Absolut korrekt Joschi!
Bin deiner Meinung, dennoch ging es darum zu sagen, ich empfehle MB, da es mehr verbreitet sei.
Richtig, man kann ev. mehr Infos einholen, aber auch sich "verschleiern" lassen.
Mein Argument war und ist: KEINE SPEKTRUM SATS am MB derzeit möglich.
Oh man, gar nicht so einfach sich zu entscheiden.
Ich glaube, ich werde noch mal die eine oder ander Nacht drüber schlafen.
Im Moment ist das MB eh nicht lieferbar und außerdem ist der Winter noch lang.
Absolut korrekt Joschi!
Bin deiner Meinung, dennoch ging es darum zu sagen, ich empfehle MB, da es mehr verbreitet sei.
Richtig, man kann ev. mehr Infos einholen, aber auch sich "verschleiern" lassen.
Mein Argument war und ist: KEINE SPEKTRUM SATS am MB derzeit möglich.
Und am uRondo ist es das eben, mehr nicht.
Und jetzt entscheidetest Du selbst Heiner.
Klar wenn man Spektrum Fliegt ist das natürlich ausschlaggebend !
Und meiner Meinung nach auch ein wichtiges fetcher das dem Beast fehlt!!
Schlechter vielleicht nicht aber wenn du mal schaust wie viele das Rondo Fliegen ,
und wie viele das Beast Fliegen !!
Es gibt einfach viel mehr feedback und Erfahrungen mit dem Beast und anderen FL Systemen als mit dem Rondo.
also ich fliege beide: das MB in einem Benzinheli (RADIKAL mit ZG20) und das µRondo in einem TREX 600Nitro. Beide ja nicht unbedingt die idealen Helis für FBL. Kopf in beiden der RJX.
Bei meinem Flugstil (Kunstflug, aber kein 3D) sind beide gleich. Pluspunkt für das µRondo ist das mitgelieferte Bedienteil, das die Einstellung noch leichter macht, als sie beim MB schon ist.
Eventuell ist es wirklich wichtiger für die Entscheidung, ob in unmittelbarer Nähe jemand eines der Systeme fliegt und Hilfestellung geben kann bei Problemen. Wobei es eigentlich bei korrekter Einstellung nur Einstellen -> Fliegen gibt! Sind beide sehr benutzerfreundlich.
GruÃ? - Gerhard
TREX150, TREX450,TREX500, HK600FBL, DX7/8, MX20
Hallo!
Auch ich hab beide Systeme getestet, allerdings mit 4-Blatt Kopf.
Vorteile des µRondo sind : elektr. TS Drehung, Bedienpaneel leicht zu bedienen und ohne Probleme am Flugplatz einstellbar, Spektrum Satellit direkt anschließbar und auch die Regelung am Stand bei drehendem Rotor (µRondo kann ohne Probleme am Stand laufen, Beast fängt bei zu langem stehen an zu steuern und man sollte schnell abheben)
Was die Hilfestellung betrifft, so haben beide Systeme ein Forum wo einem schnell geholfen wird bei µRondo sogar sofort bei Mail, antworten teilweise sogar am WE.
Meine Meinung: Beide Systeme gleichwertig für Flybarless, am 4-Blatt hat sogar µRondo die Nase vorne.
Lg
Michael
Hab ich schon erwähnt, dass es jetzt schon möglich zu sein scheint, die TS im Microbeast virtuell zu verdrehen, wenn es unbedingt sein muss? Da gibt es wohl Leute, die eine Software haben dafür...
Ansonsten kann man es als Vorteil der als Nachteil auslegen, dass man bei den anderen FBL-Systemen eine Steuereinheit anschließen MUSS, egal wie klein, handlich oder bedienerfreundlich sie gestaltet ist. Das MB ist halt für die Gruppe von Piloten gemacht, die (warum auch immer) KEINEN Adapter benutzen wollen. Und das funktioniert auch so einwandfrei, meiner Meinung nach besser als alle anderen. Ich habe es schon oft gesehen, immer wieder das gleiche Szenario:
Man fliegt, merkt, irgendwas stimmt nicht 100%ig und man will eben noch schnell etwas ändern.
Ich (mit MicroBeast) lande dann eben, gehe zum Heli, drücke auf den einzigen Knopf der da ist, stelle eben was um und hebe wieder ab.
Andere Leute müssen dann anfangen mit Adapterkabeln an das Steuergerät ran zu kommen, durch Menüs von Steuerboxen durch zu klicken um Werte zu verändern, das System neu booten (sprich Stromlos machen), können dann ihren Adapter weg tragen und erst dann wieder abheben um eventuell danach wieder alles von vorne zu beginnen.
Wieder andere stehen wie der Ochs vom Berg, wenn was nicht geht und müssen den ganzen Flugtag aussetzen, weil niemand ein Net/Notebook mit hatte, um "eben was umzustellen".
Fakt ist, einmal eingestellt, funktionieren eigentlich alle ziemlich (und gerade für Neueinsteiger unmerklich) identisch.
Man muss halt entscheiden, wie viel man ausgeben will, was seine bevorzugte Einstellmethode ist und ob es eventuelle Sonderkriterien gibt (wie viele Servos man ggf. auf der TS hat, oder ob TS-Drehung nötig/möglich ist).
Ich (mit MicroBeast) lande dann eben, gehe zum Heli, drücke auf den einzigen Knopf der da ist, stelle eben was um und hebe wieder ab.
Andere Leute müssen dann anfangen mit Adapterkabeln an das Steuergerät ran zu kommen, durch Menüs von Steuerboxen durch zu klicken um Werte zu verändern, das System neu booten (sprich Stromlos machen), können dann ihren Adapter weg tragen und erst dann wieder abheben um eventuell danach wieder alles von vorne zu beginnen.
Wieder andere stehen wie der Ochs vom Berg, wenn was nicht geht und müssen den ganzen Flugtag aussetzen, weil niemand ein Net/Notebook mit hatte, um "eben was umzustellen".
Fakt ist, einmal eingestellt, funktionieren eigentlich alle ziemlich (und gerade für Neueinsteiger unmerklich) identisch.
Man muss halt entscheiden, wie viel man ausgeben will, was seine bevorzugte Einstellmethode ist und ob es eventuelle Sonderkriterien gibt (wie viele Servos man ggf. auf der TS hat, oder ob TS-Drehung nötig/möglich ist).
mfg
Amok
Hi,
Nur der Ordnung halber:
Beim uRondo kann man sich einfach ein Servoverlängerungskabel rauslegen und muss dann noch nichtmal die Haube abnehmen um was zu ändern. Und neu booten muss man auch nicht. Im gegenteil: Man kann etwas in sekundenschnelle ändern und (wenn man will) diese ßnderung einfach wieder rückgängig machen oder ßbernehmen.
Gruß
Stefan
Hi,
ich kann dir auch nur das Micro Beast empfehlen,habe selber auch schon V-Stabi und auch AC3X gehabt,für mich Persönlich ist das MB das beste System,und mit den Update u. der SW was wohl bald rauskommen soll ist ja dann auch die TS Drehung möglich.
cu Rudi
Hab ich schon erwähnt, dass es jetzt schon möglich zu sein scheint, die TS im Microbeast virtuell zu verdrehen, wenn es unbedingt sein muss? Da gibt es wohl Leute, die eine Software haben dafür...
Ansonsten kann man es als Vorteil der als Nachteil auslegen, dass man bei den anderen FBL-Systemen eine Steuereinheit anschließen MUSS, egal wie klein, handlich oder bedienerfreundlich sie gestaltet ist. Das MB ist halt für die Gruppe von Piloten gemacht, die (warum auch immer) KEINEN Adapter benutzen wollen. Und das funktioniert auch so einwandfrei, meiner Meinung nach besser als alle anderen. Ich habe es schon oft gesehen, immer wieder das gleiche Szenario:
Man fliegt, merkt, irgendwas stimmt nicht 100%ig und man will eben noch schnell etwas ändern.
Ich (mit MicroBeast) lande dann eben, gehe zum Heli, drücke auf den einzigen Knopf der da ist, stelle eben was um und hebe wieder ab.
Andere Leute müssen dann anfangen mit Adapterkabeln an das Steuergerät ran zu kommen, durch Menüs von Steuerboxen durch zu klicken um Werte zu verändern, das System neu booten (sprich Stromlos machen), können dann ihren Adapter weg tragen und erst dann wieder abheben um eventuell danach wieder alles von vorne zu beginnen.
Wieder andere stehen wie der Ochs vom Berg, wenn was nicht geht und müssen den ganzen Flugtag aussetzen, weil niemand ein Net/Notebook mit hatte, um "eben was umzustellen".
Fakt ist, einmal eingestellt, funktionieren eigentlich alle ziemlich (und gerade für Neueinsteiger unmerklich) identisch.
Man muss halt entscheiden, wie viel man ausgeben will, was seine bevorzugte Einstellmethode ist und ob es eventuelle Sonderkriterien gibt (wie viele Servos man ggf. auf der TS hat, oder ob TS-Drehung nötig/möglich ist).
mfg
Amok
Hallo!
Dein Argument ist nicht wirklich ein Argument, einen Knopf drücken und fertig is ja wohl nicht wahr.
2 verschiedene Programierebenen, die Anleitung musst bei jedem Punkt auswendig kennen und wenn du in der ersten Ebene was umstellst musst das Beast neu initialisieren.
Beim Rondo steht am Display was genau man einstellt und kein neu initialisieren.
Abstecken, in die Hosentasche damit und abheben.
Soll nicht heißen das Beast sonst nicht gleichwertig mit Rondo ist, fehlen halt nur ein paar Sachen noch, aber kommen auch noch.
Lg
Michael
Wie sieht das mit den Mischern aus? Gebt ihr einfach ungemischte Signale in den MB und überlasst alles der Elektronik (ich glaube bei MB geht es nicht anders).
Beim uRondo kann man hier wählen wer mischen soll. Ich habe eine MPX 3010 bzw. 3030 und dort kann man jede Menge einstellen. Das hat den Vorteil das ich es besser sehe und leichter ändern kann. Ich kann auch hier die Taumelscheibe virtuell drehen.
Hat das einen Vorteil? Dann wäre uRondo für mich definitiv besser. Wie macht ihr es?
die Mischung der Taumelscheibe im Flybarless-System hat prinzipiell nur Vorteile. Gibt man sie bereits gemischt an das Flybarless-System weiter, so müssen die 3 Signale der TS für die interne Verarbeitung erstmal wieder entmischt werden, kostet auch minimal Zeit. Jede Ungenauigkeit des TS-Mischers im Sender wird dann auch an das FBL-System weitergegeben. Ungemischt genügt ein einfacher und günstiger Sender, für Roll und Nick werden nur die gewünschten Drehraten vorgegeben, den Rest erledigt das FBL-System. Will man daß sich der Heli später schneller um die Roll-Achse dreht, erhöht man nur den Weg am Roll-Kanal. Virtuelle Drehung im Sender macht auch keinen Sinn, da eine eventuell nötige Drehung einzig und allein im FBL-System zu erfolgen hat, nicht extern. Das FBL-System muß ja bei seinen Korrekturen genau wissen, ob es sie gedreht ausgeben soll oder nicht. Für mich gibt es prinzipiell nichts, was für eine bereits gemischte Weitergabe an das FBL-System spricht. Daß es Align beim 3G so gemacht hat war denke ich mal nur zur Vereinfachung des Setups, Umsteiger konnten die Programmierung am Sender beibehalten und brauchten nicht umdenken. Also auch beim µRondo würde ich im Sender einen mechanischen Mischer einstellen, auch wenn du die Option zur Verarbeitung gemischter Signale hättest.
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