Moin,
habe Probleme mit meinem Beast, weil mein Motor (500MX) so vibriert.
Wenn ich nur den Motor im Heli laufen lasse, also vom HZR weg ist vibriert der Heli schon ziemlich.
Lagerwechsel hat nichts geändert, also ist die Glocke schuld, diese eiert auch ein bisschen.
Kann man den eig irgendwie zum Beispiel mit Tesa oder Knete auswuchten?
Hallo,
das würde mich auch interessieren.
Ein BL500M von mir hat auch diese Probleme. Der Hersteller verwendet dort Harz Klekse zum Auswuchten.
Beim Lagertausch ist mir einer abgegangen. Ich hab versucht das einigermaßen wieder nachzubilden.
Aber so richtig vibrationsfrei läuft er nicht mehr. Man kann ja auch nicht beliebig oft die Welle von der Glocke ziehen.
Irgendwann ist dann die Passung das Problem.
Ich weiß zwar jetzt selber nicht, wie Motorglocken professionell ausgewuchtet werden, aber Tesa oder auch Isolierband halte ich für keine gute Lösung.
Viele Motorglocken, z.B. von Plettenberg, haben auf der Glocke Aufkleber. Habe schon selbst erlebt, wie solche Aufkleber sich im Flug gelöst haben. Macht nen riesen Wumms und man weiß nicht was los ist, obwohl nichts weiter passiert.
ßberleg mal, wie hoch zu ein E-Motor dreht.
Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
ich hab bei meinen Scorpions mit Geweband die Position auf der Glocke gesucht wo die Vibs am geringsten waren.
Dadurch wusste ich schon mal ca. die Position wo die Wuchtmasse hingehört.
Als Wuchtmasse hab ich den Repairkit von Uhu genommen da sich der schön positionieren lässt, schnell aushärtet, vom Temperaturbereich auch ausreichend sein sollte und sich mit dem Dremel leicht bearbeiten lässt.
Hab dann den Kit zwischen den Magneten geklebt, anziehen lassen und dann mit dem Dremel Stückchenweise wieder was weggedremelt bis keine Vibs mehr vorhanden waren.
Das wichtige ist halt das man sich Zeit nimmt und man sich mit dem Gewebeband so lange spielt bis die richtige Position gefunden ist. Wenn die Position halbwegs genau gefunden worden ist, hat man schon fast gewonnen.
Bei meinem ersten Motor hab ich 2 Stunden gebraucht und beim zweiten hab ich mich verfranzt und bin 6 Stunden gesessen.
Die ganze Analyse hab ich mit dem V-Stabi gemacht, da man die kleinste Veränderung schön am PC sieht.
Moin,
habe Probleme mit meinem Beast, weil mein Motor (500MX) so vibriert.
Wenn ich nur den Motor im Heli laufen lasse, also vom HZR weg ist vibriert der Heli schon ziemlich.
Lagerwechsel hat nichts geändert, also ist die Glocke schuld, diese eiert auch ein bisschen.
Kann man den eig irgendwie zum Beispiel mit Tesa oder Knete auswuchten?
Lagerwechsel hat nichts geändert, also ist die Glocke schuld, diese eiert auch ein bisschen.
... da wirst du wohl die Glocke beim Lagertauscht falsch aufgeschoben haben.
Dynamisch wuchten ist dann angesagt. Statisch reicht nich mehr aus wenn die eiert.
Na das Eiern scheint ja obligatorisch,mein MX hat auch ne
Eierglocke.
Es gibt schon eine Methode die sehr profan ist und bestimmt
nicht immer zu einem 100%tigem Ergebniss führt.
Voraussetzung ist das das Eiern von einer in der Glocke schief
stehenden Welle kommt.
Erst müsste man,im MX Fall,diesen Anschlagring von vor dem
Kugellager auf der Welle abmachen,der ist bestimmt nur aufgepresst.
Hatte das mal bei einem Motor,da hat das genauso ausgesehen
und war problemlos empfernbar.
Allerdings wenn man jetzt wie blöd auf der Welle rumhämmert,
hat man dann eine verzogene oder gestauchte welche,also sollte
man besser wissen wie man was tut.....
Wenn das geschafft wäre.......
....Glocke ab,Tesfilm oder ähnliches Tape solange um den Strator
schlingen bis die Glocke nur noch wirklich sehr streng drübergeht.
Darauf achten das man keine Falten/Knicke ins Tape bringt,
das muss schon absolut sauber/gleichmässig aufgebracht sein!
Das Loch im Glockenboden"minimalst"!!aufweiten und die Welle
mit Loctite 648 Fugenkleber einkleben.
Wenn ausgehärtet-Glocke wieder ab-Tape vom Strator und das
Beste hoffen.
Mit dieser banalen Methodehab ich schon mehrere Motore wieder
zum sauberen Rundlauf bekommen.
Man könnte natürlich auch am Glockenboden rumbiegen,bis sie
wieder rund läuft,aber ohne geeignetes Messequipment und
am besten einer Drehbank..........
.......nicht jeder hat eine Vollsausstatung dahoam.
Scheint recht schwierig zu sein würd ich sagen.
Eine Glocke die von Haus aus kein absolut zentrisches Loch hat oder nicht vernünftig rund ist führt nur zu einem Weg - in die Mülltonne.
Die Glocke von innen abzudrehen steht ja in keinem Verhältnis vom Aufwand her da die Magnete auch wieder neu rein müssen.Sollte allerdings sehr selten bis gar nicht vorkommen das etwas so schlecht hergestellt worden ist.
Selbst auswuchten ohne die passenden Geräte führt nur zu eins - einer noch größeren Unwucht.
1. Glocke ist nicht rund, sondern oval (zwei "Schläge" /Umdrehung), das ist ein Fall für die Mülltonne.
2 Glocke läuft nicht zentrisch, das lässt sich leicht beheben:
Welle raus, Passung mit Handreibahle etwas erweitern.
Nun braucht es ein ganz simples Drehteil als Schablone:
In der Mitte ein Löchlein im Wellendurchmesser, außen einen Rand der einmal den Glockenrand umfasst.
Nun die Welle mit Hilfe der Schablone mit spaltfüllendem Wellenkleber oder Endfest einkleben. Wellenschrauben erst nach dem trocknen reinschrauben.
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