Heli Jive 120 HV in Kleinerem Heli an 6s

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  • Copter94
    Member
    • 26.03.2020
    • 149
    • Till

    #16
    Hallo zusammen,

    wollte wg. einer kleinen Frage keinen neuen Fred aufmachen, daher hänge ich mich mal an dieses Thema hier ran.

    Habe einen relativ alten Heli Jive 120 HV (von 2013) in einem gebraucht gekauften Heli „miterworben“.

    Da ich bereits mit einem Jive 80 LV (im Logo 550 SX) sehr negative Erfahrungen gemacht habe, stehe ich auch dem Heli Jive sehr skeptisch gegenüber.

    Der 80er (damals auch schon an die 10 Jahre alt) hat sich eines Tages komplett unverhofft beim Anstecken des Antriebsakkus verabschiedet und dabei im selben Moment auf dem BEC die Verosrgungsspannung ausgegeben, welche mein Microbeast HD direkt mit gekillt hat.
    (Hätte kot… können, sehr schwach von Kontronik!)

    Anscheinend waren die 80er LV - Jives hiervon zahlreich betroffen, darum wollte ich bei den Kontronik-Experten mal nachfragen, ob Ähnliches vom 120er Heli Jive bekannt ist?

    Hatte die o.g. Erfahrung noch nie (nichtmal beim billigsten China-ESC) beobachtet, weshalb ich seither lieber auf die Platinum Pro ESCs von Hobbywing ausweiche.

    Freue mich über Eure Erfahrungen!
    Besten Dank vorab und noch frohe Ostern

    Gruß Till
    T-Rex 700e | Goblin 500 Sport | T-Rex 470LM

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    • VolkerZ
      Member
      • 05.08.2020
      • 826
      • Volker

      #17
      Solche Probleme hatte ich noch nie mit einem Kontronik Jive.
      Wenn du so negativ vorbelastet bist würde ich dir empfehlen den China Produkte zu verwenden und die anderen Teile zu verkaufen.
      Und Defekt gehen kann immer etwas. Egal ob billig oder teuer.

      Gruß VolkerZ

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      • Gast
        Gast

        #18
        Tja.., shit happens.. --- Viel Glück, Till! --- Kann Dir noch etwas Nervenkitzel liefern 🤣: ..Mir explodierte mal ein Hobbywing ESC in einem Rennboot. Wow, war alles im A, -- und das Boot stank jahrelang.

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        • Gast
          Gast

          #19
          Dein negatives Erleben mit einem JIVE kann man natürlich so nicht analysieren.
          Es gibt aber etwas, was den meisten Leuten nicht bewusst ist, - erlebte es selbst seitens Elektronikern paarmal:

          Je mehr Chips in einem Gerät, desto mehr Transistoren. (selbst ein Widerstand ist ein Transistor in Integration) .. Da sind oft Millionen Transistoren in einem fetteren Chip.
          ABER: Hat das Device noch nicht seine Betriebsspannung, dann ist alles ein Haufen dynamischer Widerstände zw. den Anschlüssen.
          Also, wenn ein anderes Device an einem Anschluss bereits "mit Spannung belästigt", kann das 2 Dinge bewirken:
          ..- Ein Anschluss des spannungslosen Dev stellt zu hohen Load für den "SpannungsSpucker" am Anschluss dar.
          ..- Spannung an einem Anschluss krabbelt durch den Haufen dynamischer Widerstände, erscheint an anderen seiner Anschlüsse, kann dadurch Mist bewirken.
          Aber auch der Initialstatus des Dev ohne Betriebsspg., aber mit voltage an einem Anschluss, kann sich dadurch versauen.
          ..- Das macht im startup evtl. kurzzeitig Mist, - z.B. volle Pulle Eingangsspg. eines Buck (switching regulator) an seinem BEC Output ausspucken.
          ..- Es kann auch eine Dev Selbstmord-Situation provozieren.

          Leider sind RC Devices von all den Anbietern, die in einem Modell zusammenkommen, - meist grundsätzlich unkoordiniert, - vor allem seitens ihrem Startup-Verhalten.
          Jeder ist sich selbst der nächste. - Geht eh nur um Kohle, nicht um den Anwender.​

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          • Gast
            Gast

            #20
            Für Anwender gibt es nur einen Sicherheitsweg, - aber auch für Elektroniker, - selbst, wenn die Beteiligten designers beteiligter devices wären :... Alles auf einmal besaften.
            Stützspannungsquellen erst nach powerup aller devices an/dran.​​

            (Selbst in MonsterChips gibt es meist keine Pin-Isolation. Kann man nur aussen tun, i.allg. per FETs. -- Nur z.B. an DRAM ist sowas "funktionell", - für "suspend to RAM", danach DRAM selbst "refresh" machend.)

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