das Problem ist uns auch bekannt und scheint nur beim T-Rex 500 aufzutreten. Die 550er, 600er und 700er machen keine Probleme. Wir konnten das Problem beseitigen, indem man die Gaskurve nicht höher als 88% einstellt. Somit ist das Problem weg. Beim 500er scheinen hochfrequente Schwingungen leichter über das Chassis zu gehen.
Ich hatte gestern auch so ein seltsames Ereignis.
Ich übte gerade Kopfschweben (beim dritten Akku).
Ich bin so ca 2 min ständig auf dem Kopf geschwebt mit der Nase zu mir.
Rauf - Runter - Rauf - Runter.
Plötzlich hatte ich auch ein Rollen des Helis. Da war ich etwa 5m über Boden.
Ich rollte dann intuitiv den Helli aktiv in die gleiche Richtung um so schnell wie möglich wieder die Kuven unten zu haben. Ich konnte ihn so auffangen.
Nun weiss ich aber nicht an was es gelegen hat.
Vielleicht habe ich auch plötzlich nach dieser langen Zeit der Konzentration unbewusst den Roll-Knüppel heftig bewegt. Wobei ich ja immer Roll am korrigieren war.
Ich kann's echt nicht sagen. Machte dann nachher noch Rundflug, Rollen, Loopings. dabei ist mir nichts ungewöhnliches mehr aufgefallen.
Während des 2. akkus hatte ich auch recht lange Kopfschweben gemacht mit Pirouetten. Da ist nichts vorgefallen
Tu ichs halt zu den X-Files.
Gruss
Ivor
Goblin 700 Comp - Brain - T8FG
Logo 550SX - Brain - IISI
A-10 im Bau
Hier übrigens mal ein Video von einem Vibrationsproblem:
Was man sieht:
der Heli ist schon vor dem Ende vom Sanftanlauf in der Luft
erst ab einer bestimmten Drehzahl setzt das Wegrollen ein
man kann ganz normal dagegensteuern
hi,
beim erstflug meines 700ers mit beast im februar:
1500rpm, alles okay sauber geschwebt (bischen lautes motorgeräusch :dknow
idle 1 (1750rpm) rein --> driftet wie sau nach rechts, fast nach maulwürfen gegraben --> auf normal umgeschaltet alles palletti.
gelandet.. 3 stunden suchen nach vibs/motorgeräusch im keller --> festgestellt das ich richtig mist beim einbau des motors gemacht habe (brain-fart) und den motor ins gegenlager "gespannt" habe.
motor besser montiert --> vibrationen weg, okay.
Ich hatte das AC3X vorübergehend in einem anderen Heli probeweise drin und hab dann
irgendwie schlampigkeitshalber die Sensorrichtung von roll falsch eingestellt; ich hoffe mal,
daß mir so ein blöder Fehler nicht nochmals passiert.
Ich hab übrigens neben dem AC3X noch 3 Microbeaster im Einsatz und bin über mehrere
hundert Flüge mit einem Mini-Titan, einem 500er Rex und einem 620 Raptor super zufrieden
und problemlos unterwegs. Und nicht nur kampfschweben sonderen auch rückwärts,
rücken-rückwärts, Flips, Piros, Loopings, Piroflips etc. Etwas alters-angepasst halt (werde
heuer 60).
Meine Meinung ist halt, in solchen Problemfällen nicht immer dem Microbeast als erstem die
Schuld zuzuweisen. Es gibt nämlich noch sehr viel andere Fehlermöglichkeiten!
Zb. Trimmung nach dem initialisieren irrtümlich verstellt, subtrimm in idle2 oder 3 nicht auf
neutral, driftende Potis in billigen Sendern, falsche Einstellungen an Beast (siehe meine
Wenigkeit), defekte Servos (klemmende Getriebe oder defekte Potis), und sicherlich auch noch andere Fehlermöglichkeiten.
An alle, die damit nicht umgehen können mein Rat: Runter mit den Flybarless-Elektroniken,
rauf mit der Paddelstange, dann schmeißt ihr euren Heli nur mehr beim falsch steuern um!
Ihr könnt dann allerdings dem Microbeast nicht mehr die Schuld geben!!!!!
Schönen Abend noch
Grüße Hansi
Zuletzt geändert von hansi.neuh.; 29.06.2011, 18:24.
Ich benutze knüppelhartes Spiegeltape aus dem Aldi, hat in einer selbstaufgestellten Versuchsreihe definitiv am besten funktioniert.
Probier es einfach mal aus, es lohnt sich...
Hi,
Ist auf jeden Fall einen Versuch wert!
Vielen Dank fuer den Tipp!
Im letzten Schritt kann ich noch auf V1 zurück gehen, da diese nicht so vibrationsanfällig sein soll, ich fliege so ein MB im Verbrenner- alles bestens.
Keine Ahnung. Bei der Zwangsautorotation hab ich mir das Heck geschrottet. Daher musste ich die üblichen Kandidaten (Torque-Tube, Heckantriebswelle, Heckrotornabe) tauschen. Darüber hinaus hab' ich auch den Motor getauscht, da die Lager ziemlich ausgelutscht waren und die Welle sowohl axial als auch radial ziemlich viel Spiel hatte. Beim nächsten Flug war dann wieder alles in Ordnung.
meines nahm das pitch nicht mehr an und als er auf dem boden einschlug gings wieder nach oben. das ganze trat immer erst nach 5 min fliegen auf, vorher war nichts.
Pitch wird 1:1 beim MB V2 duchgesteuert.
Grüsse
Jörg
Möchte gern mal meine Auflösung des Problems loswerden:
hatte auch dieses Problem mit dem Wegrollen des MB. Habe lt. einem Tipp aus dem Forum die HR-Blätter abgebaut und den Heli mit der Flugdrehzahl laufen lassen am Boden.
Ich dachte mir- sieht doch gut aus- so ruhig das Ganze. Danach an`s Heckrohr gefasst. Mir ist fast die Hand abgefallen- wie elektrisch das Rohr, Vibs ohne Ende und nicht sichtbar !!!!
Darauf hin die alten Carbon Heckblätter ab, Plaste drauf und neu probiert- alles tutti!!
Der Heli ( 6HV Compass) fliegt wieder wie an der Schnur - hätte ich nie gedacht, das die Vibs solche Auswirkungen haben...
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