TS-Gain ermitteln NEO/EVO

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  • cc1975
    Senior Member
    • 27.11.2008
    • 3824
    • Christian
    • Dettingen, Baden-Württemberg

    #1

    TS-Gain ermitteln NEO/EVO

    Ich wollte mal in die Runde fragen, wie ihr das maximale TS-Gain ermittelt? So lange aufdrehen bis der Rotor oszilliert oder wie macht ihr das? Ich merke z.B. von 60 auf 70% keinen Unterschied.
    Gruß Christian
    SAB RAW Piuma @ 8s @ VBAR/NEO; BK117 in progress..........
  • Homer
    Senior Member
    • 04.10.2012
    • 5030
    • Rico
    • Kreis Karlsruhe

    #2
    Tjaaa DAS ist ein Thema mit dem ich mich auch in letzter etwas intensiver beschäftigt habe. Auch ein Gespräch mit Timo Wendtland war diesbezüglich sehr interessant.
    Früher "war" das mal so. Gain hoch bis der Heli bei Stopps oszilliert. Tja und nach irgend einem Update (vermutlich das letzte wo auch das "Problem" mit den niedrigen Werten bei den zklischen 8° gefixt wurde) ist das m.M.n. nicht mehr so.
    Dieses Oszillieren provoziert man recht einfach mit schnellen Schnipsen auf Nick. Da oszilliert jeder Heli.
    Ich habe mein Gain jetzt als Beispiel mal am Raw wirklich soweit aufgedreht dass der Heli z.B. bei Schnellflug und dann einem schnellen Überschlag tatsächlich aber mal so richtig ins Wobbeln oder besser Aufschwingen geraten ist. Hier kam der Regelkreis definitiv an seine Grenze. Also 3 Punkte runter und auf ein Neues.
    Ich Muss nochmal genau kucken aber ich liege aktuell bei 76 Punkten Kopfgain mit 1900 RPM und den AZ700 was ich ziemlich hoch finde. Aber es fliegt super.
    Einzig die Piroflips sind etwas eckiger geworden, das vermutlich an dem hohen P-Anteil liegt. Ich könnte noch etwas Expo erhöhen aber das ist auch schon bei 30. Eher Opti runter, Heligröße rauf oder die 8° im zyklischen Menue veringern. Das hat beim Specter NME für ein richtig gutes Ergebnis gesorgt.
    zu viele Helis...

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    • Nelson
      Member
      • 20.06.2011
      • 561
      • Enrico
      • MFC Hochstadt

      #3
      Ich mache flips und stoppe diese abrupt ab. Wenn er beim Stop um die Nickachse schüttelt ist die TS Empfindlichkeit schonmal zu hoch. Danach mache ich noch schnelle Überflüge um zu prüfen ob er delphinert. Wenn das der Fall ist dann nochmal in 5er Schritten runter mit dem gain, bis es weg ist.

      Gruß
      Enrico
      VBC Touch | RAW Piuma | Kraken 700 | Specter 700 V2 | Protos 380 Evo | OMP M2 streched

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      • jobier
        Member
        • 16.12.2022
        • 125
        • Johann

        #4
        Ich erhöhe das Gain, bis der Heli eher "klebt" bei zyklischen Eingaben... Dann etwas runter. Sorry, ich kanns nicht anders formulieren. Ist Gefühlssache...

        Kommentar

        • danielgonzalez
          Helischule & Handel
          • 24.07.2008
          • 3691
          • Daniel
          • München

          #5
          Kombination aus mehreren Dingen zum Erfliegen.

          Zum einen erfliege ich die 8 Grad. Wenn 8.0 Grad z.B. bei 88 sind, dann teste ich 84-90.

          Taumelscheibenempfindlichkeit wird dann mit fast stationären Sägezähnen erflogen, bei den ich den Heli hart einrasten lasse.
          Dann knackige 4-Punkt Flips.
          Und als letzten Test dann Piroflips mit drei Pirouetten je halben Überschlag und rund gleichmäßig geflogen. TS Gain hat massiven Einfluss bei mir darauf, wie wohl ich mich bei Piroflips fühle und auch wie rund und präzise diese werden.

          Den Wert mit dem besten Kompromiss bei diesen drei Figuren, nehme ich dann
          [FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]

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