Axialspiel Pyro 700

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  • Roman1988
    Member
    • 23.06.2010
    • 975
    • Roman

    #1

    Axialspiel Pyro 700

    Hallo,

    Ich konnte heute die Welle meines Pyro 700 tauschen, jedoch fällt mir jz aif das mein Pyro ein axialspiel von ca. Ca. 1mm habe. Der Abstand von der Glocke (schwarze Rippen) bis zum Rahmen des Stator (silberer Rand) sind genau 2mm, 1mm bei drauf drücken.
    Wenn ich aber runterdrücke und denn Stellring fixiere läuft der Motor gefühlt schwer wenn man an der glocke dreht ( also wesentlich schwerer als wenn die 2mm Abstand sind)

    Wie.ist das bei euren Pyro's?
    Habt ihr zwischen Lager und Stellring eine Distanzscheibe oder fliegt ihr auch mit dem Axialspiel?
    Danke

    lg
    roman
  • Roman1988
    Member
    • 23.06.2010
    • 975
    • Roman

    #2
    AW: Axialspiel Pyro 700

    Hab rausgefunden woher das Axialspiel kommt.

    Wenn ich den Stator auf den Statorträger raufgebe und anschließend bündig mit der Schraube fixiere hält dies nicht.

    Sobald ich den Stator dann ich die Motorglocke schiebe rutscht der Statorträger ca. 2mm nach oben, wodurch dann das axiale Spiel kommt.

    Hat von euch jemand einen Lösungsvorschlag, bzw. hält bei euch die Schraube den Statorträger genau bündig mit dem Stator in Position?

    lg
    Roman

    Kommentar

    • Aleusius
      Senior Member
      • 24.05.2011
      • 2012
      • caren
      • Rhein-Main

      #3
      AW: Axialspiel Pyro 700

      Hallo Roman,

      ich habe auch schon festgestellt, das der Stator auf dem Stator träger nach oben und unten rutschen kann.

      Ich habe dann die 1,5mm Schraube unten am Stator raus gemacht. Den Stator mit beiden Händen zusammen gedrückt. Oft gab es dabei einen mini Ruck. Dann wieder die mit Schraubensicherung versehene Schraube ganz behutsam eingeschraubt.
      Aufpassen mußt du vorallem, wenn du den Motor wieder zusammen schiebst. Wenn der Stator die letzten mm in die Glocke springt, genügt das schon, das der Stator wieder ein paar zehntel vom träger rutscht und alles geht wieder von vorne los...

      Grüße
      Caren
      Protos, Diabolo L
      Voodoo 700 & 400

      Kommentar

      • Roman1988
        Member
        • 23.06.2010
        • 975
        • Roman

        #4
        AW: Axialspiel Pyro 700

        Also ist dies bei euch auch so?
        Ja wenn ich den Stator in die Glocke setze und die Magnete ihn doch rel. schnell reinziehen hab ich das Spiel und der Stator ist wieder die ca. 2mm vom Statorträger verrutscht.
        Nur bei mir verrutscher er so mind. 1mm..

        Sollte er diesem nicht standhalten wenn er reingezogen wird?
        Bzw. hast du ihn einfach vorsichtig reingesetzt und bist dann so geflogen?

        lg
        Roman

        Kommentar

        • Roman1988
          Member
          • 23.06.2010
          • 975
          • Roman

          #5
          AW: Axialspiel Pyro 700

          Jetzt hab ich ein Bild gefunden im http://www.... (ist aber der Pyro 600, bei mir handelt es sich um den 700-52)

          Hier sieht man auch einen ca. 1-2mm großen Absatz zwischen Stator und Statorträger....
          Nur wenn ich den Schrauben entferne und Ihn bündig abschließe und die Schraube wieder reindreh ist dieser erneut verrutscht sobald er in der Glocke war....
          Dürfte also auch bei diesem Foto verrutscht sein...
          Und dadurch dürfte wohl das Axiale Spiel kommen..

          Ich hoffe ihr wisst was ich meine?

          lg
          Roman
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          • garth
            Senior Member
            • 17.11.2009
            • 2631
            • Helmut
            • Bayern Regensburg / Kelheim / Freifeldflieger

            #6
            AW: Axialspiel Pyro 700

            Hmmm
            täuscht das oder hat der gerade Magneten drin die nicht dem Radius angepasst sind und damit einen relevanten Luftspalt haben zwischen Magnet und Glocke ?
            Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren

            Kommentar

            • mukenukem
              Senior Member
              • 14.11.2010
              • 11187
              • Johannes
              • Wien

              #7
              AW: Axialspiel Pyro 700

              Das axiale Spiel sollte nicht davon kommen, die Lager sind ja im Statorträger.
              Ich würd den Stator mit blauem Loctite am Statorträger zusätzlich zur Schraube fixieren.

              Das Axiale Spiel kriegst am besten mit Passcheiben in der Glocke weg. Da passen z.B. die von der HRW vom 500er Rex. Mußt halt schaun, welcher Durchmesser. Minimales Spiel kann man lassen, oder die Welle ins Lager einkleben, wenns zu viel ist. Und ja, es ist kein Problem beide Lager einzukleben. Ich hab mal die Ausdehnung berechnet....
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              Kommentar

              • Martin B
                Member
                • 29.01.2012
                • 110
                • Martin

                #8
                AW: Axialspiel Pyro 700

                Zitat von garth Beitrag anzeigen
                Hmmm
                täuscht das oder hat der gerade Magneten drin die nicht dem Radius angepasst sind und damit einen relevanten Luftspalt haben zwischen Magnet und Glocke ?
                Alle Pyros außer 750, 800 und 850 haben quarderförmige Magnete.
                Nur die großen haben Segmentmagnete.
                Jeder Luftspalt ist relevant, jedoch muss auch immer ein Kompromiss gefunden werden. Theoretisch ist ein 0,01mm Luftspalt möglich, technisch jedoch nicht.
                Weiterhin kommen Magnet- und Fertigungskosten als Faktoren hinzu.

                @Roman:
                Das im Bild gesehen Blechpaket ist höchstwahrscheinlich nicht verschoben.
                Die Pakete haben eine gewisse Toleranz in Bezug auf Höhe des Stapels, als auch der Anzahl der Bleche. Darum ist ein Pyro 700 auch hochwertiger als ein Pyro 30, weil mehr Bleche in einem Stator sind, bei annähernd gleicher Höhe. Das führt zu niedriger Drehzahl, wodurch dann weniger Windungen aufgebracht werden können, um die spez. Drehzahl beizubehalten. So entstand der 700er.

                Im Normalfall sollte das Blechpaket leicht über den Stator stehen. Mal mehr, mal weniger... das sind ganz normale Toleranzen. (0,2-0,8mm würde ich schätzen)

                Zu deinem konkreten Problem:
                Nimm eine neue, längere M2-Schraube (12.9) und befestige das Blechpaket. Schraubensicherung nicht vergessen! Wenn ich mich richtig erinnere, ist eine M2x6 Serienmäßig drin, hier käme eine M2x8 oder M2x10 in Frage.
                Vorsicht: Die M2 ist recht dünn und der Kopf ist bei zu viel Drehmoment schnell ab. Daher sollte auch, wenn der Kopf auf dem Blechpaket aufliegt, der Schraubvorgang beendet werden. Nicht festziehen! Für den nötigen Halt sorgt die Schraubensicherung.

                Im größten Notfall kannst du auch den gesamten Stator verkleben oder den Motor zu Kontronik schicken.

                Gruß
                Martin

                PS: alles ohne Gewähr und ausschließlich auf eigenes Risiko!!!
                Zuletzt geändert von Martin B; 17.12.2013, 13:54.

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