vor einigen Tagen ist mir beim Starten meines Blade 400 (mit DX6i) aufgefallen, dass er stark zur Seite driftete. (Bisher schwebte er bei waagerechter Taumelscheibe und bei waagerechten Servoarmen mit 0-Stellung der SUB-TRIMMUNG sehr gut)
Nach dem Landen bemerkte ich eine leicht nach rechts hängende Taumelscheibe. Der Arm des re. Servos (Pitch bzw. AUX1) zeigte leicht nach unten. Daraufhin richtete ich die Taumelscheibe mit Längenänderung der Anlenkstange gerade aus. Beim nächsten Flug triftete er nach links. Also alles wieder in die ursprünglichen Einstellungen zurück - stimmte wieder und schwebte schön stabil.
Vor dem nächsten Flug sah ich mir die Taumelscheibe nach dem Anstecken des Akkus an. Sie hing wieder leicht nach unten. Bei Motor-Aus-Stellung bewegte ich die Taumelscheibe mit dem Pitch-Hebel des Senders ein paar mal hoch und runter, dann passte die Taumelscheibe wieder und war schön gerade.
Heute war ich bei ca. 0° C draußen. Nach ca. 5 Min. anpassen an die Aussentemperatur, schwebte ich bei gerader Taumelscheibe ca. 3 Min. bis plötzlich die Taumelscheibe im Flug wieder nach rechts abkippte.
Mit Aussteuern konnte ich noch gut landen. Der rechte Servoarm zeigte leicht nach unten und der linke (AILE) nach oben.
Nach wiederholtem an und abstöpseln des Akkus bewegten sich die Servoarme aber nicht mehr in ihre waagerechte Position.
Nachdem sich jetzt nach ca. 1,5 Std. alles wieder der Zimmertemperatur angepasst hat, richteten sich die Servoarme bzw. die Taumelscheibe beim anstecken des Akkus wieder waagerecht aus.

Was ist zu tun, um dieses Eigenleben der Servos zu unterbinden ?
Schöne Grüße
Thomas


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