gy401 + 9250 oder 9253

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Heli-Horst
    Member
    • 12.09.2003
    • 144
    • Horst
    • D/Harz/Clausthal-Zellerfeld/MBC

    #1

    gy401 + 9250 oder 9253

    Hi,
    nun habe ich mich mal mit der Suchfunktion durch alle Berichte zum gy 401 gehangelt, da ich mir nen gy401 anschaffen möchte.
    Leider halten sich die Fragen und die Antworten die Waage und ich bin am zweifeln, welches Servo ich nun dazu nehmen soll. :baby:
    Im Moment soll der Kreisel ím Rappen laufen, doch ggf. kommt er auch in einen 60er oder grösser rein, da waren einige der Meinung, dann sollte es doch lieber das 9250 sein, wegen der Stellkraft usw..
    Offensichtlich sterben beide Servos gleichviel und es ist fast egal welches man ordert. Wenn ich dagegen lese dass das 9253 auch in einem NT seinen Dienst erledigt, dann frage ich mich, welche Stellkräfte sind überhaupt zu erwarten* Bei 5 kg verbiegt sich doch fast das Heckrohr vom Rappen.
    In keinem der Beiträge wurde etwas über Stellkraftprobleme geschildert!

    Ist der Kreisel von ACT-Heli C eigentlich eine alternative zum GY401?


    gruss
    Onkel Hotte ?(
    Rappi_50+30, X400; HK-450, HK-V2 FBL M-Beast; 401; MC24/32Hott; Magnesiumbau usw...
  • Orbaspain
    Orbaspain

    #2
    gy401 + 9250 oder 9253

    Hallöchen,

    Zum Thema Heckservosterben hat der Heli-Club Hamburg einen super artikel auf der Webseite den ich hier gerne auszugsweise poste.
    Ich hoffe die Betreiber der Seite haben nichts dagegen :-(

    (Falls einer was dagegen hat -> Mail an mich....)
    Den Link hab ich nicht gefunden.

    Grüße christian

    Warum Sterben Heckservos?


    Wenn man einmal den normalen Verschleiss ausser Acht läßt fällt auf das gerade die Heckservos schneller den Geist aufgeben als die anderen Servos im Heli. Warum ist das so? Sieht man einmal auf einige Internetseiten gibt es die verschiedenen Tipps was der Grund für das vorzeitige Sterben sein soll, auch Allheilmittel werden genannt. Doch die Ursache wird nie genannt. Der Grund weshalb die Servos vorzeitig ihren Dienst aufgeben ist das sie von der Kombination Heckblatt/Heckrotorkonstruktion schlichtweg überfordert sind. Kaum einer macht sich Gedanken über den tatsächlichen Kraftaufwand den das Servo leisten muss. Und der ist in fast allen Fällen so hoch das das Servo nicht mal in der Lage ist den eingestellten Weg im Flug auch abzufahren. Ganz besonders kritisch wird es in Kombination eines sehr schnellem, aber auch nicht gerade kräftigem Servo (zB.Futaba 9253) in Verbindung mit einem "schwerem" Heckrotor. Wir meinen damit nicht die leichtgängige Ansteuerung, das ist obligatorisch. Die Last die der Heckrotor bei hoher Drehzahl entwickelt ist das Problem. Doch wie kann ich die messen?

    Ganz einfach, hier gibt es zwei Möglichkeiten.

    1) Demontiere den Hauptrotorkopf Deines Hubis.

    Entferne die Heckblätter und hänge das Heckgestänge am Servo aus. Du kannst jetzt sozusagen mit der Hand den Heckrotor steuern. Wirf den Motor an. Befestige den Heli in irgendeiner Weise am Erdboden, hier eignen sich zB. Heringe aus dem Campingbedarf. Wenn Du jetzt Gas gibst wird natürlich der Heckrotor angetrieben. Da der Rotorkopf fehlt kannst Du gefahrlos am Gestänge prüfen wie hoch die Last ist um den Heckrotor zu verstellen. Du must dabei natürlich soviel Drehzahl erreichen wie im Flug. Wahrscheinlich wirst Du überrascht sein mit welcher Kraft Du den Heckrotor bewegen musst. Mindern kannst Du diese Kraft durch Propellermomentgewichte. Statt der original Schraube zur Befestigung des Heckblattes nimmst Du eine längere und reihst pro Seite einige kleine Unterlegscheiben auf. Auf beiden Seiten des Blatthalters die gleiche Gewichtseinheit herstellen. Nun wieder hochdrehen lassen und wieder prüfen wie die Kraft ist. Im Regelfall jetzt schon deutlich geringer. Du kannst das System sogar lastfrei einstellen, doch dazu später mehr.

    Wenn Du es geschafft hast das die Kraft zum Ansteuern des Heckrotors deutlich geringer ist als vorher montierst Du die Blätter. Jetzt machst Du den Versuch erneut mit Heckblätter. Doch Vorsicht dabei, jetzt gibt es richtig Druck auf dem Rotor!

    Besser ist jetzt ein Helfer der den Heli auf der Heckrotor abgewandten Seite hält. Im Idealfall hast Du gute Blätter die Deinem System kaum Last beim Steuern bieten. Dann lass Deine Gewichte so wie sie sind. Wenn nicht justiere mit einigen Scheiben mehr oder weniger das sich eine Ansteuerung ergibt die in der Größenordnung von 300gr. bis 500gr. liegt. Dadurch eliminierst Du jegliches Spiel in der Anlenkung. Fertig!

    Jetzt kannst Du sicher sein das Dein Heckrotor mit der Last angesteuert wird die Du ausgemessen und eingestellt hast. Und das Servo nun so arbeiten kann wie es vorgesehen wurde. Du wirst feststellen das sich die Drehgeschwindigkeit wesentlich erhöht, das kommt daher, daß das Servo nun in der Lage ist auch in die vorgewählten Anschläge zu fahren. Vorher schaffte es das nicht weil die Kraft die zur Ansteuerung nötig war zu groß war.

    Auch kannst Du nun die Empfindlichkeit Deines Gyro aufdrehen. Das gesamte Hecksystem arbeitet leichter und effektiver.

    2.) Möglichkeit

    Ersetze den Rotorkopf durch eine elektrische Bohrmaschine und treibe damit Dein Heli an. Natürlich muss die Maschine die gewünschte Drehzahl erreichen, um die 2000 Umin sollten es schon sein. Verfahrensweise wie unter 1.) erklärt.

    Hat den Vorteil das man auch zu Hause im Keller ausprobieren kann wie sich der Heckrotor verhält.

    DOCH ACHTUNG BITTE!!!!

    Diese Arbeit ist mit großer Sorgfallt und Vorsicht durchzuführen. Nicht mit losen Hemdsärmeln in der Nähe des drehenden Systems kommen. Wenn die Heckblätter montiert sind und hoch drehen entwickelt der Rotor einen beachtlichen Schub der dazu führen kann das der Hubi richtig festgehalten werden muss. Bei zuviel Gewicht auf der Schraube entsteht genau das Gegenteil von dem was wir wollen, der Heckrotor versucht von alleine die mechanischen Anschläge anzufahren und belastet das Servo erneut. Unter Umständen ist kein Steuern mehr möglich bei zuviel Gewicht. Es muss in jedem Fall die Drehzahl erreicht werden beim Messen mit der nachher auch geflogen wird.

    Deshalb ist auch dringend davon abzuraten hier einfach zu schätzen wieviel Gewicht montiert wird. Es muss in jedem Fall ausgemessen werden. Nach Beendigung der Arbeit lohnt es sich eine lange Schaftschraube entsprechend zu kürzen und als Blatthalteschraube einzusetzen. Als Mutter für diese Schraube immer eine frische, ungenutze Stoppmutter wählen. Das höhere Gewicht dieser Mutter durch Entfernen einiger Scheiben ausgleichen damit Rechts wie Links wieder das gleiche Gewicht entsteht. Wir weisen ausdrücklich darauf hin das diese Arbeit in eigenverantworlichem Handeln durchgeführt werden muss und wir nicht verantworlich sind für Schäden die durch unsachgemäße Ausführung entstehen. Bei Unkenntniss des genauen Vorgehens wendet Euch bitte an einen erfahrenen Vereinskollegen der hier weiter helfen kann.

    Kommentar

    • Rotor
      Rotor

      #3
      gy401 + 9250 oder 9253

      Hey Leute!

      Nur so eine Idee!

      Kann ich diese beschriebene Arbeit nicht auch mit einem zwischen Empfänger und Servo geschaltetem Amperemeter machen und das Gewicht mit der geringsten Stromaufnahme suchen?
      Damit finde ich doch auch die geringste Stellkraft oder?

      Gruß
      Thomas

      Kommentar

      • Xceller
        Xceller

        #4
        gy401 + 9250 oder 9253

        ... und Du mußt nicht mal dabei in unmittelbarer Nähe des Helis sein. Ich weiß allerdings nicht wie es sich mit Digitalservos verhält. Da die ein anderes Haltemoment als Drehmoment haben, vermute ich daß bei Digitalservos die Kraft nicht immer proportional zur Stromaufnahme ist. Ich lass mich jedoch gerne eines besseren belehren.
        Bei einem normalen Analogservo sollte es passen.

        Gruß,
        Dirk

        Kommentar

        • Heli-Horst
          Member
          • 12.09.2003
          • 144
          • Horst
          • D/Harz/Clausthal-Zellerfeld/MBC

          #5
          gy401 + 9250 oder 9253

          hi,
          danke für die Tipps!
          Also doch das 9250? 8)
          Onkel Hotte


          Ach nur mal am Rande wo wir schon beim testen sind!
          Helitestläufe mach ich nur noch mit alten auf 30 cm gekürzten Holzrotorblättern, so hat der Antrieb und Motor ein gewisse Belastung und es lassen sich auch gut die Kopfreaktion testet, da damit der Heli nicht abheben kann!
          Ein Test mit org. Blättern hätte böse enden können, da sich die Doppelmuttern am Vergaserhebel eines Webra's 61 gelöst hatten und der Vergaser beim alten Webra durch die innenliegende Feder in Vollgasstellung gedrückt wird. Zum Glück rechtzeitg gemerkt, seitdem gibt es bei mir eine Rückstellferder am Hebel!

          Rappi_50+30, X400; HK-450, HK-V2 FBL M-Beast; 401; MC24/32Hott; Magnesiumbau usw...

          Kommentar

          • Rotor
            Rotor

            #6
            gy401 + 9250 oder 9253

            Da die ein anderes Haltemoment als Drehmoment haben, vermute ich daß bei Digitalservos die Kraft nicht immer proportional zur Stromaufnahme ist.
            Hi!

            Ich denke die Stromaufnahme kann ich bestimmt im Digi-Modus nicht messen.
            Wenn ich diese Einstellung im Analogmodus mache müßte ich aber die Einstellung mit dem geringsten Kraftaufwand finden. Dieser wirkt dann doch auch im Digimodus.

            Oder nicht?

            Gruß
            Thomas

            der nicht fliegen kann!

            Kommentar

            • Maik Otto
              Maik Otto

              #7
              gy401 + 9250 oder 9253

              Hallo Onkel Hotte

              Ein paar Anmerkungen zum Thema Heckservo ohne Anspruch auf Vollständigkeit!!!

              ACT-Heli C eigentlich eine alternative zum GY401?
              Nein , zu den derzeitigen SMM Gyro gibt es zur Zeit keine wirkliche Alternative.

              Zum GY 401 passen sicherlich "viele" Servo aber am haltbarsten hat sich

              das von Robbe/Futaba empfohlene bewärt , das 9253 .

              PMG,s = Propellermomentgewichte

              In der absoluten Leistungsspitze unserer Helipiloten bringen sie sicher

              einige Vorteile . Allerdings konnte ich bei den Japanern keine entdecken )

              vielleicht muß ich mir auch nur die Sonnenbrille mal putzen

              Einem Beginner bringen SIE nur ßrger . Denn der hat andere Sorgen als mit

              einer Bohrmaschine *? PMG-Gewichte zu ermitteln wo bei er die

              Funktionsweise nicht kennt/überbewertet/nicht einordnen kann usw .

              PS wenn schon PMG dann sollte die Lastveränderungen im Flug und

              nicht mit am Boden stehenden Heli ermittelt werden .

              Ein Heckserevo hält bei "übelster" 3 D Fliegerei ca 375 Flüge ,

              sagte mal ein Welttklasse 3D Pilot .

              Das dürften für Sonntagsflieger locker 4 Jahre sein .......so lange lebt der Heli

              gar nicht

              Kommentar

              • mille02
                mille02

                #8
                gy401 + 9250 oder 9253

                Hallo Onkel Hotte,
                bis vor kurzem hatte ich auch gedacht, dass das 9253 zu schwach ist. Ich wechselte das bislang funktionierende Servo gegen ein 9250 aus!
                Ca. 8-10 Flüge - Servo tot X(
                Zum Glück am Boden gemerkt und nichts weiter passiert!
                Letzten Sonntag auf dem Flugplatz wollte ein Kollege seinen Heli starten und ich entdeckte ein 9250 an seinem GY401. Ich fragte ihn ob er noch keine Probleme damit hatte und nichts vom Servosterben diesen Types gehört hatte. Er hatte diese Kombi gebraucht gekauft und sehr wenige Flüge damit gemacht.
                Nach ca. 5 min im Schwebeflug ein heftiges wegdrehen des Heckauslegers und nach prüfen desFehlers --- Servo tot 8o
                Mein Rat zu diesem Servo: Finger weg
                Ich fliege wieder das 9253 und hoffentlich noch lange ohne Probs.
                Viele Grüße, Roman

                Kommentar

                • fritze
                  fritze

                  #9
                  gy401 + 9250 oder 9253

                  Glück auf Burschen

                  So nun nochmal eine andere Meinung (zur allgemeinen Verwirrung ?( , Diskussion :O , Entrüstung 8o , Erzörnung X( , wie auch immer):

                  Habe das 401 mit 9250 auf meinem geliebten Rappi (is schon weiblich ). ca. 14l Sprit = 40Flüge (fragt nicht wie ich darauf komme) durch und keine Probs mit dem )9250. Heck steht wie angenagelt. Reagiert zügig, kraftvoll und exakt, selbst bei meinen härtesten "Selbstüberschätzungs 3D". Und da steuere ich dann wirklich nicht weich. Da gibt et richtig Arbeit.

                  Ich werde mich jetzt als Tester für Euch alle sehen und berichten wann den dieses böse 9250 nun endlich stirbt. Die Kosten für die Helireparatur bekomme ich dann von allen, welche den Erfahrungsbericht lesen werden. Also schon mal sparen

                  @Hotte: Ich werde mir auch eine Rückstellfeder an meinen Knüppel machen, hatte schon zweimal einen Abschuß

                  Kommentar

                  • martin_p
                    martin_p

                    #10
                    gy401 + 9250 oder 9253

                    Hello!

                    Auch ich trage zur Verwirrung etwas bei

                    Auf meinem DNHP (mit 90er Murl) habe ich auch einen GY401 mit dem 9250er montiert. Diese Kombination fliege ich erfolgreich seit ca. einem 3/4 Jahr.

                    lg
                    Martin

                    Kommentar

                    • martin_p
                      martin_p

                      #11
                      gy401 + 9250 oder 9253

                      Hello Leute!

                      spinn ich jetzt, oder kapiere ich es nicht.... ganz oben wurde folgendes geschrieben...

                      Entferne die Heckblätter und hänge das Heckgestänge am Servo aus. Du kannst jetzt sozusagen mit der Hand den Heckrotor steuern. Wirf den Motor an. Befestige den Heli in irgendeiner Weise am Erdboden, hier eignen sich zB. Heringe aus dem Campingbedarf. Wenn Du jetzt Gas gibst wird natürlich der Heckrotor angetrieben. Da der Rotorkopf fehlt kannst Du gefahrlos am Gestänge prüfen wie hoch die Last ist um den Heckrotor zu verstellen.
                      Wenn die Heckblätter fehlen dann ist doch am Heck überhaupt keine Last da (also beim betätigen des Gestänges). Wo soll denn da die Last jetzt sein, wenn da keine Rotorblätter montiert sind, die gegen das Drehmoment wirken könnten?

                      Sollte es nicht eher heißen, dass man nur die Hauptrotorblätter entfernt. Dann ist bei laufendem Motor natürlich das Drehmoment vorhanden und wenn man dann das Heck inkl. Heckblätter bewegt, entstehen die angesprochenen Kräfte bzw. merkt man wie viel Kraft es kostet die Heckblätter zu bewegen.

                      Oder verstehe ich da was falsch? *ggg*

                      lg
                      Martin

                      Kommentar

                      • digitalonkel
                        Member
                        • 11.12.2001
                        • 334
                        • Rainer
                        • MFC Freckenhorst

                        #12
                        gy401 + 9250 oder 9253

                        Hallo Martin,

                        jau, Du verstehst da was falsch. Die Last, die durch die Heckrotorblätter kommt ist relativ klein. Die größte Last ensteht durch die Anlenkungsanschlüsse der Blatthalter. (Wenn der Blatthalter natürlich optimal gestaltet ist, z.B. die neuen des TD NT, dann natürlich nicht.)
                        Ich habe es auch nicht für möglich gehalten, aber ich habe den Versuch an einem alten Three Dee durchgeführt. Ich konnte bei abmontierten HeRo-Blättern und Systemdrehzahl kaum die Schubstange bewegen. Mit montierten PMG´s ging es dann superleicht, ob mit oder ohne HeRo-Blätter. Die Auswirkung ist bei jedem Helityp unterschiedlich. Bei meinem Quick 3D passt es auch ohne zusätzliche PMG´s.
                        Seit dieser Erfahrung wird bei mir jeder neue Heli auf dieses Verhalten getestet. Denn wenn die Verstellkräfte dynamisch zu groß sind, ist der Servoausfall vorprogrammiert.
                        GruÃ? Rainer
                        Schaut auch mal auf meine Homepage:
                        http://koetting.bplaced.net

                        Kommentar

                        • martin_p
                          martin_p

                          #13
                          gy401 + 9250 oder 9253

                          Hello!

                          Aha..... Das habe ich wirklich nicht gewusst. Ich dachte schon, dass der größte Widerstand von den Blättern kommt, denn sollen ja den Heli drehen bzw. halten (gegen das Drehmoment).... Naja, man lernt nie aus...

                          Danke für die Info.... :rolleyes:

                          Kommentar

                          • martin_fuerst
                            RC-Heli TEAM
                            • 12.06.2001
                            • 4042
                            • Martin
                            • Wolkersdorf/Wien/Markgrafneusiedl

                            #14
                            gy401 + 9250 oder 9253

                            Hi,

                            @Martin
                            Oder sagen wir so: Gute Heckblätter sollten momentenfei sein - d.h.
                            egal bei welchem Anstellwinkel "neutral" laufen, d.h. keine "Drehkräfte" verursachen.
                            Sprich vollsym. und in der 1/4t Linie aufgehängt und schwerpunktoptimiert.
                            Das ist im Normalfall bei fast allen Blättern konstruktiv schon so gemacht.

                            LG
                            Martin
                            Wettbewerbsklasse J4F​

                            Kommentar

                            • René
                              René

                              #15
                              gy401 + 9250 oder 9253

                              Hallo,

                              da ich von Natur aus faul bin (trau mich nicht so richtig drann), möchte ich mir die Erfahrung einiger Rappi 50V2 Piloten von Nutzen machen.
                              Die Gewichte für die PMG müßten ja bei allen Raptor 50 V2 gleich sein. Also möchte ich mal fragen, wer das denn bei seinem Raptor schon ausgewogen hat.

                              Vielleicht ist ja jemand dabei, der seine Arbeit für die ßffentlichkeit zur Verfügung stellt.


                              Gruß

                              René

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X