Gestern Nachmittag zum bisle rumschweben aufgebrochen und Rundflug Basics geübt. Bis zum 2ten Akku alles super wie immer, dann 3 Akku rein (erster Zyklus)
nach 2 Minuten dann in voller Fahrt alles "AUSSER Kontrolle" und Helitotalschaden war die unausweichliche Folge.
Ich am Anfang total verzweifelt und hab keinen schimmer gehabt was passiert war. Bin total geknickt nach Hause gefahren und dann hab ich erstmal alles auseinander geschraubt, das komplette Chassi mittig gebrochen (OMG).
Dann kam ich zum Akku und der hatte keine Spannung mehr, einzelne Zellen durchgemessen und siehe da alle Zellen in Ordnung bis auf die letzte die war 0V, ich komplett konfus mir gedacht egal schau ich mir den Akku mal nackig an. Gesagt getan Akku entpackt und dann alle Zellen auf der Plattine gemessen --> Ergebnis alle Zellen in Ordnung. Nur die Verbindung von der letzten zur mittleren Zelle wahr nicht vorhanden. Zwei mal genau hingeschaut und da hab ich es gesehen es war ersichtlich das die Lötbrücke unterbrochen war und vorher max 2mm betragen hatte.
Ergebnis Strom + kein Querrschnitt = sauheiß -> minimale Brücke war weggschmolzen und mein Heli ist abgestürzt.
Hab dann nun Akku nachgelötet und der geht wieder wie ne eins.
Also wenn mal nen Akku keinen Saft mehr hat einfach mal die Brücken checken.
Fazit: Kleine Brücke großer Crash
gruß
Björn

aber jedenfalls konntest du den fehler finden!
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