Leider ist mir gestern beim flug das untere lager vom motor kaputt gegangen.
Dh käfig auseinander geflogen.
Jetzt habe ich die welle rausgedrückt und das inner teil vom lager ist auf der welle stecken geblieben jetzt hab ich nur noch den lageraußenring im motorgehäuse stecken
Von innen mit einem schraubendreher raus drücken geht nicht.
Was kann mann da tun?
Den noch im Gehäuse steckenden Ring mit einem Lötkolben erhitzen so das sich der Kleber wieder verflüssigt. Dann solltest Du den Rest Problemlos raus bekommen.
Du musst den Ring des Lagers mit einem Fräßer vorsichtig durchtrennen, sobald die Spannung vom Ring weg ist, kann mann ihn mit nem Schraubendreher rauspulen, ist nen Fitzeles geschäft das seine Zeit dauert, aber die einzige Saubere Lösung.
Wärme bringt nicht´s mehr, da das Lager drin steckt und man keinen Punkt zum Ansetzen einer Zange oder ähnliches hat.
hatte auch schon den fall.
geholfen haben 2 eingefeilte, entgegengesetzte nuten im lagerring (sollte ne diamantfeile dreikant sein)
dann erhitzt und mit ner seegeringzange in die 2 nuten drücken und ziehdrehen.
Die Lager sind nicht gepresst, sondern geklebt Da sich beim einschieben des Lagers der Kleber logischerweise am Ende sammelt und das Lager angefast ist, so klebt der innere Ring immer am stärksten. Mach es heiß und Du wirst es ohne Probleme raus bekommen ;-)
Schleifstift und Dremel. Mußten wir bei einem 500MX machen, nachdem sich das Lager zerlegt hat. Anheizen bringt meist nicht viel, da die Wärme über das Alu gut abgeleitet wird und man trotzdem irgendeinen Angriffspunkt braucht.
Geduld, Geduld und nochmal Geduld. immer ein Stück wegschleifen (Fräser bringt bei dem gehärtetem Lagermaterial nicht viel), und nachprüfen, ob man nicht schon im Alu ist.
Wichtig: Danach mit Kompressor ausblasen, der Stahlstaub pappt sonst an den Magneten der Glocke.
Von welchem Motor reden wir eigentlich ? Lohnt sich das ?
hab gerade vor 2 Wo meine Lager im Motor gewechselt. Hab mit einem Heißluftföhn den Strator von schräg oben erwärmt (nicht direkt auf das Lager). Lager ließ sich dann mit der Welle schön herausnehmen - ohne Kraftaufwand.
Würde zuerst die einfache Lösung (erwärmen) probieren, bevor ich an den Dremel greife.
Fräser bringt bei dem gehärtetem Lagermaterial nicht viel
Wo er recht hat,hat er recht.
Wobei ich Fräser,bei einem Besuch eines Dentallabors abgegriffen habe,
die das packen,Diamant lässt grüssen.(Lohnt immer mal freundlich nachzufragen)
Allerdings für den nichtkomerziellen Anwender eher schwer beschaffbar.
Das mit der Hitze stimmt ja,aber ihr vergesst offensichtlich,dass nur noch
der Außenring drinsteckt.
Da gibt es einfach keinerlei Angriffspunkt mehr und außerdem,wenn das
Lager schon zerbröselt ist,ist mit fast 100% Wahrscheinlichkeit der Ring
verkantet,da nutzt Hitze auch nix mehr.
Spann den Stator im Schraubstock ein, mach mit der Microflame ( Mini-bunsenbrenner ) die Gegend um das Lager richtig warm OHNE die Wicklung zu verbrennen, die deckst du am besten mehrlagig mit Alutape etc. ab !
Dann nimmst du einen mittelgroßen Schraubendreher und fährst seitlich so in den Lagerring daß du die Lauffläche zu fassen bekommst. Das sollte reichen um den Ring etwas anzuheben. Wenn das klappt hast du schon gewonnnen.
Denn dann gibt es einen Spalt zwischen ring und dem inneren Anschlag des Lagersitzes in dem die mit einer Art Haken reinkannst.,
z.B. ein 5mm Stahlstifft der zur Hälfte seitlich abgeschliffen ist, so daß ein Halbmondförmiger Querschnitt entsteht, was am übergang dum runden Teile eine scharfe stabile Kante erzeugt. Kräftig genug um den dann schon lockeren Ring raus zu ziehen.
Dremeln ist als allerletzte Möglichkeit eine gute Chance den Motor völlig zu ruhinieren.
Viel Erfolg.
Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
ich nehm dazu so einen Messingdübel aus dem Baumarkt.
Gibt's in verschiedenen Größen.
Wichtig ist, dass er sich in die Rille wo die Kugeln drin gelaufen sind richtig festsetzen kann.
Erst ordentlich festziehen, damit sich der Dübel in die Rille setzen kann, dann anschließend wieder etwas lockern,
damit nicht noch weiter Druck von der Lagerschale in Richtung Stator ausgeübt wird.
Etwas Wärme (vom Stator her) schadet nicht.
Dann einfach zusammen mit der Lagerschale rausziehen.
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