mal eine grundsätzliche Frage: Wie stimmt Ihr die Servoarmlänge des HeRo-Servos und die Kreiselempfindlichkeit ab ?
Ich habe bisher immer auf folgende Formel gestetzt: Servoarm gerade so lang, dass bei möglichst großem Servoausschlag die Pitchhülse von Anschlag zu Anschlag fährt. Dann kann ich die Kreiselempfindlichkeit sehr hoch drehen und hab eine gute Auflösung. Allerdings ist natürlich die maximale Ansteuergeschwindigkeit des HeRo-Servos durch die maximale Geschwindigkeit des Servos begrenzt.
Da ich mit der Performance meines GY401 im T-Rex 450SE nicht ganz glücklich war, da bei schnellen Pitchänderungen das Heck kurz wegdreht, habe ich einen längeren Servoarm montiert. Jetzt ist es allerdings massiv schlechter als vorher. Entweder der Rex pendelt wie Sau oder er dreht bei kurzen Pitchstössen um 90°-180° weg. Früher hat er zwar kurz wegdreht (ca. 45°-60°), aber anschließend den Heli wieder richtig hingestellt. Mit dem längeren Servoarm gibt es auch im AVCS-Modus eine bleibende Abweichung. Liegt das an einer falschen Empfinlichkeitseinstellung, oder ist der Arm jetzt einfach zu lang ?
Wie macht hr das ?
Gruss Enno




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