FEPO im 500er

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • BigAl
    BigAl

    #1

    FEPO im 500er

    Hallo zusammen,

    ich habe einen 500er T-Rex und würde gerne mal die A123-Zellen probieren. Als Konfiguration habe ich mir 6S mit 2200 mAh vorgestellt. Wären dann bei einem Pack 468g gemäß Datenblatt bei first-products. Meine Kokams 5S 3200 haben 509g (gewogen). Folgende Fragen:

    1. Mit A123 2200 mAh müsste ich auf eine ähnliche Flugzeit wie mit den 3200er Kokams kommen, da die Spannung etwas höher ist und man die A123 ja ziemlich "leerlutschen" darf. Liege ich da richtig?

    2. Ich habe bei meinem Rex die Akkuplatte bereits ca. 1,3 cm nach unten versetzt. Welches Pack passt da rein bzw. wie muss ich es konfigurieren lassen?

    3. Fliegt irgendwer die FEPOs im 500er Rex und könnte mal Bilder einstellen oder mir diese zukommen lassen?

    So, bin gespannt auf eure Antworten. Danke schon mal.

    Alex
  • Wilfried
    Member
    • 29.07.2003
    • 949
    • Wilfried
    • MFC Bremthal

    #2
    AW: FEPO im 500er

    Hallo Alex

    Ich fürchte, dass deine Rechnung nicht ganz aufgeht.

    Annahmen:
    Kokam 3200 ==> nutzbare Kapazität = 80% = 2,56 Ah
    Lastspannung Kokam : 3,5 V(Zell ==> Pack 5S ergibt Lastspannung von 17,5 V
    ( je nach Flugstil sogar etwas mehr )

    A123 Nannkapazität = 2,3 Ah / nutzbar ca. 90% = > 2,07 Ah
    Nennspannung = 3,6 V/Zelle ==> Lastspannung = 3,0 V/Zell
    hieraus ergibt sich eine Pack - Spannung bei 6S von ca. 18V

    Du siehst, die mittlere Last-Spannung unterscheidet sich ( falls überhaupt )nur um ca. 0,5 V ,
    die nutzbare Kapazität aber immerhin um 0,49 Ah

    Bei gleicher Gangart sollten die Kokams schon essentiell länger durchhalten !

    Bei abgesenkter Akku - Platte ( gibt hier schöne Fotos im Forum sollten die A 123
    in Pyramidenform gut in den Rex 500 passen ( siehe Holger Port )
    GruÃ? Wilfried
    => pfui " Verbrenner-Stinker " !
    http://www.mfc-bremthal.de/

    Kommentar

    • BigAl
      BigAl

      #3
      AW: FEPO im 500er

      Zitat von Wilfried Beitrag anzeigen
      Hallo Alex

      Ich fürchte, dass deine Rechnung nicht ganz aufgeht.

      Annahmen:
      Kokam 3200 ==> nutzbare Kapazität = 80% = 2,56 Ah
      Lastspannung Kokam : 3,5 V(Zell ==> Pack 5S ergibt Lastspannung von 17,5 V
      ( je nach Flugstil sogar etwas mehr )

      A123 Nannkapazität = 2,3 Ah / nutzbar ca. 90% = > 2,07 Ah
      Nennspannung = 3,6 V/Zelle ==> Lastspannung = 3,0 V/Zell
      hieraus ergibt sich eine Pack - Spannung bei 6S von ca. 18V

      Du siehst, die mittlere Last-Spannung unterscheidet sich ( falls überhaupt )nur um ca. 0,5 V ,
      die nutzbare Kapazität aber immerhin um 0,49 Ah

      Bei gleicher Gangart sollten die Kokams schon essentiell länger durchhalten !

      Bei abgesenkter Akku - Platte ( gibt hier schöne Fotos im Forum sollten die A 123
      in Pyramidenform gut in den Rex 500 passen ( siehe Holger Port )
      Hmm.

      Lipo ~ 2,56Ah * 17,5V = 44,8Wh.
      A123 ~ 2,07Ah * 18V = 37,3Wh.

      Klar, die A123 sind etwas schneller leer. Mit den Kokams fliege ich derzeit ca. 9 Minuten. Bei den A123 komme ich dann auf etwa 7,5 Minuten. Wenn ich noch das Mehrgewicht der Kokams mit ca. 40g berücksichtige, dann komme ich vielleicht auf 8 Minuten oder so. Die A123 sind aber ein 15 Minuten wieder voll. Die Kokams benötigen eine Stunde (außer man lädt mit 2C oder mehr und verkürzt dadurch die Lebensdauer...)...

      Wo ist mein Denkfehler?

      Alex

      Kommentar

      • Weinbergsprüher
        Weinbergsprüher

        #4
        AW: FEPO im 500er

        Hallo !
        Ich habe mir gerade Die 2300er Fepos gekauft und probiere sie gerade im Logo 10 3d aus.
        Da ich vorher die 2400er Kokam 30c geflogen bin ,habe ich eine recht gut Vergleichsmöglichkeit.
        Ich fliege die Kokams mit 6s und die Fepos mit 7s.
        Beide Akkus entnehmen bei 5 min. Flugzeit ca. 2000mA.
        Lastspannung der Fepos liegt bei 2,7-2,8V. Daher mußte ich den Jazz Ca. 5% höher drehen um die gleiche Rotordrehzahl zu erreichen.
        Die Fepos haben nicht den Druck wie die Kokams.Der Drehzahleinbruch bei voll Pitch (11,5°) ist deutlich zu spüren.
        Bei 40° Temp. gehen die Fepos deutlich besser als bei Raumtemp.
        Im ganzen können sie mit den Kokam nicht mithalten (leistungsmäßig).
        Meine Kokams habens jetzt 165 Zyklen und gehen noch deutlich besser als die neuen Fepos.
        Wenn du Power brauchst dann nimm die Kokams. Bei Vielflieger und Langlebigkeit sind die Fepos denke ich geeigneter.

        Gruß Freimut

        Kommentar

        • BigAl
          BigAl

          #5
          AW: FEPO im 500er

          Hi Freimut,

          das ist doch mal 'ne klare Ansage. Eines würde mich noch interessieren. Wie lädst/lagerst Du Deine Kokams?

          Ich habe mir im Moment angewöhnt die Teile zuhause mit 1C und am Platz mit 2C zu laden. Lagern tue ich meist voll, wobei die selten länger als drei Tage unbenutzt rumliegen .

          Alex

          Kommentar

          • Weinbergsprüher
            Weinbergsprüher

            #6
            AW: FEPO im 500er

            Hallo! Beim laden mache ich es genau so wie du. Lagern soll man die Lipos bei 3,8V pro Zelle, da sie sonst schneller altern. 3 Tage voll lagern soll wohl 1 Ladezykl. entsprechen.
            Gruß Freimut

            Kommentar

            • Kraeuterbutter
              Kraeuterbutter

              #7
              AW: FEPO im 500er

              @Weinbergsprüher:
              du musst es in die andere Richtung machen..
              nicht den Regler mit A123 mehr aufmachen, sondern mehr zumachen !

              sprich: statt der 7s nimmst 8s Fepo4 und den Regler machs etwas mehr zu..
              dann brechen sie gefühlsmässig beim fliegen nicht so ein weil der Regler mehr nachregeln kann..

              klar: 70g Mehrgewicht hast dann schon
              aber ein Logo10 3D sollte damit sicher klarkommen..
              (8s1p Fepo4 wiegt ja trotzdem nur ~600-650g (soviel wie 9 Nimh Sub-C-Zellen))

              Kommentar

              • Weinbergsprüher
                Weinbergsprüher

                #8
                AW: FEPO im 500er

                @Kraeuterbutter,
                Du hast wohl recht daß man den Regler weiter runter drehen sollte, aber 8s beim Jazz 80-6-18 verursachen bei mir ein ungutes Gefühl, daß ich ihn dabei vielleicht abrauchen könnte. (200€ Ade). Bei meinem Ladegerät ( Hyperion 6-10 ) ist die Ladeschlußspannung bei 8s 29,6V.
                Hält der Jazz und das BEC das aus?
                Ich habe im Forum schon mal jemanden gefunden der das mit nem logo 500 ausprobiert hat.
                Der sagte es würde mit 8s einwandfrei fuktionieren.
                Kontronik ist nicht der Meinung und rät davon ab. Hast du es schon einmal ausprobiert?
                Als nächstes werde ich mal einen Zahn mehr auf das Motorritzel legen, dann den Regler etwas runter , und dann werden wir mal sehen was passiert.
                Hoffentlich wird der Bl 600 XL oder der Regler dann nicht zu warm!
                Gruß Freimut

                Kommentar

                • BugBear
                  BugBear

                  #9
                  AW: FEPO im 500er

                  Hallo,

                  in meinem T-Rex 600 bin ich zuerst 8s1p A123 Zellen geflogen. Der Regler war ein Jazz 80-6-18 und der Motor ein Tango 45-13. Das BEC habe ich verwendet zusammen mit einem Sanyo AE 600 Pufferakku. Alles funktionierte ohne Probleme.

                  Gruß Volker

                  Kommentar

                  Lädt...
                  X