wollte die Stecker am Motor wechseln und hab gleich die Leitungen gekürzt.
Jetzt bekomme ich aber fast kein Lötzinn an die Leitungen, die Isolation ist mit Feuer nicht zu knacken.
Hab's auch schon mit Schmirgel und mit dem Cutter (schabend) probiert, aber so wird es nicht vertrauenswürdig.
[FONT="Comic Sans MS"][SIZE="6"]Was tun?[/SIZE][/FONT]
Ich würde es trotzdem mit schmieregelpaier versuchen aber das wird eine scheiß arbeit. Und jede Litze muß kontakt mit jeder haben, sonst damft es später aus dem Motor
GruÃ?, Torsten
nein, das wird tatsächlich ohne 'h' geschrieben) :D
"Gott hat die Welt ja nur in sieben Tagen erschaffen können, weil es keine installierte Basis gab."
Ich würde mal nen Versuch mit dem Gasbrenner machen. So sollte eigentlich der Isolierlack verbrennen. Danach kannst du die verbrannten Lackresten mit nem Tuch entfernen.
Die zweite Möglichkeit ist mit nem Messer die Lackschicht an jedem einzelnen Draht wegzukratzen. Ist zwar mühsam, hat sich bei mir im Brushlessmotorenbau immer bewährt.
Als erstes musst die Drähte vorne wieder auseinanderdrehen, sodass du jede einzelnen Draht bearbeiten kannst.
Dann nimmst wohlweißlich ne Lackkratzerzange *lol* die du nicht hast....
Am einfachsten geht es mit nem Front seitenschneider oder ähnlichem, einfach abziehen bis der Draht ``Blank ist`` siehst ganz gut weil er hell wird.
Sind die einzeldrähte fertig, wieder sauber zusammendrehen und mit nem ``Lötbad`` Verzinnen.
Da du kein Lötbad hast, nimmst du hier nen Starken Lötkölben, so nen 80-100 watt klumpen von der Akku Löterei. Gut verzinnen und fertig, die Hitze Brauchst du um auch den Letzten Rest der SIolationsschicht abzukriegen.
Der löst dir dann sauber das Kupfer aus der Isolierung, aber eigentlich braucht man nicht die Isolierung sondern das CU
Das einzige was hilft ist Kratzen oder wenn man glück einen heißer Lötkolben hat man es nicht mit Hochtemperaturbeständigen Lackdraht zu tun.
Ich habe mir, da ich auch keienn Lackkratzer habe, einen aus einem alten Pucksägeblatt gedremelt. An den Enden umbiegen und kleine Kerben reinschleifen. Dann noch ein mal in der Mitte zusammenfalten und fertig ist der Lackkratzer
Abbrennen des Lacks ist Mist! Das Kupfer könnte dabei brüchig werden. Wer sein Auto liebt, der schiebt. Wer seinen CuL Draht liebt, der kratzt oder schmirgelt. Dann erst verzinnen, dann verdrillen, dann nochmals die "Wurscht" verzinnen.
Ein kleiner Cutter macht sich gut zum Kratzen, danach mit feinem Sandpapier nacharbeiten.
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