ich habe mal wieder eine Frage an die Motoren-Experten unter Euch. Ich habe vor längerer Zeit mal gehört, dass Glühzündermotoren beim Betrieb mit Nicht-Synthetischen Kraftstoffen Probleme bekommen können. Und zwar soll dann der Kolben nach einiger Zeit mit einer dünnen Schicht aus Verbrennungsrückständen (oder ähnliches) überzogen sein, die den Kolben thermisch isoliert, so dass er die Wärme nicht abführen kann, sich dann ausdehnt und in der Zylinderbuchse klemmt (Leistungsabfall). Hat von Euch vielleicht jemand schon mal Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt, ob an dem Ganzen etwas dran ist und wie man den Motor betrieben sollte (max. Temperaturen, fett oder mager, o.ä.), um derartige Ablagerungen zu verhindern ?(
Zur Info: Ich habe einen 46er Magnum-Motor den ich mit dem Graupner Kraftstoff -TITAN G5- betriebe.
Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten.
MfG
Olaf

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