Egobatt LiFe-Akku für TD-NT

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  • Uhrmacher
    Member
    • 21.04.2005
    • 192
    • Robert
    • Weimar/Thür.

    #1

    Egobatt LiFe-Akku für TD-NT

    Hallo Helifreunde,

    ich habe einige Zeit vergeblich nach einem passenden Empfänger-Akku für den Three-Dee NT gesucht. Das Problem beim NT ist ja der begrenzte Platz im orig. Akkuschacht. Jetzt habe ich bei Pichler diesen Akku gefunden, der in den Schacht passen könnte:

    Egobatt LiFe-Akku 2200 mAh, 6,6 Volt, 70x47x21 mm.

    EGOBATT LiFE Akkus sind erste Wahl wenn es um qualitativ hochwertige LiFe Akkus geht Der Name EGOBATT setzt sich zusammen aus dem Firmenstandort EGgenfelden


    Könnt Ihr mir vllt sagen, was von diesen Akkus zu halten ist, bzw. wer mit selbigen schon gute oder schlechte Erfahrungen gesammelt hat? Ich habe nämlich von diesen Akkus noch nie was gehört, darum meine Frage an Euch.

    Es grüßt und dankt Robert
  • Heli87
    Senior Member
    • 11.10.2016
    • 8542
    • Torsten

    #2
    Bei der Spannung ja auch für eigentlich nix zu gebrauchen.

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    • Uhrmacher
      Member
      • 21.04.2005
      • 192
      • Robert
      • Weimar/Thür.

      #3
      ... wieso für nix zu gebrauchen? Empfänger und Servos sind für max. ca. 6 Volt ausgelegt. Und wenn 6,6 Volt zu viel sein sollten, dann tut es halt eine BEC richten ...

      Kommentar

      • RogersPark
        Member
        • 16.10.2022
        • 55
        • Roger
        • MSC Grünberg

        #4
        Hallo Robert!
        Gegen diese Akkutyp gibt es nichts zu sagen. Habe ich bei mir im Oldi-Heli verbaut der teilweise noch 4,8 V Servos hat. Ein Digiswitch V2 begrenzt die Spannung für das gesamte System auf 6V. Wenn Du höhere Spannungen gebrauchen kannst, käme noch ein LiIon-Akku in Frage. Ist von den Abmaßen noch etwas kleiner als der LiFe und hat mehr Kapazität bei höherer Spannung.
        Gruß Roger

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        • Uhrmacher
          Member
          • 21.04.2005
          • 192
          • Robert
          • Weimar/Thür.

          #5
          Hallo Rogers,

          danke für Deine Antwort. Dann wird es wohl ein solcher Akku werden. Ich habe in dem NT auch noch die alten Servos verbaut und so soll es auch bleiben. Digiswitch kannte ich bis jetzt noch nicht; ich hatte mir erst ein Jeti-BEC gekauft. Aber wenn ich den LiFe-Akku nicht ganz voll lade, dann dürften die Servos das dennoch wegstecken, zumal sie ja lt. Futaba von 4,8 - 6,0 Volt beschrieben werden.

          Es grüßt Robert

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          • andreas_73
            Member
            • 07.03.2018
            • 293
            • Andreas
            • unter anderem: FMSVK Kleinenbroich / RCMC Düsseldorf / MHC Flandersbach / SMC Stürzelberg

            #6
            Zitat von Uhrmacher Beitrag anzeigen
            Hallo Helifreunde,

            ich habe einige Zeit vergeblich nach einem passenden Empfänger-Akku für den Three-Dee NT gesucht. Das Problem beim NT ist ja der begrenzte Platz im orig. Akkuschacht. Jetzt habe ich bei Pichler diesen Akku gefunden, der in den Schacht passen könnte:

            Egobatt LiFe-Akku 2200 mAh, 6,6 Volt, 70x47x21 mm.

            EGOBATT LiFE Akkus sind erste Wahl wenn es um qualitativ hochwertige LiFe Akkus geht Der Name EGOBATT setzt sich zusammen aus dem Firmenstandort EGgenfelden


            Könnt Ihr mir vllt sagen, was von diesen Akkus zu halten ist, bzw. wer mit selbigen schon gute oder schlechte Erfahrungen gesammelt hat? Ich habe nämlich von diesen Akkus noch nie was gehört, darum meine Frage an Euch.

            Es grüßt und dankt Robert
            Ich habe genau diese Akkus (2 Stück, parallel verschaltet über Powerbox-Schalter) seit gut 2 Jahren in einem Turbinen-Scale-Heli als Empfängerstromversorgung. Beste Erfahrungen - völlig unauffälliger Betrieb, quasi kein Zellendrift, quasi keine Selbstentladung, unkritisch auch bei nicht auf "storage-Spannung" gebrachter Lagerung, wenn es sein muss flott zu laden etc.). Absolute Empfehlung.
            mit SpaÃ? dabei :-)

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            • Uhrmacher
              Member
              • 21.04.2005
              • 192
              • Robert
              • Weimar/Thür.

              #7
              Hallo Andreas,

              danke für Deine Auskunft!

              Von Dir nunmehr die 2. Empfehlung für konkret diesen Akku - dann werde ich den für meinen NT kaufen.

              Es grüßt und dankt Robert

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              • echo.zulu
                Senior Member
                • 03.09.2002
                • 3985
                • Egbert
                • MFG Wipshausen

                #8
                Hallo Robert.
                Schau bitte bei Deinem BEC nach wie groß die Eingangsspannung sein muss damit Du die gewünschte Ausgangsspannung erreichen kannst. Wenn Du auf 6V reduzieren willst, dann kann es sein, dass 6,6V am Eingang zu gering ist.
                CU,
                Egbert.

                Kommentar

                • Uhrmacher
                  Member
                  • 21.04.2005
                  • 192
                  • Robert
                  • Weimar/Thür.

                  #9
                  ... danke für den Hinweis, Egbert! Es müssen eigentlich keine 6 Volt sein, denn damals, mit NC-Akkus, waren ja an den Servo eh nur max. 5 V anliegend; das würde sicher völlig ausreichen.
                  Ich meinte nur, wenn mit BEC, dann alles, was über 6 Volt anliegt, damit zu reduzieren. Oder ggf. ganz ohne BEC und den LiFe-Akku nicht ganz voll aufladen.

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                  • Gast
                    Gast

                    #10
                    Nicht ganz voll geladen bedeutet aber, dass die Kapazität auch wesentlich geringer ist. Die 6.6 V werden wahrscheinlich die Nominalspannung und nicht die Maximalspannung des Akkus sein. Bei 3V/Zelle wird er quasi leer sein.

                    Kommentar

                    • DernetteMann1982
                      Henseleit
                      Teampilot
                      • 07.11.2007
                      • 4219
                      • Holger
                      • MFSV Haiger-Allendorf

                      #11
                      Bei alten 4,8-6V Servos sind die Akkus doch eigentlich perfekt. Früher hatten die meisten in den Helis 5 Zellen NiCD/NiMH.
                      Da war die Spannung dann sogar noch etwas höher.

                      Diese hier haben idR eine Ladeschlussspannung von 3,6V/Zelle.
                      Nach kurzer Zeit pendeln sie sich bei 3,3V ein und halten diese extrem lange. Bei 3V quasi als leer anzusehen. Problematisch ist nur die Einstellung der Alarme.
                      Nach Spannung ist eigentlich zu ungenau.
                      Oder man müsste den Alarm etwas früher stellen. Die Entladekurve ist am Ende sehr steil nach unten.
                      T-Rex 250, 450, 600, Bell 212 Twin Jet, Three Dee V4, MP V91, TDR, TDR 2, TDF, TDS, TDSF

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                      • Asterix-007
                        Senior Member
                        • 28.03.2007
                        • 1497
                        • ulf
                        • Uetze

                        #12
                        Moin,

                        der einzige Weg den NT zu betrieben wäre in meinen Augen ein BEC und 2 Liion oder auch LiNaNo-Zellen!
                        Ich würde die LiFePo NICHT in Verbindung mit einem BEC nehmen, es sei denn du nimmst 3 Zellen und nicht 2!

                        Warum:
                        1. halbgeladene Zellen sind ein absolutes No-Go für den Heli. Murphy schlägt bei so etwas IMMER zu!
                        2. ein BEC braucht eine gewisse Spannungsdifferenz um zu arbeiten. Da sind 6,6 V (2 LiFePo)zu wenig, wenn dann 3. Siehe technische Daten (z.B.) hier: https://www.jetimodel.com/katalog/s-bec-30-d-ex.htm
                        3. ein LiNaNo oder LiIon hat eine Ladeschlussspannung von 4,2 V gegenüber einem LiFePo mit 3,6V damit bist du bei dem BEC auf der sicheren Seite.

                        Daten gibt es hier:

                        LiIon Batterie zu den Jeti BECs: https://www.jetimodel.com/katalog/power-ion-rb-2600.htm

                        oder Einzelzellen hier:

                        LiIon: https://www.akkuteile.de/lithium-ion...u_1006971_1700
                        LiFePo: https://www.akkuteile.de/ifr-18650-1...ht_100690_1291

                        Mann beachte die dezenten Unterschiede in der Kapazität der Zellen bei gleicher Bauform!

                        Die Kannst du dir selbst zusammenlöten und fertig! Wenn du die Z-Bauform nimmst wird es noch einfacher.....

                        Bei dem oben genannten Jeti-BEC hast du sogar noch Telemetrie für Spannung und Kapazität des Akkus. Das wäre meine erste Wahl und habe ich auch im NT verbaut.

                        Zuletzt geändert von Asterix-007; 14.07.2023, 08:56. Grund: Typo
                        mfg
                        Ulf

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                        • andreas_73
                          Member
                          • 07.03.2018
                          • 293
                          • Andreas
                          • unter anderem: FMSVK Kleinenbroich / RCMC Düsseldorf / MHC Flandersbach / SMC Stürzelberg

                          #13
                          Zitat von DernetteMann1982 Beitrag anzeigen
                          Bei alten 4,8-6V Servos sind die Akkus doch eigentlich perfekt. Früher hatten die meisten in den Helis 5 Zellen NiCD/NiMH.
                          Da war die Spannung dann sogar noch etwas höher.

                          Diese hier haben idR eine Ladeschlussspannung von 3,6V/Zelle.
                          Nach kurzer Zeit pendeln sie sich bei 3,3V ein und halten diese extrem lange. Bei 3V quasi als leer anzusehen. Problematisch ist nur die Einstellung der Alarme.
                          Nach Spannung ist eigentlich zu ungenau.
                          Oder man müsste den Alarm etwas früher stellen. Die Entladekurve ist am Ende sehr steil nach unten.
                          Genau so ist es! Das machen Systeme, die auf "bis 6 Volt" ausgelegt sind locker mit. Denn in der Tat - mit erstem Einschalten und Servos benutzen ist man de facto in der Tat bei pro Zelle 3,3 Volt. und das mit einer gaaanz flachen Entladekurve. Perfekt. Ich stelle mit die Warnung in der Telemetrie auf 3,15 Volt - da ist dann noch eine Menge großzügiger Puffer (vgl. die Tests von G. Giese). Bei mir werden die Akkus (nur die LiFePo !!!) in der Saison auch nach dem Flugtag wieder voll geladen ... denn LiFePos sind a) weitgehend eigensicher und b) denen macht das volle Lagern so gut wie nix (im Unterscheid zu LiIon und Lipo, die immer auf Storage sein sollten um nicht übermäßig zu altern). Daher für mich der perfekte Empfängerakku für alle "Nicht-Hoch-Volt-Systeme" (und die braucht man in Wirklichkeit viel viel seltener als Marketing und ein paar spezielle Zietgenossen meinen...). Übrigens: Ich habe in meinem Sender auch einen Lifepo. Seit jetzt 8 Jahren den gleichen. Wird auch immer voll gelagert. Laufzeit nahezu auf dem gleichen Stand wie zu der Zeit als er neu war.
                          mit SpaÃ? dabei :-)

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                          • Uhrmacher
                            Member
                            • 21.04.2005
                            • 192
                            • Robert
                            • Weimar/Thür.

                            #14
                            Hallo Allerseits,

                            ich danke Euch für Eure konstruktiven Beiträge, ich werde also für Servos und Empfänger LiFePo4-Akkus nehmen - fertig!

                            Es grüßt Robert

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