Hallo Ihr Beide,
Wenn die Potentiometer-Stellungsauswertungen nur das VERHßLTNIS zweier Spannungen berücksichtigt, ist der Poti-Temp-Gang egal. Oder die angelegte Aussenspannung.
2:8 ist das gleiche Verhältnis wie 3:12.
Ein Schrittmotor für ca. 2000 Schritte für 120° Servohebelbereich müsste einen Auflösung entsprechend 6000 Stellungen für 360° haben.
Ausserdem würde er einen Iststellungs-Erfassung und Auswertung und Steuerung bis zur IST=SOLL-Stellung brauchen.
Zumindest beim Einschalten und Sicherheits-Refreshen.
Ob ein Schrittmotor ohne Untersetzung die nötigen Kräfte etc. etc.....Gewicht......
MIT Untersetzung haben wir das jetzt praktisch schon, da bei nicht-Glockenankermotoren das Pol-Einrasten vorhanden ist.
Wann jemend das Getriebe-übersetzungsverhältnis weiß oder abzählt und die Polzahl des Ankers auch, kann er uns von den maximal möglichen Schritten für zB 1°-Servohebelveränderung berichten.
Die Möglichkeit einen optischen o.ä. Gebers anstelle Poti habe ich schon erwähnt. Darunter ist nicht ein konischer Schlitz zwischen Lämpchen und Fotozelle zu verstehen, sondern ein Bitmuster der erforderlichen Auflösung. Eben 12 Bit breit plus entsprechender Bitscanner.
Was für Flächenmodelle noch viel feiner wäre, und auch ginge, ist die Erfassung der RUDER-Stellung statt der Servohebelstellung. Wenn man das mit Linearpotis oder Linear-Irgendwas als Istwertgeber verwirlichen würde, bekäme man gratis die beste Stellgenauigkeit im Neutralbereich. Eben dort, wo man sie sich wünscht.
Spiel und Temp-Differenzen wären unwesentlich.
Teilrealisiert durch die Servos in unmittelbarer Rudernähe bei Flächenmodellen. Bei Helis ohnedies kein Problem.
Noch zum gustieren:
- Servostellgenauigkeit, Trimmfeinheit und Flugspass:
[a href=\"http://web.utanet.at/wnening/flugtechnik/servo.html\"]http://web.utanet.at/wnening/flugtechnik/servo.html[/a]

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