Kugelköpfe aufreiben..

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  • dnL
    dnL

    #1

    Kugelköpfe aufreiben..

    Hallo. Ich bastel grad an meinem MPXL und hab nun die Kugelköpfe vor mir liegen.

    Zwei Fragen

    Kugelköpfe aufreiben.. macht ihr das? Ich mein manche gehen etwas schwer aber läut sich das nicht ein?

    Weiß einer welchen Inbus ich für die Gewindestifte von Henseleit brauche? 1,5mm passt nicht rein. ist das vielleicht 1,3mm?
    Was haltet ihr von meiner Idee in die Kugelköpfe M2,5 Gewinde zu schneiden damit ich nicht wie besengt daran rumbrechen muss. Könnt man ja zB in einen Kugelkopf mit Locktite einkleben den Gewindestift und dann den anderen aufdrehen.

    Guten Morgen

    Nochwas.. Wie fest zieht ihr Schrauben? Hab bisher nur nen Align 600 aufgebaut und da war viel Müll dabei. Ich denk mal bei Stahl in Alu muss man nicht so anknallen wenn man Locktite benutzt oder?
    Zuletzt geändert von Gast; 13.09.2008, 08:27.
  • JMalberg
    RC-Heli TEAM
    • 05.06.2002
    • 22636
    • J
    • D: um Saarbrücken drum rum

    #2
    AW: Kugelköpfe aufreiben..

    Von Kugelpfannen aufreiben halte ich nix, denn es geht effektiver durch Zusammendrücken der Pfanne auf der Kugel selbst mit einer Zange und VIIIIEEEL Gefühl und spart Geld für anderes sinnvolleres Werkzeug.

    Als Drehmomentschlüssel will ich mal das Werkzeug von Century testen und sehen ob es nicht doch nur ein Schätzeisen ist.
    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
    Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!

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    • Krummi-2
      Member
      • 05.12.2005
      • 149
      • Thomas
      • 66957 Trulben

      #3
      AW: Kugelköpfe aufreiben..

      Hallo,

      vom Aufreiben der Kugelköpfe halte ich auch nichts. Das drücken auf der Kugel ist auch so eine Sache. Das mach ich nur bei Köpfen die "wirklich" schwer gehen. Ansonsten ein Tröpchen Wartungsspray und bewegen, somit anpassen, bis es besser ist.
      Als Drehmomentschlüßel benutze ich den Stahlwille 760/60. Es ist aber nicht unbedingt erforderlich so ein Werkzeug zu benutzen. Es sei den man ist ungeübt oder unsicher im Umgang mit Gewinden.

      Thomas

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      • dnL
        dnL

        #4
        AW: Kugelköpfe aufreiben..

        Um Drehmoment geht es garnicht, meine Frage ist eher ob nicht ein tröpfchen locktite das "anknallen" ersetzen kann. Hab trotz sehr teurem Werkzeug immer Probleme mir Schraubenköpfen gehabt. Beim MP möch ich halt nichts dergleichen.

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        • dnL
          dnL

          #5
          AW: Kugelköpfe aufreiben..

          Zitat von Krummi-2 Beitrag anzeigen
          Ansonsten ein Tröpchen Wartungsspray und bewegen, somit anpassen, bis es besser ist.
          Magst du mir das näher erklären? Was ist das und wo gibt es das? Danke Edit: Trockenschmiermittel? Hab eins von Würth gefunden. http://www.kk-bikes.de/DSC03149.jpg

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          • Krummi-2
            Member
            • 05.12.2005
            • 149
            • Thomas
            • 66957 Trulben

            #6
            AW: Kugelköpfe aufreiben..

            Hallo nochmal,

            ich hab da von Wüth das Wartungsspray Nr: 893 051 und von Europart Multi 7 Spray Nr: 9230 000 110.
            Das Würth Spray benutze ich auch, in kleinsten Mengen, zur Schmierung der Taumelscheibe auf der Hauptwelle und der Schiebehülse am Heckrotor.

            Loctite benutze ich ebenso an fast allen Verschraubungen am Heli. Aber nur mittelfest weil es sich mit ein bischen anwärmen wieder einigermaßen gut lösen lässt.

            Thomas

            Thomas

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            • Krummi-2
              Member
              • 05.12.2005
              • 149
              • Thomas
              • 66957 Trulben

              #7
              AW: Kugelköpfe aufreiben..

              Dieses HHS Drylube benutze ich auch, jedoch ist es nicht fein genug um in die Kugelköpfe "reinzukriechen". Es wird durch die Bewegungen wieder weggewischt.

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              • Helicopterus
                Helicopterus

                #8
                AW: Kugelköpfe aufreiben..

                Für das Anpassen der Kunststoff-Gelenkpfannen verwende ich mit Erfolg Kugelgelenk-Reibahlen und das schon seit Jahren.
                Die gibt´s z. B. von Robbe.

                Damit kann man hochgenau (die Reibahle ist im Durchmesser verstellbar) die Gelenkpfannen aufreiben und anpassen. Die Pfanne bleibt zwangsläugig rund (im Vergleich zur Zangen-Quetschmethode).

                Das ist technisch die beste Lösung.

                Ungeeignet sind Schmiermittel, die auf der Oberfläche verbleiben, weil sie zu Anhaftungen von Staub und damit zum schnelleren Ende der Gelenke führen.

                Grüsse,

                Jens
                Zuletzt geändert von Gast; 13.09.2008, 21:01.

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