Hoi!
Da ich so langsam in die Klasse komme, wo ich grössere Akkus brauche, muss auch neue Ladetechnik her. Da ich hier die letzte Zeit öfter über die Option eines Netzgerätes lese, wollte ich mal fragen, ob das nicht inzwischen in Verbindung mit einem Balancer eine echte Alternative ist, denn preislich nehme sie sich nicht wirkich viel.
Für alles fernab von Lipos habe ich einen lader. Und ich denke die entsprechende Leistung bekomme ich am besten aus 230V. Von daher echt ne Alternative!
Wie stellt ihr das regelbare Netzteil ein?
Max Ladestrom für den jeweiligen Akku plus Entladeschlußspannung und der Akku regelt sich dann seinen Strom selber?
Also Beispiel: Kokam H5 4000 4S, Einstellung dann auf 16,8V und bei 2C Ladung dann auf 8A?
Wieviel Leistung kommt aus dem MRNG 900 wirklich raus?
Theoretisch 15 Volt bei 60 Ampere also 900 Watt.
Ich plane 10 bis 20 Akkus vom typ A123 4s (14,8V) parallel mit 60 Ampere zu laden. Liefert MRNG 900 wirklich 60 Ampere (oder halt 55 Amp) bei 14,8 (oder halt 14,4) Volt? Oder sind das durch Wandlungsverluste (Wirkungsgrad) und Temperaturabschaltung viel weniger? Hat jemand Erfahrung mit dem Gerät?
Kennt jemand günstige starke Netzteile, die sich über eine RS232 (serielle) Schnitstelle regeln lassen ? Habe gerade die Idee einen "Steuerstecker" dafür zu bauen. Anstelle des BID-Chips könnte man dann einen 0,50 € (ok, ein Pegelwandler wird evtl. auch noch fällig, aber der kann ja am Stecker bleiben) Microkontroller an den Akku papen und mit der Schnitstelle verbinden. Der stellt dann passend Strom und Spannung ein.
Kennt jemand günstige starke Netzteile, die sich über eine RS232 (serielle) Schnitstelle regeln lassen ? Habe gerade die Idee einen "Steuerstecker" dafür zu bauen. Anstelle des BID-Chips könnte man dann einen 0,50 € (ok, ein Pegelwandler wird evtl. auch noch fällig, aber der kann ja am Stecker bleiben) Microkontroller an den Akku papen und mit der Schnitstelle verbinden. Der stellt dann passend Strom und Spannung ein.
CU Guido
*lol*
Die Idee hatte ich auch...
Aber konnte nichts finden was nicht gleich 1000€ kostet... also wenn du so ein Leistungsfähiges Netzteil findest, sag bescheid .
Im Prinzip reicht einfach ein kleines EEPROM am Akku mit passendem Stecker (eben so wie BID).
Die Spannung für das EEPROM kommt dann vom am Netzteil angeschlossenen µC Kabel der dann das Netzteil steuert
Wozu braucht man dafür ein Netzteil mit serieller Schnittstelle? Den PWM Controller im Netzteil kann man ja ebenfalls mit Mikrokontroller regeln bzw. die in solchen Netzteilen evtl. vorhandenden Controller anzapfen.
Klar würde das gehen.
Aber ohne Stromlaufplan wird es schwieriger, als wenn man gleich eine serielle Schnittstelle hat
Vorallem würde man den im Netzteil integrierten Controller überbrücken wenn man direkt die PWM ansteuert und müsste sich dann selber die gedanken über die Regelung etc. machen.
Also eine vorhande serielle Schnittstelle wäre da schon einfacher..
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