Ich frage mich grade was es für einen Grund gibt, dass Pleuels nicht mit Nadellager oder evtl. sogar Kugellager gelagert werden. Dies findet man eigentlich nur bei Motoren ab 20-25ccm vor.
Wieso nicht auch bei den kleinenren?
Meine Gedanken spielen da nämlich auch mit dem ßlanteil, dem man im Fall von Nadellagern deutlich reduzieren könnte.
Hi Stefan,
für den ßanteil sicherlich sinnvoll, allerdings durch die dann Linienförmige Last (Nadellager) auf dem Pleuelzapfen müsste der Durchmesser des Pleuelzapfen deutlich vergrößert werden.
Kurz gesagt, mit einem Gleitlager mit hydrodynamischer Schmierung erreicht man die höchsten Druckfestigkeiten bei kleiner Baugröße. Deshalb werden ja auch Automotoeren nicht Nadelgelagert
Albert
Das Leben ist sehr gefährlich. Bis heute hat es keiner überlebt!!
Die grösseren 2-Takter (Benziner) sind anders aufgebaut, die haben einen einteiligen Aluzylider, der in der Regel sehr tief verrippt ist. Diese Motoren brauchen das ßl nur zur Schmierung und nicht auch noch für den Wärmeabtransport.
Bei den geringen ßlanteilen für die Benziner (1-4%) braucht es dann aber tatsächlich Wälzlager am Kurbelzapfen.
Das Problem unserer Modellmotoren ist also primär der Wärmehaushalt. Webra geht nun endlich in die richtige Richtung mit dem einteiligen Aluzylinder.
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