habe in meinen Heli ( Rex 500, FBL, DS510/DS520, Standart - VStabi m. 2Sats, Dx8)
ein ext. BEC verbaut. Das Gryphon Polaris.
Das Teil soll bei 6S auf Dauer 5A leisten und das einzige Kabel steckt in Aux vom Stabi.
Bisher hatte ich bei einfachem Rundflug noch keine Auffälligkeiten, bin aber jetzt etwas verunsichert. Denn ich bin jetzt in einem anderen Forum auf folgende Aussage gestossen:
".... Beim 500er FBL würde ich ein BEC mit mindestens 6 A Dauerbelastbarkeit bei 5 oder 5.5 Volt einsetzen. Mehr ist immer besser, auch wenn es "oversized" erscheint. Und pro 2.5 A je einen Stecker für den Strom in den Empfänger stecken, denn die Servostecker sind nur für bis zu 2.5 A gut..... ".
Erste Frage: stimmt das grundsätzlich so? Wieso das BEC dann nicht sofort mit 2 Anschlüssen produziert wird, bliebe mir auch ein Rätsel.
Wenn dies zutrifft, dann muss also eine zweite Stromversorgung ans Stabi. Aber es wäre ja sowieso auch im Hinblick auf ev. Rausrutschen des Steckers nicht schlecht.
Zweite Frage wäre: wie löse ich das technisch am besten?
Ein einfaches Y-Servokabel (mit 0,5 qm) hätte ja immer noch den Flaschenhals des einen Steckers.
Wäre es sinnvoll, wenn ich das bisherige Kabel zum Stabi trenne und kleine Goldstecker verwende, an denen TX-seitig dann die nötigen 2 Versorgungskabel verlötet werden?
Oder ist dort ein anderes Steckersystem zu empfehlen (ohne Lötung - vielleicht etwas mit Crimp)?
Beim Stöbern in versch. Shops habe ich leider keine fertig konfektionierte Lösung gefunden.

. Letztendlich kann es ja nicht schaden.
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