch ich stehe auf die Spinblades. Fliege sie als 5 Blattsatz auf meiner Hughes 500. Sind durchaus fliegbar ohne Stabisysteme. Auch bei Wind. Zurzeit fliege ich sie ohne jegliche elektronische Hilfe. Natürlich muss man schon steuern.... aber es geht recht gut. Anbei ein Bild beim Fliegen mit anständig Wind
Gruss Lukacs
Ohne Stabisystem? Dann ist das bestimmt ein "gedämpfter" Kopf.
Ohne Stabisystem? Dann ist das bestimmt ein "gedämpfter" Kopf.
Nicht zwingend. Die Spinblades sind sehr schmal und biegsam. Die Idee ist hier, die gesamte Dämpfung in das Blatt zu verlegen. Das scheint auch bis zu einem gewissen Grad zu funktionieren. Wenn ich weiter oben geschrieben habe, ohne Stabi macht das keinen Spaß, war das meine persönliche Meinung und heißt nicht, dass es nicht geht, wie Lukacs ja beweist. Auch reichen meine fliegerischen Fähigkeiten vielleicht nicht aus.
Aber wie Klaus richtig erwähnt, funktioniert das nur so gut weil die Spinblades absolut biegeweich und schlank sind!! Und zudem ist es ein 5 Blatt-Kopf...Geradzahlige Blätter sind zum fliegen gemeiner
Sind sehr preiswert, sind schmal, schlagelastisch aber haben einen extrem hohen Vorlauf von ca 9-10mm. Sind also nicht optimal, eher schlecht für rigid. Ob ich die ausprobiere weis ich noch nicht.
Wie hoch ist eigendlich der Vorlauf bei den Spinnblades.
Das dass Schlaggelenk bei Mehrblattköpfen in die Blätter verlegt wird ist ein alter Hut.
Wurde schon in den 80zigern von Günter Knipprath und Franz Orthofer so gemacht.
Ließen sich einwandfrei ohne Stabi fliegen. Nur leichtes aufbäumen war aber kein Problem. Die Köpfe waren damals auch starr, aber das Kunststoff. Auch die Blätter der 2 Blatt waren schlagelastisch z.B. Sittar
Schalgstar wurden die Blätter erst mit der 3D Welle.
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