wie aus dem Titel zu entnehmen würden mich eure Erfahrungen dazu interessieren,
hatte 4 Jahre lang beim 600SX Logo, Neodym Magneten als Haubenverschlüsse und
keine Probleme.
Jetzt beim einem kleinen Heli mit Neodym Magneten N52 (3stk pro Seite, Durchmesser 14mm x 3mm) und ca.3cm Abstand zum FBL
habe ich doch bedenken ob das nicht die Sensoren beeinflussen könnte .
Nein. Das in den Sensoren verwendete Silizium ist nicht magnetisch und die potentiell durch Bewegung durch Vibrationen induzierten Ströme sind so gering, dass das Rauschen der Spannungsversorgung und Sensoren um ein Vielfaches größer sind.
Bis ich eine Stabi durch Magnetismus wirklich aus dem Tritt gebracht hatte musste ich sie -direkt- neben den Motorkabeln platzieren und über 170A ziehen. Interessante Erfahrung.
Jonas
OMPHOBBY M7, M6, M5, M4 MAX, M4, M2 V3 PRO & M1 EVO
Nein. Das in den Sensoren verwendete Silizium ist nicht magnetisch und die potentiell durch Bewegung durch Vibrationen induzierten Ströme sind so gering, dass das Rauschen der Spannungsversorgung und Sensoren um ein Vielfaches größer sind.
Interessante Erfahrung.
Interessante Antwort - danke :-)
Wie äußerte sich das?
Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
Bis ich eine Stabi durch Magnetismus wirklich aus dem Tritt gebracht hatte musste ich sie -direkt- neben den Motorkabeln platzieren und über 170A ziehen. Interessante Erfahrung.
Magnetismus? Wohl eher das HF-Feld der steil getakteten Motorströme, welches im Stabi eine Störeinstrahlung und damit eine Störbeeinflussung provoziert hat.
Mit ein Grund, warum Stabi-Gehäuse besser metallisch sein sollten und mit ein Grund, warum die optimale und möglichst kurze elektrische Verlegung der Hochstromkabel im Modellheli IMHO zur Konstruktion zwingend dazugehören.
Ein Dauermagnet (Haubenverschluss) hat zwar ein Magnetfeld, kann aber keine Störungen hervorrufen, solange sich das Magnetfeld nicht ändert.
Grüße
Rolf
[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
Wie gesagt, Magnete, die sich nicht an einem Leiter vorbei bewegen (Induktion), können im Normalfall auch keine Probleme verursachen. Reine Magnetfelder sind auch - sehr laienhaft ausgedrückt - lange nicht so "aggressiv" gegen Elektronik, wie z.B. HF-Störungen.
Es wird hier unzählige Beispiele geben, bei denen niemand Probleme hat oder jemals hatte.
Die Gefahr sehe ich eher bei langen Akku- und Motorleitungen. Hier werden Induktivitäten schnell und hart ein- und ausgeschaltet (PWM) und das noch bei heftigen Strömen.
Daher sollten diese Leitungen weit weg von der restlichen Elektronik gelegt werden, um eher auf der sicheren Seite zu sein.
Es MUSS kein Problem geben, aber es könnte. Das macht die Sache so schwierig.
Bei mir sind BEC- und Motorleitungen möglichst weit auseinander verlegt.
Grüße
Rolf
[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar