Ich bin gerade dabei meinen TRex 500 mit dem GyroBot 900 auf flybarless umzubauen, bin mir aber in einigen Punkten nicht sicher.
1.- Rotorkopf
Ich habe den flybarless Rotorkopf von GAUI bestellt. Sieht echt spitze aus, auch die Verarbeitung ist einwandfrei. Im Set waren der Taumelscheibenmitnehmer und zwei längere Verbindungsstangen. Diese werden direkt an der Taumelscheibe und den Blatthaltern verbunden und sind fluchtend zur Rotorwelle, jedoch ziemlich schräg nach aussen. In der letzten ROTOR (Feb. 2009) war ein Bericht, das dies zu einem Differenzialefekt führt. Frage: Was bedeut dies und wie macht sich dies bemerkbar??
Wäre es besser Mischhebel als Untersetzung zu verwenden (siehe auch Frage 2) und somit auch diesen Differenzialefekt auszugleichen?
2.- Servos
Ich habe vor die vorhandenen Taumelscheibenservos Futaba S9650 (0,11 s/60°; 4,5 kg/cm bei 6 V) und das Heckservo Futaba S9254 (0,06 s/60°; 3,4 kg/cm bei 4,8 V) gegen vier ALIGN DS520 (0,07 s/60°; 2,5 kg/cm bei 6,0 V) zu ersetzen.
Gründe dafür sind:
Die DS520 sind schneller als die S9650 und ich nehme an, dass dies günstiger mit der Verwendung des GyroBot ist. Jedoch haben die DS520 wesentlich weniger Drehmoment, zudem wirken diese direkt über die Taumelscheibe auf die Blatthalter, ohne Untersetzung. Macht sich dies sehr negativ bemerkbar? Mein Flugstil ist eher sanft, kein hartes 3D.
Das Heckservo S9254 kann nur mit 4,6V betrieben werden und ich wollte alle vier Servos mit einer einheitlichen Spannung betreiben, aber auch hier hat das Align-Servo wesentlich weniger Drehmoment. Sollte ich besser das S9254 nehmen und mit einem Spannungsregler diesen mit 4,8V betreiben?
Natürlich möchte ich einen Servosausfall aufgrund von zu hoher Belastung vermeiden. Daher meine Fragen.


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