Ich baue gerade eine Vario Bell 47G2 und stehe vor dem Problem der Kreiselwahl.
Ich hätte noch einen GY401 übrig und frage mich ob der mit dem 2mm Stahldrahtantrieb der SkyFox Mechanik zurechtkommt - ist ein "Aufziehen" des Stahldrahts zu befürchten ?
Hat wer Erfahrungen mit dieser Kombination ?
Ich denke, es geht um eine Bell 47. Da wird das sicher einwandfrei funktionieren, wenn man die Empfindlichkeit nicht bis zum "Rückwärtsrückenfliegen" aufdreht, sondern eher niedrig hält. Dann schnalzt da auch gar nix. Wenn Du allerdings die max. Empdinlichkeit auslotest, wirst Du mit Sicherheit durch den Stahdraht begrenzt.
Ich werde also den Zauberwürfel verbauen !
Natürlich habe ich nicht vor mit der Bell anders als "Vorbildähnlich" zu fliegen,
zumal ich auch noch ein anderes Sorgenkind (Webra P75P5 ohne Ring! im Heli habe !
Mit meiner Uni-Mechanik mit 2mm Welle kann ich den 401 vernünftig nur im Normalmode fliegen. Bei HH wackelt auch bei zurückgenommener Empfindlichkeit das Heck ständig.
Bei HH wackelt auch bei zurückgenommener Empfindlichkeit das Heck ständig.
und genau das ist das Problem der Uni mit 2mm Draht .....irgendwie bist du da in der
Zwickmühle drehst du die Empfindl. zurück wird das >Heck "weich" regelst du
zu hoch pendelt das Heck und ganz wichtig !!!!!!!!!! !!!!!!! da du UNI-Bedingt mit relativ
------wenig Empfindlichkeit fliegen ------------mußt ----sollte der Motor im Mittelbereich extrem
gut Eingestellt sein ...........ansonsten pendelt das Heck ohne Ende .
Was Ihr da über Eure UNI's erzählt glaub ich Euch schon.
Aber meine UNI 40 hat auch ne 2mm Welle drinnen, und ich kann meinen GY401 auf 80% Empfindlichkeit im HH-Mode aufdrehen, und meine Ecureuil elegant ihre Runden drehen lassen. Es sind soger 100% HH-Empfindlichkeit drinnen beim Schweben bei Windstille, ohne daß sich das Heck aufschwingt!
Um ehrlich zu sein: ich habe den 401 wärend des Fluges noch nie im Normal-Mode betrieben, da ich meine Hecksteuerung noch nie eingetrimmt habe :rolleyes: - dafür ist der HH-Mode viel zu bequem . Allerdings jage ich meinen Heli auch nicht rückwärts über den Platz!
Habe übringens das Plastikröhrchen, in dem die Welle läuft durch ein passendes Aluröhrchen ersetzt. Der HeRo läßt sich nun wesentlich leichtgängiger drehen und das gräßliche Betriebsgeräusch wurde nahezu ausgemärzt! Habe diesen Umbau aber erst seit einer Woche im Betrieb, kann daher also noch nicht sagen, ob er sich bewährt oder welche Probleme er mit sich bringt...
Habe übringens das Plastikröhrchen, in dem die Welle läuft durch ein passendes Aluröhrchen ersetzt. Der HeRo läßt sich nun wesentlich leichtgängiger drehen und das gräßliche Betriebsgeräusch wurde nahezu ausgemärzt! Habe diesen Umbau aber erst seit einer Woche im Betrieb, kann daher also noch nicht sagen, ob er sich bewährt oder welche Probleme er mit sich bringt...
Hallo Martin,
das ist mit Sicherheit eine "100% ige Empfangstörquelle", da nun Metall auf Metall laufen; das kann m.E. über kurz oder lang nur zu einem "Totalschaden" führen!!!!
Diese Gedanken sind mir auch schon durch den Kopf gegangen. Außerdem habe ich darüber hier im Forum schon einiges gelesen.
Ich habe deshalb auch bewußt Aluminium gewählt, da es wie Plastik nicht ferromagnetisch ist. Was natürlich auftreten kann sind diese sogenannten "Knackeffekte", die eher elektrischer Natur sind, wenn Metall auf Metall schleift, sich elektrisch aufläd und über Funkenbildung wieder entläd.
Wie dem auch sei.... da ich meinen Rotorkopf eh neu Wuchten mußte, habe ich gleich eine Reichweiteprüfung ohne montierte Hauptrotorblätter durchgeführt. Jedenfalls konnte ich kein anormales Reagieren der Servos feststellen, auch nicht bei ca. 100m Entfernung und 3/4 Vollgas (der HeRo hat natürlich ordentlich dabei gedreht!.
Vielleicht bin ich auch nur ein absoluter Glückspilz was dieses Experiment anbelangt. Aber deswegen sehe ich noch lange keinen Grund, weshalbe es "über kurz oder lang" schiefgehen sollte. Bei mir funktioniert es und ich sehe keinen Grund, warum es zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr funktionieren sollte!
Ich habe in meinem Beitrag ausdrücklich erwähnt, daß ich bisher nur positive Erfahrungen gesammelt habe, jedoch noch nicht genug getestet habe um diesen Umbau als sicher zu klassifizieren.
Also nun nochmal in aller Deutlichkeit:
Wie Dieter schon sagte kann das ganze auch in die Hose gehen! Kein Heli ist gleich => was bei mir funktioniert muß nicht überall funktionieren!
Viele Jahre lang liefen bei fast allen Schlüter Helis (und anderen) die 2mm Staldrähte (gefettet! in Messingröhrchen, was nicht die geringsten Probleme verursacht (ich bin mehrere davon geflogen).
@Martin
Es sind soger 100% HH-Empfindlichkeit drinnen
Kommt auf die Geometrie der Servohebel an (mit einem relativ kurzen
Servohebel und einem "langen" am Heck, kann fast jeder Gyro an der
100% Marke oder mehr werken) - was aber noch nix über die beste Funktionalität im HH-Modus aussagt...manchmal geht es sogar besser, mit nur 60% und der entsprechenden Hebellänge am Servo zu fahren (frag mich
jetzt nicht warum genau) - noch dazu arbeitet das Servo mit etwas geringeren Wegstrecken um die selben Korrekturwinkel auszusteuern (was z.B nachvollziehbar beim 601er Servo zu weniger Erwärmung führt - für mich mit gleicher Stabiltät, auch schnell retour geflogen)
da ich meine Hecksteuerung noch nie eingetrimmt habe
Nachlässig - die 5 Minuten Setup sollte sich jeder gönnen - es kann ja
nicht schaden
Kein Heli ist gleich => was bei mir funktioniert muß nicht überall funktionieren!Â
Gilt aber zu 100%
@Harald
Im Normalmodus sollte es keine Probleme geben.
Schweben und Rundflug im HH-Modus:
Das Heck steht etwas schlechter (ist nicht ganz so ruhig -
es arbeitet oft in langsamen Schwingungen - ich würde sagen so 2-3cm
max. je nach Wind) - also nicht ganz so wie beim "üblichen" Aufschaukeln durch zu hohe Intensitäteinstellung, sondern langsamer.
Beobachtet an einem alten Eigenbau mit 2mm Stahldraht...
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