Ich mache mir gerade ausführlich Gedanken zu meinem künftigen TREX700E-Hubi (FBL, etc.).
Zum Regler wird zusätzlich ein externes BEC Montiert werden (das von Jeti oder eben eines, dass um die 10-15A Dauerstrom kann).
Jetzt frage ich mich, ob die normalen Kabelquerschnitte der Servos (egal ob Futaba/Align/Savox) für die höheren Ströme ausreichend sind oder ob man selbst da was anpassen sollte.
Mir ist klar, man liest kaum davon, dass diese Kabel die Ausfälle/Probleme verrursacht haben, aber man weiss ja nie.
Oder mache ich mir umsonst Gedanken?
LG
Martin

. Der limitierende Faktor zwischen Servo und Empfänger sind ohnehin die Kontaktbuchsen der Servostecker, und selbst die zeigen sich bisher in der Praxis als ausreichend. Im Prinzip brauchst du nur darauf achten, daß wenigstens zwischen Akku und Empfänger eine ausreichend dimensionierte Verbindung besteht, da läuft der Strom aller Servos drüber. Negativbeispiel: zwischen Akku und Empfänger mit einem dünnen 0,34mm² und einem einzigen Servostecker, das wäre pfui. Falls am Empfänger noch Steckplätze frei sind, so bietet es sich an, mit gleich mehreren Leitungen parallel einzuspeisen (zumindest zwei), damit man auf ausreichenden Querschnitt kommt und nicht alles über einen Stecker läuft.
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