Stützakku an YGE 60 - Frage bzgl Akkuverhalten

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  • Domme
    Member
    • 24.10.2007
    • 119
    • Dominik

    #16
    AW: Stützakku an YGE 60 - Frage bzgl Akkuverhalten

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier und habe nun auch seit kurzem einen Protos CFK. Mir ist etwas ähnliches wie Florian passiert:
    Kurz zuvor noch die MX12 auf 2,4Ghz umgebaut (eigentlich wegen der Sicherjeit ;O) und beim 8. Akku hat ich dann nen kompletten Motorausfall - tolles Erlebnis mit nem neuen Heli... Hab ihn aber glücklicherweise als Anfänger heile wieder auf seinen Kufen aus 2m runter bekommen - einfach voll Pitch kurz vorm Aufschlag und viel Glück!! Die Servos funktionierten fast sofort wieder, der YGE kam aber nicht mehr zurück. Habe den Standardmotor mit YGE80 und 2 x 3S 2800er (420g) Der YGE hat mir dann die Rückmeldung Signalverlust gegeben...
    Nach viel viel Lesen und der Rückmeldung des Vertreibers meines 2,4 GhZ Systems muss ich davon ausgehen, dass mein BEC nicht die erforderlichen 5 Volt aufrecht halten konnte, zumal ich nur mit 60% Regleröffnung unterwegs war, was das BEC ja zusätzlich belastet. Außerdem soll ein getaktetes BEC die größte Störquelle der 2,4GhZ-Technik sein, vor allem wenn das BEC aus rund 24V Spannung 5,5V zerhacken soll und somit Schwerstarbeit leisten muss. Gemessene Temperatur am YGE waren übrigens 40° nach 8 min. Flug, was ich für unbedenklich hielt. Des weiteren waren meine Antennen nicht im 90° Winkel zueinander ausgerichtet und der Heli war nur 5m weit entfernt...

    Ein Stützakku müsste somit 5,0V liefern, was Eneloop nur kurz nach der Ladung und nicht wirklich lange halten können, außer man betreibt sie parallel zum BEC, so dass sie von dem auch geladen werden, doch soll es auch das einen negativen Effekt geben. Der nötige Begriff dazu fehlt mir leider gerade... Vielleicht kann da jemand was zu sagen?

    Also im Moment sehe ich als einzige Möglichkeit trotzdem ein getaktetes, aber externes BEC an einem extra 2S Lipo zu verwenden, da dieses von der Ausgangsspannung von 8,4 bis 7,6 Volt weniger belastet wird und demnach auch weniger stört oder nicht?

    Auf 6V kann ich nicht gehen wei ich den G401 mit Futaba 9254 auf dem Heck habe, die Savox auf der TS würden die sogar vertragen glaube ich...

    Vielleicht gibt es ja noch eine bessere Lösung dieses Problems?

    Man könnte noch ein externes BEC an den Fluglipo hängen, weiß aber nicht ob sich die Störwirkunen dann noch vergrößern oder ggf. gegenseitig sogar nahezu aufheben?

    Den Kommentar mit der "Vergewaltigung der NC-Akkus" habe ich z.B. nicht verstanden...

    Für Tips, Anregungen und Meinungen wäre ich echt dankbar!
    3 Protesen500, 450er BO105, MX16s/Jeti
    300er Ecureuil u. CH53 mit YGE an Feigao-BL-Heck

    Kommentar

    • Taumel S.
      Senior Member
      • 31.12.2008
      • 26320
      • Helfried
      • Ã?sterreich

      #17
      AW: Stützakku an YGE 60 - Frage bzgl Akkuverhalten

      Den Kommentar mit der "Vergewaltigung der NC-Akkus" habe ich z.B. nicht verstanden...
      Nickel-Akkus soll man nicht ständig voll halten oder gar ständig laden. Wenn man sie gelegentlich nach einem Flugtag entlädt und formatiert, wird der Akku aber trotzdem lange leben.

      Kommentar

      • Domme
        Member
        • 24.10.2007
        • 119
        • Dominik

        #18
        AW: Stützakku an YGE 60 - Frage bzgl Akkuverhalten

        Ahh jetzt ja! Danke! Der Groschen ist gefallen. Man hat ja kaum noch NC-Akkus im Einsatz...
        Bei NimH ist ja genau das Gegenteil der Fall...

        Also ich habe mir folgende "Lösungen" überlegt, bin mir aber noch nicht schlüssig welche wohl die bessere ist, bzw. funktioniert:

        1. Externes BEC am Flugakku mit 5,3V + Stützakku mit 5 Zellen Nimh und einer Diode (3A) in der Plusleitung zum Empfänger. Somit könnte ich den Stüzuakku sehr klein auslegen (800mAh) da er nur bei ßberlast des BEC einspringen muss und dem GY 401 und Futaba 9254 hoffentlich noch nix anhaben kann von der Spannung her. Duch die Diode kommt er sich mit dem externen BEC auch nicht in die Quere und der YGE wirds mir danken und kann hoffentlich ohne Loch in der Haube auskommen.

        2. Oder aber ein externes BEC mit 6Volt und die Diode in die Plusleitung vom Empfänger zum Gyro und Heckservo, dann hätte ich eine noch höhere Spannung für den Empfänger und die TS-Servos zur Verfügung (zusätzlicher Vorteil von Kraft und Geschwindigkeit) und könnte eventuell die Diode vom Stützakku zum Empfänger weglassen weil er und das BEC die gleiche Spannung haben?

        Würde mich über Eure Erfahrungen und Einschätzungen freuen!
        3 Protesen500, 450er BO105, MX16s/Jeti
        300er Ecureuil u. CH53 mit YGE an Feigao-BL-Heck

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