Motor ist schon seit laengerem eingelaufen, die temperatur ist i. d. r. zwischen 125 - 130 max 140 grad.
Motor und heli laufen seit laengerem ohne modification einfach nur gut.
Am letzten Sonntag dann beim 5. flug als der tank fast leer war bin ich in autorotation gelandet. Nach der landung lief der motor jedoch nicht mehr. Daraufhin hatte ich versucht den motor wieder zu starten â?¦ vergeblich. Dann habe ich mir die standard problemzonen angesehen: sprit- und druckleitungen, filter, tank system, dreck in der hauptnadel, kerze. Bei der kerze ist mir aufgefallen, dass die gluehwendel tief in die kerze zurueckgezogen war.
Also neue kerze eingebaut. Allerdings liess der motor sich immer noch nicht starten. Erst nachdem ich die gastrimmung sehr weit hochgestellt hatte lief der motor wieder an. Allerdings drehte er dann natuerlich schon sehr hoch und lief trotzdem sehr instabil. Sobald ich die trimmung leicht zurueckgenommen lief der motor immer langsamer und stoppte dann.
Ich hatte dann den motor hochdrehen lassen und fuer einen halben tank geflogen. Dannach habe ich die kerze wieder ueberprueft und festgestellt, dass wieder die gluehwendel in die kerze hineingedrueckt war. Diese kerze war nagelneu und damit einen halbe tank lang geflogen.
ich hatte vom gleichen kanister getankt, nichts am vergaser verstellt, â?¦ nichts geaendert.
Auf was deuten die in die kerze gedrueckten gluehwendeln hin?
Falk



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