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6S und Intellei BiPower
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iceman231173
6S und Intellei BiPower
Mal eine Frage an die Leute die ein Intelli-Lader haben. Wie lange braucht ihr für ein Akku das 6s 4200mAh hat. Ich hatte nach 254min nur ca 1230mAh rein bekommen. Das ist ja echt wahnsinn. Was mache ich falsch ?
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gpsbublies
AW: 6S und Intellei BiPower
Da machst Du auch bestiiiimmt was falsch.
Wenn nicht, Akku kaputt;-)
Zuerst sei die Frage erlaubt ob ER die Kapazität des Akkus und die richtige Spannung im Lader eingestellt hat*
Ach ja, und LiPo-Charge.
Wenn Du dann das Balancerkabel anschließt solltest Du sehen das er nur mit ca. 2,2 Ampere lädt.
Das Netzteil gibt nicht mehr her.
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AW: 6S und Intellei BiPower
Du machst nichts Falsch das ist bei dem Ladegerät normal, denn es kann nur mit max 50W laden.
Das sind bei grade mal 2A Ladestrom. bei 4200 ist das grade weniger als 1/2 C Ladestrom da mußt du mit über 2h Ladezeit rechnen. Da hilft nur ein anderes Ladegerät.. guck dir mal die von Hyperion an, die sind recht günstig und haben 180 bis 240W Ladeleistung.
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gpsbublies
AW: 6S und Intellei BiPower
Mag sein das der Charger schwach auf der Brust ist, aber in der Zeit habe ich mit dem gleichen Lader aber zwei Akkus voll (6S, 2500 mAh)
Da ist bestimmt noch was anderes nicht in Ordnung
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iceman231173
AW: 6S und Intellei BiPower
Spannung steht auf 22,2 V Und steht auch auf Charge. Er lädt mit 0,26 A.
Die kleine 3S Akkus gehen super. Verstehe es nicht.
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gpsbublies -
iceman231173
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T-REX 600 CF
AW: 6S und Intellei BiPower
Das selbe Problem habe ich auch mit meinem Lader der braucht 200min um 3000mah einzuladen aber bei mir wirt er nie fertig, ist aber weil meine Packs nicht Für mein Rex geeignet sind 15C und ich sie beim ersten Flug schon geschrotet habe meine 3S Packs lädt der Lader auch ganz normal! der Lader regelt die lade Spannung bei mir auch nur auf 2,2 A wenn ich meine 6S1P lade obwohl ich mein Lader auf 4,8A eingestellt habe!
Wie ich sehe hast auch ein REX 600 wie viel C haben denn deine Packs?
Erklärung von TOM:
Zitat von dl7uae
Ja, Temp. und Endspannungen sehen gut aus, ein Kokam H5 streut da aber weniger.
Es ging um den Innenwiderstand unter Last, also den Spannungseinbruch bzw. die Verlustlustleitung dadurch (daher die Frage nach der Temp.) bei dicken Strömen.
Eine langsam "hochohmig" werdende Zelle leiert ewig in der Endphase des Ladens, wo mit Kontantspannung von 4,2V bis Unterschreiten von 10% des eingestellten Ladestroms geladen wird. Die angezeigte Spannung der Zelle schwankt heftig durch Zuführen/Nicht-Zuführen von Ladestrom, auch geringer Höhe. Immer wenn der Lader "denkt", jetzt isse voll, und den Ladestrom reduziert (bzw. der Balancer adäquat eingreift), sinkt die Zellenspannung wieder soweit, dass das Laden fortgesetzt wird. Die Zellenspannung wird sozusagen "weich", besonders gut feststellbar im letzten Fünftel des Ladevorganges.
Eine gute Zelle mit geringem Innenwiderstand wird straight durch die Ladekurve "gezogen", auch am Ende gibt es kein endloses Rödeln.
Das meinte ich.
Du kannst auch mal beim Entladen testen. Eine 55W-Scheinwerferlampe, hier zwei in Reihe, ran, kommen so 3..5A Laststrom zustande, und die Zellenspannungen messen. Fallen welche dadurch auf, dass deren Spannungslage deutlich niedriger ist als die der anderen?
Wie gesagt, Blähung kommt durch zu niedrige Zellenspannung, also unter Last bei Benutzung. Die sich hinterher einstellende Ruhespannung muss da nicht unbedingt viel aussagen.
Tom
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