die neuen Next Lader haben ja eine Rückladung, welche man nicht abschalten kann. Ich hab mich an meinem Netzteil noch nicht getraut dieses zu versuchen. Auch wenn in der Anleitung steht, das dann ins Netzteil geladen wird und das es halt nur manchmal Probleme damit gibt.
Hat schon jemand Erfahrung damit? In den 12V Akku klappt ja super.
du meinst die rückladung beim entladen? was hast du für ein netzteil? bei den maas gibts da keine probleme. kannst ja beim entladen einfach nen bleiakku anschliesen, der dann wieder geladen wird oder du gehst beinn netzteil über 14.4v dann geht die rückspeisung nur mit 50watt oder so hat mal gerd gesagt.
ich verwende ein Schulze Next 7.36.12 an einem Manson 40A Netzteil ohne Probleme.
Das mit der Rückladung ist ja vorwiegend für Bleiakkus gedacht, funktioniert bei mir aber problemlos auch am Netzteil.
Ich Lade 10S 5400er Packs damit. Falls ich mal einen Lipo aufgeladen habe, dann aber doch nicht zum Fliegen kommen, entlade ich ihn wieder auf 3,7 V um ihn für eine Zeit lang zu lagern. Voll aufgeladene Lipo's soll man ja bekanntlich nicht länger rumliegen lassen.
Beim Entladen, wähle ich das Programm "festE" und das Schulze entlädt den Pack bis 3,7 V. Am Netzteil habe ich eine Festspannung von 13,8 V eingestellt. Beim Entladen zeigt das Display dann 15 V an.
bezüglich Sinn: Ladegeräte ohne diese Funktion stellen meist mickrige Entladeleistungen zur Verfügung, weil die Energie nur in Form von Wärme verbraten wird. Zudem geht sie dabei ja auch verloren. Bei meinem Pulsar2 wäre das ohne aktivierter Rückladefunktion rund 35W Entladeleistung. Mit der Rückladefunktion kann ich Akkus aber mit voller Leistung (250W) entladen und der Lader bleibt dabei kühl, etwa für die Aufnahme von Lastkennlinien zum Vergleich und Analyse von Akkus oder den Akku für die ersten Belastungen schonend vorzubereiten. Ich hab mit dem Pulsar2 mal 4s-Lipos probehalber mit 9,9A ausgesaugt. Und die Energie geht eben dabei nicht komplett im Wärme flöten, sondern geht (mit etwas Abzug wegen Wirkungsgrad) wieder zurück in die Autobatterie, steht also für die nächste Ladung wieder zur Verfügung. Ach, und noch ein Vorteil: springt das Auto nach dem Flugtag nicht mehr an, so kann man die Rückladefunktion auch sinnvoll verwenden, solange man noch einen vollen Flugakku rumliegen hat
Ach, und dazu hier:
Reicht es nicht, wenn man das einfach nur vertauscht?
Der Lader möchte aber Eingangsseitig irgendwas um die 12V haben. Mit Rückspeisung kann ich hinten auch einen 10S hängen haben, oder einen 1s.
Das ist auch teilweise ein "Relikt" aus der guten alten NiCd Zeit - denn damit die Fahrtakkus nicht faul wurden, musste man sie hin und wieder auch mit richtig Dampf laden UND entladen....
Und die Entladeleistung ist ohne dieses Feature eher recht "mickrig" bei den meisten Geräten...
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