. Das ist schon mehr als eine Tube UHU oder PATTEX aufschrauben zu können.
Nach einem Crash Teile kleben?
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Vor allem auch könnenZitat von seijoscha Beitrag anzeigen
. Das ist schon mehr als eine Tube UHU oder PATTEX aufschrauben zu können.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Das ist Blödsinn, warum sollte man Geld ausgeben wo es nicht nötig ist, hab mein Leitwerk schon zweimal geklebt.Zitat von Vali Beitrag anzeigenHallo , wen man keinen Akkuhalter finanzieren kann , solte man mit der Helifliegerei aufhören . ( das ist meine Meinung ) Gruss ValiGR�SSE NORBERT
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Wenn ich sowas schon lese...Zitat von Vali Beitrag anzeigenHallo , wen man keinen Akkuhalter finanzieren kann , solte man mit der Helifliegerei aufhören . ( das ist meine Meinung ) Gruss Vali
Zum Kleben:
Kleben ist nicht nur mal eben "Einen 2K-Kleber" draufschmieren und gut ist.
So als Grundvorraussetzung sollte man mal wissen:
Welches Material? Gerade bei Kunststoffen wichtig!
Ein einfaches "Ha jo, ist halt son Plastik..." hilft wenig bis gar nicht...
Welche Beanspruchung, vor allem, in welche Richtung? (Zugbelastung, Schälbelastung, Scherbelastung usw.)
Welcher Kleber? (Auch bei 2K-Kleber gibts soooooo unendlich viele verschiedene, und jeder hat andere Eigenschaften...)
Tapetenkleister ist übrigens auch 2-Komponentig...
SSekundenkleber auch, die 2. komponente ist die Luftfeuchtigkeit...
Anders ausgedrückt:
Jeder Klebstoff der nicht durch Verdunstung eines Lösungsmittels aushärtet, sit ein 2-Komponentenkleber. Grob geschätzt dürfte ich zwischen 25-30 verschiedene 2-Komponentenkleber besitzen und alle haben einen anderen Verwendungszweck
Und nicht zuletzt, aber trotzdem wichtig: Kann ich mit meinen Möglichkeiten die Klebung auch technisch richtig durchführen?
Ist also nicht so ohne und in diesem Falle würd ich wohl auch ein Neuteil empfehlen.
Zuletzt geändert von MarkusM; 23.11.2010, 18:21.Gru� Markus
Diskutiere nie mit einem Idioten. Er gewinnt dann durch Erfahrung.
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Das sehe ich genauso! Wo es sinnvoll ist, kann und sollte man durchaus reparieren - und nicht alle Leute schwimmen im Geld und möchten trotzdem das Hobby betreiben! Das halte ich für absolut legitim und nicht für verurteilenswert!Zitat von Norbert_1 Beitrag anzeigenDas ist Blödsinn, warum sollte man Geld ausgeben wo es nicht nötig ist, hab mein Leitwerk schon zweimal geklebt.
Das Modell-Heli-Hobby hat ja ohnehin schon nicht mehr viel mit Modellbau im traditionellen Sinn zu tun, nachdem ja eigentlich alles in diesem Bereich fertig zu kaufen ist!
Gruß, Arne
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Azgorn
AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Die Heckflosse könnte ins Heck kommen bzw. wird sie, wenn sie bricht, bei einer "harten" Landung brechen.Zitat von chappi Beitrag anzeigenBei einer Heckfinne hätte ich auch keine Bedenken die zu kleben.
Beim Akkuhalter ist das schon was anderes denke ich.
Da wirken schon andere Kräfte und sicherlich auch Vibrationen auf die Klebestelle.
Wenn 'ne Heckfinne im Flug bricht, dann heist es landen ohne nach hinten weg zu kippen.
Wenn der Akkuhalter bricht, dann...ich mag garnicht daran denken.
Ein geklebte Heckflosse würde ich noch zuätzlich verstärken.
lg. Alex
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Viele Kunststoffe sind schlecht klebbar, ausserdem muss man schon genau wissen, um welchen Kunststoff es sich handelt. Aus einer Motorradzeitung weiss ich, dass zum Kunststoffschweissen vorher eine Materialbestimmung durchgeführt wird. Das kann zB das Benetzen mit verschiedenen Lösemitteln oder das Anzünden eines Spans des Materials sein, um aus der Verbrennungsfarbe und Russentwicklung Rückschlüsse auf das Material ziehen zu können.
Einfach mal zu dem Thema googeln, da findet sich sicher etwas!
Andererseits ist 2-Komponenetenkleber (gemeint ist wahrscheinlich Epoxid) gerade bei diesen Kunststoffen, um die es hier gewöhnlich geht, sicher nicht erste Wahl.
Das gute alte Stabilit Ultra oder Express kann vielleicht schon die lösung sein, oder dies hier:
Uuups, da ist wohl was schief gelaufen. Diese Seite konnte leider nicht für Sie gefunden werden | Ihr Ottozeus Online-Shop
Andererseits sind diese Kleber in kleine Verpackungseinheiten auch dermaßen teuer, dass man eher ein Ersatzteil für den Heli kaufen kann!
Nebenbei noch ein Tipp: Viele verwenden das sauteure UHU Plus Endfest 300, nur die wenigsten wissen, dass Araldite 2011 das Gleiche zum geringeren Preis ist, 300g bei Toni Clark zB 29€, Endfest ist ca. 25% teurer.Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Hi,
habe auch schon häufig mit 2K Epoxy geklebt (Finne, Haube u. auch Seitenteil), hat bislang immer perfekt gehalten. Nehme aber auch immer etwas Glasfasermatte dazu.
Habe das eigentlich nie gemacht um Geld zu sparen, sondern weil ich nicht die paar Tage auf Ersatzteile warten wollte, oder weil diese gerade nicht lieferbar waren.
Habe es nie bereut.
Gruss,
Rainer
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Hallo,
da man nicht sieht wo was gebrochen ist, ist es immer schlecht zu sagen ob das geht oder nicht.
Man kann schon viel kleben . ( Wenn man Material und Klebstoffkenntnisse hat)
Einfach mal kleben und mit sanfter Gewalt mal prüfen ob es hält.
Ich denke man kann das schon einschätzen ob man damit fliegen kann oder nicht.
So würde ich das von meiner Seite aus machen.Grüsse Tom
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Ist aber eine blöde Meinung.Hallo( ), wen() man keinen Akkuhalter finanzieren kann( ), sol()te man mit der Helifliegerei aufhören( ). (das ist meine Meinung)
Das Problem ist eher, dass die Klebstoffe oft teurer als die zu klebenden Teile sind.
Und bei manchen Sachen, z.B. Mikado-Helicopterplastik, wäre ich auch skeptisch, ob da ein Kleber hält. Aber ein bissel Modellbauen muss schon drin sein, und nicht immer nur Klicke-di-klick im Internet auf den <Kaufen> Knopf machen.
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Uff
AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Das Problem ist meistens, dass die Hersteller der Helis Plastikmaterial einsetzen, die sich komerziell erhältlichen Klebstoffen gegenüber resistent zeigt. Bei Kleinteilen lohnt es sich nicht, bei wichtigen Parts traue ich dem nicht
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HeliRaven
AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Wer sich eine Steinschlagreparatur an der Motorhaube nicht leisten kann, sollte mit dem Autofahren aufhören!Zitat von Vali Beitrag anzeigenHallo , wen man keinen Akkuhalter finanzieren kann , solte man mit der Helifliegerei aufhören . ( das ist meine Meinung ) Gruss Vali
Was ein schwachsinns Kommentar!
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Bei Sachen die keine große Belastung aushalten müssen, kann man schon kleben. Ich hab zb. bei meinem kleinen Blade SR die Taumelscheibenführung mit CA geklebt und das hat super gehalten.Zitat von Hagen Beitrag anzeigenHallo zusammen,
ist es eigentlich möglich, nach einem Heli Crash, gebrochne Teile grundsätzlich wieder zusammmen zu kleben? Ich rede hier natürlich nicht von den Rotorblättern
, aber wie wäre es mit einem gebrochenen Akkuhalter, gibt es da Klebstoffe, mit denen man es versuchen kann?
Bereiche des Chassis kann man auch kleben, es hängt aber immer davon ab ob sie nicht weiter brechen oder irgendwann mal abfallen.
Es ist möglich JA aber mann sollte sich immer im Klaren darüber sein, dass oft gesparrte 20€ dann einen schaden von 120€ auslösen könnten
LgAlign Trex 500 ESP 3G RCM-BL600MX Powered
Align Trex 550 V2 3GX + Gryphon 7A BEC
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AW: Nach einem Crash Teile kleben?
Hallo liebe Heliflieger (Bastler)
Neben den vielen fachlich fundierten Kommentaren möchte ich einmal daran erinnern ,dass Modellbau nichts mit unprofessionellem bis gefährlichem Flicken zu tun hat. Wer z.B.ein auf Polyamidbasis gespritztes Helichassis mit einem harten 2K-Kleber (z.B. Endfest 300 o. Araldite 2011) meint reparieren zu können geht einen gefährlichen Irrtum ein. Das Polyamid wird ja bei Temperaturen um 250°C unter teils 1t Druck gespritz. Das Fertigteil ist hochfest und sehr verwindungssteif. Aber nicht hart wie ein CFK-Chassis! Das heißt, im Betrieb finden ständig verwindungen beim Betrieb des Helis statt. Da das PA aber elastischer als die Flickstelle ist kommt es hier schleichend zu einem Haftungsverlust. Man kann sich das wie einen Klettverschluß vorstellen. Das Epoxi hat sich an der Rauhigkeit der Oberfläche verhakt. Im Ruhezustand macht das ganze unter Umständen einen ganz guten Eindruck. Bei plötzlich auftretenden harten Vibrationen, verursacht z.B. durch ein Flugmanöver, kann es dann zum plötzlichen lösen der Verbindung kommen. Besser wäre hier eine Verstärkung im Chassis zu verschrauben, sofern das vom Bauteil her möglich ist. GFK und CFK Materialien kann man hingegen problemlos reparieren und erhält bei richtiger Ausführung eine höhere Belastbarkeit als vor dem Bruch. Bei Holz wird geschäftet, geklebt und gepresst. Genau so kann man auch ein CFK-Chassis reparieren. Ggf. Verstärkungsteile anpassen und mit verkleben. Wer bei einem montierten Heli nach einem Crash nur Kleber dranschmiert um sich das Zerlegen oder Auswechseln des defekten Teiles zu ersparen handelt meiner Meinung nach min. fahrlässig. Vor einer Reparatur eines Bauteiles immer als erstes die Frage stellen: was passiert wenn das Bauteil nicht hält und im Flug dicht vor meinem Publikum den Geist aufgibt? Kann ich diese Frage mit "nichts" beantworten kann getrost repariert werden. Andernfalls Finger weg.
mfG
NorbertEigenbau-ElektroMechanik M2010/FC28-Jeti+FF9,Scale- und Rumpfhubschrauber mit Rigidköpfen.
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