also verwendet wird eine Pahl GPH 70 ohne Gas mit Orbit Aecu,
das mit dem Schalter habe ich bereits verwirklicht, detto den NOT-AUS also bei AUTOROT Turbine aus.
verschiedene Drehzahlen ist klar da eine Kurve, aber macht es Sinn 2 oder 3 Drehzahlen...*? bei der Leistung.......hmm laut Anleitung sind Drehzahlen von 75-90 x 1000 bei GAS 100% einzustellen.......
mit Pahl kenne ich micht nicht aus, da ich nur Bienen von JetCat habe. Kann daher nur Grundätzliches und rein subjektives von mir geben.
Turbine-AUS bei Autorot oder Failsafe dürfte immer eine gute Idee sein; ich jedenfalls über mit den Düsen keine Autorotationen :-)
Bei den JetCats stellt man die gewünschte Drehzahl ein, die man haben möchte bzw. die der Kopf verträgt. Die PHT-3 braucht da keine Kurven oder so ein Geschnicksel, sondern hält die Drehzahl sehr konstant durch die ECU. Denke, bei Pahl ist das ähnlich. Die SPT5-H soll das auch sehr gut können, mangels Erstfluges kann ich dazu noch nix sagen. Diese Biene kann halt drei vorher eingestellte Drehzalen per Schalter anfahren, hab ich auch so geprogged. Ob man das später wirklich braucht? Keine Ahnung. Nettes Feature ggf, wenn man vom gemütlichen Cruisen bei 1400 mal auf Pimp my Zyclone mit 1680 UPM mer Schalter "switchen" will.
Bei der Pahl scheints ähnlich wie bei der PHT-3 zu sein: Vorher die gewünschte Drehzahl im Bereich von 75-90 TUPM in der ECU vorgeben und diese Stellung dann durch "Schieber zum Anschlag" wählen; die Drehzahl wird dann von der ECU gehalten. Die PHT-3 macht das sehr gut, ich habe max. 5 TUPM Differenz und die auch nur, wenn ich nach nem "heißspornigen Climbout" schlagartig Pitch zurücknehme. Wie genau die Drehzahl gehalten wird, dürfte Hersteller und Brennkammerabhängig sein, nehme aber nicht an, dass die Pahl das schlecht macht.
Welche genaue Drehzahl Du nimmt, wird einerseits durch die Mechanik und Deine Vorlieben vorgegeben. Die PHT-3 kann bis 115 TUPM, ich fliege sie zur Zeit bei 98 TUPM, reicht mir völlig. Imho sollte mal so grob geschätzt bei Dir bei 80 TUPM ca. 1350 am Kopf anliegen, gut für den Anfang.
Welchen Trainer fliegst Du mit welchen Blättern/Kopf?
also Trainer ist es ein Pahl ....
Blätter sind die von Airtec, symetrisch l= 805 mm ca 240 gr.
4x9350,gy 401, Akkuweiche 40/16 Evolution deutsch, 2x 3300 mAh akku...Empfänger SPCM smc20ds
Drehzahl am Kopf 1504... bei Biene 90000 upm sollte reichen für loops und rollen...
mal schauen was der Orginalkopf kann, Vario ist mir zu schabbelig(hoffentlich schlägt mich niemand) zur Zeit DNHP Kopf auf meinem AIRFOX, super Kopf....
so werde eher auf CH6 und Gaslimiter bleiben und mit Gaskurve 100% arbeiten, sollte funktionieren, oder?
Bei Maxdrehzahl "nur" 1450 UPM halte ich für gerade noch vertretbar, 1550 wären imho besser für Kunstflug und geschätzen Abfluggewicht von 10 kg. Auch wenn die Düse um die 4 kw hat, die Leistung muss ja auch irgendwie umgesetzt werden.
Mit der Graupnernomenklatur komme ich nicht so ganz klar. Was genau macht der Gaslimiter?
Ich mach das ganze wie gesagt über Schieber, eine Gaskurve oder Gasgerade verwende ich nicht (T-14 bzw. FX 40, vorher FC 28). Liegt halt auch an der Startsequenze: Schieber auf Mitte, Düse scharf (leerlauf), Schieber nach oben = Anlassvorgang wird eingeleitet, danach Schieber wieder auf Mitte = Turbine regelt auf Leerlaufdrehzahl ein und übergibt Kontrolle, Schieber wieder nach oben = geproggte Drehzahl 98 TUPM. Die Schieberrei hört sich kompliziert an, ist es aber keinesfalls, sondern macht die Sache sehr sicher (kein unabscihtliches Anlassen möglich)
gibt den CH 6 frei für das GAS, wenn der Gaslimiter nicht auf max anschlag ist, dann wird der GAS CH auch nicht betätigt......(Eingang 12 wirkt auf ch6) Sicherheitsfunktion....
ja das mit dem Schieber klingt auch i.O ist auch so in der Beschreibung angeführt, mich würde halt interessieren wie es die MC 24er anstellen, daß die Biene läuft...
Schieberei ist nicht kompliziert......
so gehe nun folgend vor:
eigener Channel für die turbine, nix über Gaskurve.
eigener Channel für die turbine, nix über Gaskurve.
eine Drehzahl, da ja eine Einwellentuibine....
richtig.
Die MC-24´iger haben den Vorteil, daß ihr die Kanäle frei zuordnen könnt.
Wir FC28´iger "verlieren" den Gaskanal weil er auf Gedeih und Verderb mit dem Heliprogramm und damit mit der Gaskurve verbunden ist und nur schwer einer anderen Nutzung zugeführt werden kann.
Ich persönlich verwende in der FC28 drei programierte Modi:
Flugzustand "NORMAL" = alles funktioniert aber Turbine kann nicht gestartet werden
Flugzustand "IDLE UP 1" = alles funzt, Turbine ist scharf und kann über den Schieberegler gestartet werden (wie Olli beschrieben hat)
Flugzustand "IDLE UP 2" = wie IDLE UP 1 jedoch einige veränderte Taumelscheibeneinstellungen für den 3-Blatt Kopf für schnellen Marschflug
Wenn beim Einschalten die Anlage auf "IDLE UP 1 oder 2" steht, gibt der Sender Alarm "NOT NORMAL CONDITION" und damit ist ein vesehentliches Starten der Turbine verhindert. Das Zurückschalten von "IDLE UP 1 oder 2" auf "NORMAL" während des Fluges ist damit zudem der Kill-Switch für die Turbine.
Nur so als Anregung ... Du musst das nur noch in MC 24 Sprache übersetzen
keinen Gaslimiter (Gasvorwahl) aktivieren !
eine lineare Kennlinie bei Gas/Pitch !
einfach einen Schiebe oder Drehregler auf einen freien Kanal proggen, fertig
anschließend die ECU einlernen !
müßte eigentlich auch in der Anleitung von Pahl stehen, bei JetCat ist es hervorragend beschrieben.
habe es so bei der MX-22 (Einstellung identisch mit der MC-24) und bei meiner T14 MZ eingestellt.
wenn du die ersten Flüge hinter dir hast, und die Kopfdrehzahl zu hoch oder niedrig ist, kannst du sie ja über die ECU entsprechend einstellen.
das ist halt der Vorteil eines Bienchen Triebwerk.
Hihi, und der Vorteil bei der spt5-h ist, dass ich zusätzlich noch drei vorger bei ecu eingestellte Fandrehzahlen und damit Kopfdrehzahlen anwählen kann. Nur Mist, dass ich mangels Zeit momentan nicht zum Erstflug komme :-((((
@MisterX
Ich weiß nicht, wie gut die Pahl Anleitung ist. Ggf. ist es hilfreich, mal die Anleitung von JetCat durchzulesen, da die, worauf BigPapa schon zutreffend hinwies, "systemübergreifend" die Turbinenbesonderheiten imho sehr gut verständlich beschreibt,
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