Also da würde ich schon einen einigermaßen Vernünftigen nehmen.
Mit 150-180Watt kommst du da nicht so weit mit.
Der Orbit und ICarger sind da schon das was du mindestens nehmen solltest.
Die sind schon sehr gut.
nein, es soll kein Modellbaulader der 70euro Aufwärtsklasse sein..
er soll eigentlich nur für Konions eingesetzt werden,
Balancer ist nicht nötig
er soll mit 230V betrieben werden UND
er soll nicht mehr wie 40Euro kosten (50Euro absolute Schmerzgrenze)
30Euro wäre Ideal
EDIT: zur Not muss er auch gar nicht den Strom runterregeln..
wenn er mit 1A lädt, reicht es, wenn er bei Erreichen der 42V einfach beinhart abschaltet
die Konions sind dann wohl trotzdem 90% oder mehr voll
Mit Schutzschaltung meint der glaube ich nen Balancer.
Schalt ne Diode in Reihe, dann hast du 0,7V weniger Spannung.
Solche Ladegeräte gibt es glaub ich nicht, weil der Markt ihn nicht braucht.
Das ist wirklich schwierig bei der Preisvorgabe.
Ich schätze, da mußt du auf ein einstellbares Netzteil als Konstantspannungslader zurückgreifen.
Wenn du ein Netzteil findest, das sich exakt auf die 42V einstellen läßt, und dessen Strom auf das gewünschte Maß begrenzt werden kann funktioniert das auf jeden Fall.
Eventuell muß noch nicht mal eine Strombegrenzung vorhanden sein, wenn das Gerät von seiner Leistung her nur einen bestimmten Strom liefern kann reicht's vielleicht auch schon - aber da würde ich nicht meine Hand ins Feuer legen.
Das Problem: die üblichen günstigen Schaltnetzeile kriegst du nicht auf 42V.
Es gibt sie in Ausführungen von 36V und 48V und der Einstellbereich am Poti ist noch mal maximal +/- 10%.
Beispiel: http://www2.schukat.com/schukat/schu...2570C20044C48B
oder hier:
mit Schutzschaltung ist ein BMS gemeint, das intern den Akku überwacht..
ich hab für meinen 12s Fepo4 so was, schaut so aus (siehe Anhang)
überwacht auf ßberstrom, Kurzschluss, Unterspannung, ßberspannung, Einzelzellenüberwachung und Balancieren tuts auch noch (allerdings ned so intelligent wie die unsere modernen balancer)
sowas ist allerdings bei den Konions NICHT verbaut..
deshalb brauchts da irgendeine intelligentere Ladeelektronik..
könnte man das nicht dann über Dioden wie von Michael erwähnt anpassen ?
also: anstecken, Laden, messen und schaun was wirklich von dem Teil rauskommt, und jeh nach dem 1 - 3 Dioden in Serie da dranhängen ?!??
könnt das funkionieren ?
es müssen ja nicht 42,00V sein
wenn das teil bei 41,1V oder 41,4V oder 41,8V schluss macht wär das auch ok, würde ja sogar die Zellen schonen
ich fürchte halt, dass ich da irgendwas noch übersehen habe..
ich hab letztens versucht für mein Nokia Handy (das Navi zieht den Akku so schnell leer) einen externen Akku zur Versorgung zu verwenden..
die Idee war: ich steck den anstelle des Netzgerätes an und der lädt mir den Akku intern auf, die Elektronik schaltet wenn voll dann ab usw.
das 10 Euro Nokia-Netzgerät: da steht drauf:. Output 5V, 350mah
wenn ich aber messe, sinds im Leerlauf über 8V
beim Laden beträgt die Spannung die von Netzteil kommt von unter 4V bis 4,6-4,7V ?!?
hab da dann einen 4-Zellen Empfänger- Nimh angeschlossen..
wenn der Akku voll ist verweigert das Handy die Ladung
muss den Akku erst mal paar 100mah rausladen, dann gehts, aber auch nicht für lange..
muss da noch genauer messen..
jedenfalls fürchte ich, dass die 42,5V vom oben verlinkten Netzgerät vielleicht auch irgendeine Angabe sind, mit der man dann in der Praxis doch ned laden kann
@Alex: ja, das würde natürlich funktionieren, kombiniert mit dem 5A 12V Netzteil für 9 Euro das es ebenfalls bei hobbycity gibt (hab ich, funktioniert einwandfrei und lautlos weil kein Lüfter)
allerdings:
es handelt sich um diese Akkus, und die Idee ist sie NICHT zu öffnen, sondern so wie sie sind (bzw. mehrere davon parallel verschaltet) zu laden
klein, handlich, idiotensicher und mit 450g schön leicht
Preis: 40 US$
falls die Spannung nicht exakt gehalten wird und über 42V drüberlädt:
könnte man dann ja mit einer Diode drücken...
so 41V wäre eh ideal.. kostet zwar 10% Akkukapazität, verlängert aber angeblich Akkulebensdauer erheblich
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