ich würde vorschlagen: die Bedienungsanleitung lesen und selbst entscheiden ob du Mode 4 oder Mode 11 verwenden möchtest. Fall keine Bedienungsanleitung vorhanden ist dann klick hier drauf. ( Post 6 beschreibt die Programmierung für den Mode 11)
Grüße, Michael
Ich kann micht nicht erinnern, dass ich mal was vergessen hätte,
Aber jetzt noch ne Frage zu dem zusätzlichen Schieberegler(Mode11).
Habe jetzt eine Gasgerade auf dem Gashebel programmiert.
Heisst das nun das ich dazu noch nen Schieberegler benötige? oder bleibt alles
so wie ich es jetzt schon habe* Wenn der Schieberegler erforderlich sein sollte,
auf welchen Kanal kommt der dann?? Habe das Masterkabel auf dem Gaskanal
und das Slavekabel auf Kanal7. Wird der Schieberegler dann über das Master oder Slavekabel gesteuert?
im Drehzahlregler Modus gibst du während des Fluges eine konstante Prozentzahl vor, die der Regler bringen soll. D.h. mit ßnderung des Pitch darf sich nicht die Gaskurve ändern!
Deine "Gasgerade" muss deshalb exakt waagrecht verlaufen.
Ein zusätzlicher Schieberegler oder Schalter wird dann benötigt, um von 0% auf deine Gasgerade zu schalten, bzw beim SchiebereglerRegler die Begrenzung langsam der Kurve zu nähern.
Benutz dann mehrere Flugphasen um unterschiedliche waagrechte Gasgeraden zu programmieren, um zwischen verschiedenen REglerßffnungen / verschiedenen geregelten Drehzahlen umzuschalten.
Falls deine Fernsteuerung nichts in dieser Richtung besitzt, solltest du das Problem über Flugphasen lösen.
Phase 1: Anlauf
Phase 2: niedrige Drehzahl (bspw Schweben)
Phase 3: hohe Drehzahl (Rundflug / 3D)
In Phase 1: Anlauf programmierst du dann eine Gaskurve, die von maximal negativ Pitch bis Pitch-Hebel Mitte die Gaskurve von 0% bis beispielsweise 60% hochlaufen lässt.
Das ist aber nur zu empfehlen wenn die andere Variante oben nicht möglich ist.
zusätzlich (gilt für beide Fälle):
Beim Programmieren ist darauf zu achten, dass der Jive Regler die minimal und Maximal Position der Gaskurve "einlernt". D.h. du solltest beim programmieren einen Gashebel haben, der in NULL-Stellung wirklich auf 0% steht, und auf Max Stellung wirklich 100% erreicht (Bei Graupner dann von -100% bis +100%)
der regelt genau so runter, weil wo kein strom, keine leistung. nur verschiedene akkus führen zu (mehr oder minder zeitkonstant) immer gleichen (weil einmal fest eingelernten) drehzahlen.
der wohl besTe Heli De- Welt (PC4225@1,32/12S)
T-Rex: 250SE/450SE(2221-8)FBL/700(SZ-H)
Im Mode 4 wird die Regleröffnung nach angesteckter Akkuspannung skaliert.
Das bedeutet:
Fall 1:
Du lernst den Regler mit einer Akkuspannung von z.B. 35 Volt ein. Bei dieser Akkuspannung erreichst Du mit 50% Regleröffnung eine Rotordrehzahl von 2.000 Umdrehungen
Nun steckst Du einen Akku an der nur 33 Volt hat. Bei der gleichen Regleröffnung, von wieder 50% hast Du nun eine Rotordrehzahl von 1.800 Umdrehungen.
Nun steckst Du einen Akku an der 37 Volt hat. Bei der gleichen Regleröffnung, von wieder 50% hast Du nun eine Rotordrehzahl von 2.200 Umdrehungen.
Im Mode 11 ist dem Regler die angesteckte Akkuspannung egal. Du stellst den Regler so ein das dieser bei z.B. 50% Regleröffnung eine Rotordrehzahl von 2.000 Umdrehungen hat. Der Regler ist wenn man das so sagen will nicht mehr mit der Akkuspannung synchronisier sondern mit der Drehzahl. Egal welche Spannung Du nun ansteckst, also 33 Volt oder 35 Volt oder 37 Volt, der Rotor wird immer die 2.000 Umdrehungen machen.
Wenn der Akkuspannung nicht mehr ausreicht, dann wird auch die Drehzahl nicht mehr gehalten.
Hinweis: Genannte Spannungen und Drehzahlen sind nur zum Verständnis, nicht aus der Praxis.
Im Mode 4 wird die Regleröffnung nach angesteckter Akkuspannung skaliert.
Das bedeutet:
Fall 1:
Du lernst den Regler mit einer Akkuspannung von z.B. 35 Volt ein. Bei dieser Akkuspannung erreichst Du mit 50% Regleröffnung eine Rotordrehzahl von 2.000 Umdrehungen
Nun steckst Du einen Akku an der nur 33 Volt hat. Bei der gleichen Regleröffnung, von wieder 50% hast Du nun eine Rotordrehzahl von 1.800 Umdrehungen.
Nun steckst Du einen Akku an der 37 Volt hat. Bei der gleichen Regleröffnung, von wieder 50% hast Du nun eine Rotordrehzahl von 2.200 Umdrehungen.
Im Mode 11 ist dem Regler die angesteckte Akkuspannung egal. Du stellst den Regler so ein das dieser bei z.B. 50% Regleröffnung eine Rotordrehzahl von 2.000 Umdrehungen hat. Der Regler ist wenn man das so sagen will nicht mehr mit der Akkuspannung synchronisier sondern mit der Drehzahl. Egal welche Spannung Du nun ansteckst, also 33 Volt oder 35 Volt oder 37 Volt, der Rotor wird immer die 2.000 Umdrehungen machen.
Wenn der Akkuspannung nicht mehr ausreicht, dann wird auch die Drehzahl nicht mehr gehalten.
Hinweis: Genannte Spannungen und Drehzahlen sind nur zum Verständnis, nicht aus der Praxis.
Gruß
Gerhard
Hallo Gerhard,
danke erst einmal für die gute Erklärung.
Das meinen die also mit einer "echten" Drehzahlregelung.
Meine Annahme resultierte aus der Bedienungsanleitung.
Da stand " Das bedeutet, das die Motordrehzahl konstant gehalten wird, sowohl Lastschwankungen als auch das Absinken der Spannung
werden kompensiert".
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