Bis zu welchem Grad kann man die obige Behauptung unterschreiben?
FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
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eifel-power
FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
Um so kürzer der Servoarm desto besser beim FBL? (wegen Auflösung usw.?)
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AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
Also ich glaube das kann man so pauschal nicht sagen, das hängt ja mehr von der Kopfgeometrie ab und mit kürzeren hebeln hätte man ja weniger Auflösung als mit langen Hebeln. Rein von der Physik.
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eifel-power
AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
also wäre grundsätzlich "länger" besser?, wenn der rest passt?
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Askalon
AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
HI, eigentlich gar nicht
es kommt auf die Geometrie des ganzen Helis an.
Also durchmesser Aussenring Taumelscheibe, Durchmesser Innenring, Abstand der Blatthalteranlenkung zur HRW....
Wenn man enen paddelkof zu fbl umbaut, ändert sich die Geometrie,und das kompensiert man dadurch das man beim Servoarm reingeht.
Aber man kann das nicht pauschal sagen.
Um welchen Heli handelt es sich?
gruss
edit:
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AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
Hallo,
bei FBL Köpfen oder Helis solltest Du immer die maximal möglichen Servowege nutzen, wegen der Auflösung und dem Regelverhalten der FBL Elektronik.
Also an den Servos so weit wie möglich nach innen, und am Kopf so weit wie möglich weg von der Blattlagerwelle.
Natürlich solltest Du nachher am Kopf noch auf Deine +- 12 oder 13 Grad Pitch kommen. Wenn das nicht mehr möglich ist, hast Du´s übertrieben
Grüße DinoZen...
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eifel-power
AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
bin mich immer noch am einarbeiten *lol*
Bei meinem 250er mit original Align-FBL-Kopf (und V-Stabi) hab ich Probleme vernünftige Werte zu bekommen ... obwohl
1) FBL-Kopf
2) TS außen verlängert und innen verkürzt
3) schon kurze Servohebel (8mm)
habe ...
Anscheinend hat keiner die Kombi damit ich mal vergleichen könnte ... alle entweder kein V-Stabi oder keinen Align-Kopf :-o
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AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
So würde man Servoauflösung verlieren und die verlorene Auflösung am Rotorkopf wieder zurückgewinnen. Ergo funktioniert das ganze Spiel auch umgekehrt und wir sind wieder am Anfang bei meiner Aussage, es kommt auf die Geometrie an und man kann das nicht pauschalisieren.Zitat von Luckylouds Beitrag anzeigenAlso an den Servos so weit wie möglich nach innen, und am Kopf so weit wie möglich weg von der Blattlagerwelle.
Man kann nicht generell sagen man benötigt lange oder kurze Servohebel, wichtig ist das es mit der Geometrie im Einklang ist. Genauso wichtig ist die Länge der Kugelbolzen an der TS am Aussen- und am Innenring. Das muss auch passen und beeinflusst ebenfalls die Servohebellänge.
Und ich verstehe nicht wie ihr immer darauf kommt das mit einem kürzeren Hebel die Auflösung erhöht wird. Das ist physikalisch genau andersrum. Mit einem kurzen Servohebel würde das Servo bei einem sehr kurzen Weg shcon den maximalen Ausschlag erzeugen können, somit benötigt das Servo z.B. von 100 % Weg (maximale Auflösung) mit einem kurzen Servohorn nur sagen wir mal 20 % (Ein Fünftel der maximalen Auflösung) des Gesamtweges um die z.B. gewünschten 12° am Blatt zu erreichen. Mit einem langen Servohebel und angepasster Kopfgeometrie muss das Servo dann vomn den 100 % Gesamtweg z.B. 100 % benötigen um wieder die dank der angepassten Kopfgeometrie 12° am Blatt zu erreichen. Somit kann das Servo ja wesentlich feiner den Weg regeln, da es ja viel mehr Weg zur Verfügung hat.
Idealerweise sollte eine gesunde Mischung aus Servohebellänge und Abstand zur Blattlagerwelle gefunden werden - z.B. 50 % Servoweg und 50 % des Weges am Blatthalter.
Das gleiche unlogische Prinzip wird auch ständig bei den Senderknüppeln angewandt. Viele sind echt der Meinung das sie mehr Knüppelauflösung mit kurzen Senderknüppeln haben, aber genau andersrum ist es der Fall.
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AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
Hallo Timo,
je weiter ich auf einer Kreisbahn (Servo) in richtung Drehpunkt komme ( also nach innen) um so mehr Weg muss ich machen ( höhere Auflösung).
Wenn ich am anderen Ende vom Drehpunkt (Blattlagerwelle) weiter weg gehe habe ich den gleichen effekt.
Ich muss also am Geber ( Servo) möglichst nah an den Drehpunkt und am Empfänger (Blatthalter) möglichst weit weg vom Drehpunkt.
Dadurch erhalte ich die mechanisch höchste Auflösung, und mein FBL System kann vernünftig regeln, da es den möglichen Servoweg maximal ausnutzen kann.
Grüße DinoZen...
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AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
Es ist immer ne gesunde Mischung von allem..
Die Geometrie muß stimmen..
Je kürzer der Servohebel, desto besser die Auflösung
Je länger der Servohebel, desto besser die Geschwindigkeit...
Beides is wichtig
Viele Grü�e
Darko
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AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
Ich bin mir grad auch nicht sicher wie lang meine Arme sein sollen. Ich habe eine lange und eine kurze Version, die beide funktionieren. Ich bilde mir ein, dass der Heli mit den längeren knackiger geflogen ist. Könnte es aber auch nur am Gain vom FBL liegen?
Ich denke mir dass das FBL ieine Länge im Kopf hat mit der ein Ausschlag erst mal berechnet wird, weiche ich davon grob ab wirds ungenau. Oder man muss iein Gain erhöhen.?
Wäre das Poti 1 beim Mircobeast?
Würdet ihr, zwei Jahre, nach diesem letzten Post hier immer noch sagen kürzer ist besser. Die Belastung bei kurzen ist ja auch geringer.
Ich mein die "Auflösung" von digitalen Servos ist doch so hoch dass man da nie an die Grenzen kommt, da müsste man ja absolut null Spiel überall haben.
Gibt es vllt iwo in der FBL(Microbeast) Welt einen Optimalen Wert für den Servoabstand?"Because I was Inverted" - Maverick -
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AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
Ja!Zitat von Diablol Beitrag anzeigenKönnte es aber auch nur am Gain vom FBL liegen?
Ich fliege einen Beam E4 Adv. FBL. Dessen Kopfanlenkung ist voll auf Kraft/Auflösung ausgelegt, worunter natürlich die Geschwindigkeit leidet. Den blauen Punkt unter Setup J (Zyklischer Regelweg) erreiche ich schon extrem früh, gefühltermaßen bei 2-3 Grad Pitch.
Damit man den Heli vernünftig fliegen kann, musste ich die TS-Empfindlichkeit erhöhen.. Erst so ab +2 bis+3 Striche flog der Heli vernünftig. Mittlerweile bin ich schon beim Maximum angelangt, ohne dass es Schwierigkeiten gibt (obwohl für 450er empfohlen wird die herunter zu setzen).
Ja, der TS gain ist Poti 1Zitat von Diablol Beitrag anzeigenOder man muss iein Gain erhöhen.?
Wäre das Poti 1 beim Mircobeast?
Ich persönlich finde, dass du recht hast. Kurz ist zwar gut, aber zu kurz bringt auch wieder Nachteile mit sich. Die Flybarlesssysteme haben den Vorteil, dass sie durch Direktanteile schon viel kompensieren können. Dadurch fliegen die auch mit relativ langsamen Servos immer noch sehr gut. Richtig knackig können sie aber auch nur werden, wenn man den Servos noch genügend Geschwindigkeit lässt.Zitat von Diablol Beitrag anzeigenWürdet ihr, zwei Jahre, nach diesem letzten Post hier immer noch sagen kürzer ist besser. Die Belastung bei kurzen ist ja auch geringer.
Ich mein die "Auflösung" von digitalen Servos ist doch so hoch dass man da nie an die Grenzen kommt,
Setuppunkt J sollte Blau sein. Hat man etwas bessere Komponenten, kann man auch ruhig mit rot fliegen. Besonders wenn die Servos eher auf Kraft ausgelegt sind und dennoch Präzise sind, kann es sogar durchaus sinnvoll sein nicht auf blau zu kommen. (Um die lahme GEschwindigkeit der Servos auszugleichen)Zitat von Diablol Beitrag anzeigenGibt es vllt iwo in der FBL (Microbeast) Welt einen Optimalen Wert für den Servoabstand?
Sind die Servos aber schon stark auf Geschwindigkeit ausgelegt, so sollte man unbedingt versuchen blau zu erreichen.
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AW: FBL - zusammenspiel mit Servoarmlänge? Um so kürzer desto besser?
Ok super Danke.
Dann werde ich die kurzen lassen und an den Einstellungen spielen. Servos (TGY) sind eh schnell genug."Because I was Inverted" - Maverick -
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