weiß evtl. jemand, warum sich fast alle gängigen Getriebeübersetzungen in E-Helis um das Verhältnis 1:10 bewegen?
Ist das ein Relikt aus der Zeit vor den niedrigdrehenden Außenläufern oder worin besteht der Sinn?
Konkret gefragt; wäre ein LRK mit etwa 500 U/Min/V an einer 1:4 ßbersetzung nicht instande das gleiche zu leisten wie eine speziell hochdrehende Heliversion mit etwa 1000 U/Min/V an einer üblichen 1:8er ßbersetzung ?
Gruß Jörg

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