TT Redline 56

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  • Manticore
    Junior Member
    • 31.03.2013
    • 12
    • Stefan

    #1

    TT Redline 56

    Hallo zusammen,

    ich fliege einen "antiquierten" Raptor 50 V2 mit einem Redline 56 Motor (Glühkerze
    OS 8) und Rapicon 30% Nitro. Seit einiger Zeit quälen mich zwei Probleme, für die ich
    keine Lösung finde.

    1. Ein Starten des Motors nach mehreren Tagen Flugpause gestaltet sich immer
    als schwierig, da der Anlasser über einen Elektrostarter nur extrem schwergängig
    dreht. Irgendwas stimmt dann mit der Kompression nicht mehr. Richtig abgesoffen
    ist der Motor aber auch nicht, denn er spuckt bei rausgedrehter Glühkerze keinen
    Sprit aus. Nach dem erneuten Einbauen der Glühkerze lässt er sich dann viel einfacher
    drehen bzw. starten und auch die Kompression scheint wieder in Ordnung zu sein.

    Apropos ich schalte den Motor über die Autorotation oder manchmal über die
    Trimmung ab. Hier kann ich keinen Fehler erkennen. Irgendwie muss man den
    Motor ja abstellen?

    2. Mir ist jetzt schon öfters der Bolzen der OS-Kerze abgebrochen, die über einen
    Align Regulator B6T erhitzt wird.

    Der Motor ist - meiner Meinung nach - fett genug eingestellt. Er wird zwar nach
    gemäßigtem Rundflug gut warm, aber auch stelle ich mir wieder die Frage: Woran
    liegt es?

    Vielleicht hat Jemand eine Idee?

    Danke
    Zuletzt geändert von Manticore; 05.09.2014, 14:37.
  • Wracker
    Member
    • 03.01.2013
    • 306
    • Jan

    #2
    AW: TT Redline 56

    Mein RL-56 startet nach einer Pause auch nicht immer sofort.
    Wenn kein/zu wenig Sprit ankommt einfach kurz den Auspuff zuhalten, dann kommt mit Sicherheit welcher. Wenn er unwillig ist, ruhig auch mal das Drosselküken mehr öffnen. Das ist zeitweise auch nötig, wenn man es mit dem Auspuff zuhalten zu gemeint hat.

    Bzgl. nach Rundflug gut warm und fett eingestellt. Wieviel ist gut warm?

    Kommentar

    • Uwe Z.
      Senior Member
      • 14.08.2005
      • 9887
      • Uwe

      #3
      AW: TT Redline 56

      Meinen Redline 56 stelle ich immer so ab, das ich ihn nach dem Landen noch etwas , also 10 Sekunden im Standgas tuckern lasse und dann wird er aus gemacht. Direkt danach wird die Sprit Leitung zu gemacht. Geh ich dann nach paar Wochen wieder fliegen, wird getankt und kurz vor dem Starten die Leitung wieder geöffnet. Der Motor springt dann nach ein paar Sekunden an und läuft.

      Also das ist kein Hexenwerk. Als Starter habe ich einen 10 Jahre alten Helitron Starter an dem ein ....äähhh... 5 S Akku hängt

      Ich fliege auch 90er oder 91 Motor im Winter, OS und Yamada und da braucht es etwas mehr Dampf. Vor allem wenn der Heli dann schon 30 Minuten bei 0 Grad rum steht und der Ákku auch schon das Frieren an fängt. Mit 5S 4500 60 C geht der dann aber immer noch gut. Auch bei den großen Motoren, wird immer erst vor dem Start die Leitung aufgemacht. Ansonsten kann es sein das der zu läuft, was aber bei dir wohl nicht der Fall ist, wenn da nix raus kommt ?

      Wenn man jetzt bedenkt, das du den Motor in der Luft vom Voll oder weis der Geier Gas.... aus machst, kann es halt schon sein, das da noch was rein läuft und dann im Kurbelgehäuse verbleibt. Deshalb würde ich den Motor noch mal anlassen und kurz laufen lassen. Du kannst ja, wenn er noch läuft die Leitung zu machen und nach 1 oder max 2 Sekunden machst du dann den Motor aus. Sprit ist dann immer noch im System, aber nicht mehr viel. Das ganz im Standgas wenn er tuckert... also nicht bei Vollgas. Wobei das geht eh nicht da man da nicht an den Motor rann kommt...

      Evtl haben ja unsere Experten auch noch einen Tipp auf Lager. Mal sehen was da noch kommt. Bin nur Laie und habe so nicht wirklich Ahnung vom Hobby.

      Aber evtl hilft es dir ja weiter
      Zuletzt geändert von Uwe Z.; 11.09.2014, 13:00.

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