Optimale Heckanlenkung, Kreisel, etc. teil 2

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  • martin_p
    martin_p

    #1

    Optimale Heckanlenkung, Kreisel, etc. teil 2

    Hallo Leute!

    In meinem DNHP-PRO verwende ich einen 502er Kreisel mit einem 9252er Servo. Die Heckanlenkung ist sehr leicht gängig (Servo hinten, Alu-Stangerl). Heckrotorblätter verwende ich die originalen von DNHP.

    Folgende zwei Problemchen habe ich dabe:

    1) Ich muss mit ca. 98% Kreiselempfindlichkeit fliegen, sonst "wackelt" das Heck dauernd. Bei ca. 98% ist das Wackeln zwar nicht weg, aber fast nicht mehr erkennbar.


    2) Wenn ich beim Schweben Voll-Pitch gebe, dann dreht sich der Heli nach links ca. 45 -60 %). Das dürfte doch nicht sein.


    zu Problem 2:
    Soll ich größere/tiefere Heckrotorblätter verwenden, damit das Heck mehr Kraft bekommt? Oder soll ich den Hebel am Heckservo vergrößern (also noch weiter nach Aussen).

    zu Problem 1:
    Wie Ihr schon im Netz lesen konntet, hatte ich das gleiche Problem mit dem Raptor 30. Bei dem ist der GY401 jetzt kaputt. Der 502 Kreisel in meinem DNHP ist komplett neu und sollte darum ok sein! Bei meinem Raptor 30 habe ich eigentlich den Kreisel der Beschreibung entsprechend eingebaut und das Heck stand wie angenagelt. Darum habe ich das beim DNHP auch so getan. Und wie gesagt, das Heck "schwanzelt" an dauernd.
    Und das stört mich doch schon erheblich, denn ich will nicht dauernd mit fast 100% Empfindlichkeit fliegen!

    Wie kann ich denn die beste Hebelwirkung am Heckservo ermitteln bzw. erfliegen. Ist es denn besser den Hebel möglichst gross zu haben, der eben möglist klein?

    Ich bitte Euch wieder um Eure Meinung/Erfahrungen!

    Vielen Dank schon jetzt!

    lg
    Martin
  • Kurt
    Kurt

    #2
    Optimale Heckanlenkung, Kreisel, etc. teil 2

    Hallo Martin,

    Du schreibst, dass Du mit fast 100% fliegen "musst" weil er sonst schwänzelt.
    Das ist eigenartig, da er gerade bei so hohen Empfindlichkeiten wackelt und bei niedrigeren
    stabiler sein sollte. Bei Dir ist es scheinbar gerade anders herum.
    Daher würde ich nochmal die Programmierung des Empfindlichkeitskanals im Sender überprüfen,
    vielleicht liegt da der Fehler.

    Am Heckservo nehme ich ein weit aussen liegendes Loch, aber nicht unbedingt das äußerste. Ein langer Hebel ist zwar im Prinzip gut (schnelle Reaktion) führt aber zu etwas geringerer Präzision da man nur mehr einen kleinen Teil des Servowegs nutzt.

    Grüße
    Kurt

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    • martin_p
      martin_p

      #3
      Optimale Heckanlenkung, Kreisel, etc. teil 2

      Hallo!

      Du hattest natürlich vollkommen recht. Ich bin davon ausgegangen, dass ich sowie so mit ca. 80% Empfindlichkeit fliegen muss, damit das Heck steht.

      ABER: 55 - 60% reichen vollkommen aus und das Heck meines DNHP steht perfekt. Bei relativ starken Wind reicht es auch, dass ich bei ca. 65-70% fliege....

      Ich hätte einfach mal mit der Empfindlichkeit runter gehen müssen, dann wäre ich gleich drauf gekommen...
      :rolleyes:

      So long

      Martin

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