Du müßtest 9,6V einstellen.
Bezüglich der erwähneten Diode:
Du kannst Deine Funke schon laden, ohne Eingriff aber nicht entladen.
Bei den NiMh's mache ich das Entladen auch nicht mehr. Lohnt nicht.
Aber noch mal zur Diode. Die hat den Zweck, daß nicht evtl. durch dumme Beschaltung (z. B. Kurzschluß der Stecker des Ladekabels) Strom nach außen fließt und duch evtl Kurzschluß der Akku Schaden nimmt. Hinein kann schon Strom fließen, allerdings mit einer Differenz von ca. 0,7V zu den Außenklemmen (am Ladegerät). D. h. Dein Akkupack wird um 0,7V zu wenig geladen, falls Du keine Delta-Peak-Abschaltung hast. Um das zu vermeiden, kann ich in meiner MC-19 eine Sicherung für Ladezwecke stecken.
Gruß Axel
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Jap is völlig überflüssig. Wenn die Zellen immer bis zu einer Schlussspannung von 1.1 oder 1.0V entladen werden, und zwar idealerweise vom Gerät, also nicht vom Lader, kannst du sie hinterher einfach wieder laden.
Bei kleinen Ladeströmen >300mA , kanns passieren das der DeltaPeak vom Lader nicht erkannt wird, darum immer bissl mit auf die Uhr kucken. Der Akku wird beim überladen nicht voller, weil er, wenn er seine Kapazität erreicht hat, den eingehenden Strom nur noch in wärme verwandelt, dieser Flussstrom ist aber schädlich für die Zellen.
NiXX Zellen balanct man eigentlich in dem man sie vor dem laden auf eine Entladeplatine legt, auch nur bei SidebySide Akkus, und bringt sie auf die gleiche Leerspannung. Das ist bei einem Senderakku irrelevant.
Kleinen Ladestrom wählen, die Akkus sind weder für hohe Eingangs-, noch Ausgangsströme ausgelegt.
auch NiMH Zellen sind anfällig für den Memory-Effekt. Wer seinen Senderakku z.B. immer nur auflädt ohne darauf zu achten ob er nun erst halb oder dreiviertel entladen ist wird den Memory-Effekt bekommen. Um die "volle Power" des Akkus zu erhalten ist es Pflicht diesen auch regelmäßig mal zu entladen. Da meine Ladegeräte so ein Programm anbieten benutze ich es auch. Ich entlade bis auf 1 Volt pro Zelle. Einen so behandeten Akku kann man jahrelang benutzen ohne groß an Senderbetriebszeit zu verlieren.
auch NiMH Zellen sind anfällig für den Memory-Effekt. Wer seinen Senderakku z.B. immer nur auflädt ohne darauf zu achten ob er nun erst halb oder dreiviertel entladen ist wird den Memory-Effekt bekommen. Um die "volle Power" des Akkus zu erhalten ist es Pflicht diesen auch regelmäßig mal zu entladen. Da meine Ladegeräte so ein Programm anbieten benutze ich es auch. Ich entlade bis auf 1 Volt pro Zelle. Einen so behandeten Akku kann man jahrelang benutzen ohne groß an Senderbetriebszeit zu verlieren.
Gruß Volker
Da muß ich dir leider größtenteils wiedersprechen.
Ein Stickpack, wie in Sendern eingesetzt wird Inline verlötet, das heißt Zellenboden an Zellenkopf. so ist es nicht möglich die Zellen einzeln abzunehmen und auf eine gleiche Spannung zu bringen. Wenn du einen Senderpack auf 9V entlädst kanns dir passieren das zwei Zellen im Pack 0,9V haben und 2 andere 1,2. Die gesammte Spannung ist aber bei 9V. Das heißt für deine Ladergerät, das bei 9Volt abschalten soll, das der Akku fertig entladen ist. Jetzt lädst Du da drauf, die beiden 1,2Volt Zellen sagen nach ner halben Stunde voll an, die beiden 0,9V Zellen sind bei 1,0V. Dein Akkupack hat aber seine Vollspannung erreicht und der Lader schaltet ab...so langsam können Zellen sterben.
In diesem Sinne, langsam entladen, also formieren, am besten im Sender, der macht das am gleichmäßigsten, und dann mit kleinem Strom wieder laden um den Zellen Zeit zu lassen sich anzugleichen.
... Bei kleinen Ladeströmen >300mA , kanns passieren das der DeltaPeak vom Lader nicht erkannt wird...
Im allgemeinen kann man davon ausgehen, daß bei einem mindestens 5-zelligem Pack bei einem Ladestrom von mindestens 1C die Delta-Peak-Kurve so gut ausgeprägt ist, daß sie vom Lader sicher erkannt wird.
Ansonsten geht die Kurve im wahrtsten Sinne des Wortes "im Rauschen" unter.
Gruß Axel
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Da muß ich dir leider größtenteils wiedersprechen.
Ein Stickpack, wie in Sendern eingesetzt wird Inline verlötet, das heißt Zellenboden an Zellenkopf. so ist es nicht möglich die Zellen einzeln abzunehmen und auf eine gleiche Spannung zu bringen. Wenn du einen Senderpack auf 9V entlädst kanns dir passieren das zwei Zellen im Pack 0,9V haben und 2 andere 1,2. Die gesammte Spannung ist aber bei 9V. Das heißt für deine Ladergerät, das bei 9Volt abschalten soll, das der Akku fertig entladen ist. Jetzt lädst Du da drauf, die beiden 1,2Volt Zellen sagen nach ner halben Stunde voll an, die beiden 0,9V Zellen sind bei 1,0V. Dein Akkupack hat aber seine Vollspannung erreicht und der Lader schaltet ab...so langsam können Zellen sterben.
In diesem Sinne, langsam entladen, also formieren, am besten im Sender, der macht das am gleichmäßigsten, und dann mit kleinem Strom wieder laden um den Zellen Zeit zu lassen sich anzugleichen.
Vg Andi
Hallo,
das sind doch keine Lipos!
Mein Ladegerät entlädt den 8 Zelligen NiMH Akku auf 8 Volt. Ob ich den Akku nun im Automodus entladen oder ob ich den Entladestrom fest vorgebe. Mit einem so behandelten Akku im Sender habe ich nun schon über 4 Jahre freude.
Gib doch mal die Vollspannung an mit der ein 9,6 Volt NiMH Akku geladen wird!
Ich fahr seit 6 Jahren Wettbewerbe im RC-Car Bereich. Dort werden Akkus grundsätzlich Side by Side verlötet, und das hat den einfachen Grund das man nur so die Zellen gleichmäßig entladen kann, bevor man sie wieder lädt, weil nur so jede Zelle im Stande ist gleich viel Strom aufzunehmen. Und du hast das sehr richtig erkannt, dort werden die Zellen gebalanct, weil du nur so sicherstellen kannst das jede Zelle den gleichen Strom aufnimmt. Das kannst du bei einem InlinePack schlichtweg nicht, und trotzdem sind die Zellenspannungen unterschiedlich, weil jede Zelle, vor allem bei günstigen PackZellen einen anderen Innenwiederstand aufweist und deshalb ungleichmäßig viel Strom abgeben wird, und wenn du ne Zelle hast die mehr Strom abgibt als die Zelle daneben, dann wird die erste Zelle immer die leerere sein. Das ist einfach so. Und beim entladen nimmt der Lader wie schon gesagt die Entladeschlußspannung, und sobald die anliegt hört dein Ladegerät auf zu entladen, dabei is dem Gerät völlig wurscht welche Spannung welche Zelle aufweißt, wenn wie in deinem Fall die 8Volt erreicht sind, ist Schluß.
Und Du lädst dann auf die Zellen drauf, und zwar solange bis der voreingestellte Spannungseinbruch (xxmV) bei der ersten Zelle auftritt und dein Lader macht Schluss mit laden. Weil er erkannt hat das dein Akku voll ist. Und nun weißt du immernoch nicht welche Spannung du je Zelle hast, du hast bei 9,6V eine Vollspannung von 10,5 - 11,3 Volt bei sehr guten Zellen.
Wenn du einen kleinen Ladestrom nimmst umgehst du die DP Abschaltung und lädst nach Zeit und gibts jeder einzelnen Zelle die Möglichkeit ganz voll zu werden, weil bei einem kleinen Strom die Zellen die schon voll sind nicht so warm werden das sie dabei Schaden nehmen. Ich lade meine Senderakkus, ob Sanwa oder Futaba mit 150mA konstant und hab in meiner FF10 Betriebszeiten von 13-15 Studen pro Akkuladung bei 2300mAh...weil so ein voller Akku einfach was für sich hat.
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